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Saint plus One von Evans, Katy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.02.2018
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Saint plus One

Das am meisten beneidete Pärchen von ganz Chicago Rachel Livingston und Malcolm Saint sind einfach verrückt nach einander - auch wenn sie viel haben durchmachen müssen, um ihre Liebe zu finden. Mit jedem Tag, den Rachel und Saint mehr miteinander verbringen, wachsen auch die Gefühle zwischen ihnen. Doch kann Saint - der einst berüchtigte Womanizer - sich auf Rachel einlassen oder wird ihm eine Frau niemals genug sein können? 'Saint gehört mir!' Sylvia Day Die heiß ersehnte Novella zur Saint-Reihe von New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin Katy Evans

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 157
    Erscheinungsdatum: 01.02.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736305724
    Verlag: LYX
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Saint plus One

Der beste Tag

"Ja, ja, ja, ja!"

Ich sagte viermal Ja, weil einmal für meinen Freund nicht genug zu sein schien.

Dies ist der beste Tag meines Lebens.

Die Aufregung, die durch meine Adern summt, ist so gewaltig, dass ich nicht still sitzen kann.

Ich esse mit dem heißesten Mann der Welt im obersten Stockwerk eines der eindrucksvollsten Wolkenkratzer Chicagos zu Abend. Die Skyline der Stadt besteht aus funkelnden nächtlichen Lichtern, und um uns herum laufen etliche Heizpilze auf Hochtouren und schützen uns vor dem kühlen Wind. Winzige elektrische Kerzen führen an dem Pfad entlang, über den mein Freund mich auf ebendiese Terrasse geführt hat.

Er sitzt mir gegenüber am Tisch, und keiner von uns beachtet die exquisiten Speisen, die uns serviert werden.

Wir können nicht aufhören, einander über den Tisch hinweg zu berühren und einander zu küssen.

Mein Gedankenkarussell bleibt immer wieder stehen und spult von Neuem die letzten paar Minuten ab. In denen er gesagt hat, dass er mich liebt ... dass er mich heiraten will ...

Oh Gott, er will mich heiraten.

Dieser Mann hat die Macht, alles Gewöhnliche in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln. Ein Herrenhemd. Eine grüne Weintraube. Ein paar Halsketten. Eintrittskarten zu einem Baseballspiel. Einen Besuch im Büro. Einen Abend. Ein Bett.

Nun, heute hat Malcolm Saint meinen ansonsten durchschnittlichen Arbeitstag in den Tag verwandelt, an dem ich seine Verlobte wurde. Die einzige wahre Verlobte, die er je hatte.

Wir sind offiziell ... verlobt!

Und Malcolm sieht so ungeheuer zufrieden mit sich aus, seine Lippen zu einem Lächeln verzogen, sein dunkles Haar ein wenig vom Wind zerzaust, als er mich durch seine nachtdunklen Wimpern ansieht und sich über den Tisch beugt, um mein Weinglas wieder aufzufüllen.

Er kann gar nicht aufhören, mich anzusehen. Mit glücklich tanzenden, leuchtend grünen Augen beobachtet er mich eingehend und ungeniert, als er die Flasche zurück in den silbernen Weinkühler neben unserem Tisch stellt, und ich atme dabei die frische Brise ein.

Wir stecken beide noch immer in unserer typischen Arbeitskleidung, aber Malcolm sieht großartig aus in seinen Geschäftsanzügen, während ich ein wenig sekretärinnenhaft wirke. Er hat sein dunkles Jackett und die Krawatte vor einer Weile abgelegt, und die beiden obersten Hemdknöpfe geöffnet, und ich trage einen Bleistiftrock und ein durchgeknöpftes Oberteil, und mein Haar ist im Nacken zu einem losen Knoten frisiert, damit es dem Wind nicht zu sehr ausgesetzt ist.

"Woran denkst du?", fragt er leise, während er auf dem Tisch abermals meine Hand ergreift, mir über den Daumen streicht und seinen Daumen dann in meiner Hand liegen lässt.

Ich lächele ihn an, und das Schweigen zwischen uns zieht sich in die Länge. Die Art von vielsagendem Schweigen, in dem Worte mitschwingen wie: Tun wir dies hier wirklich gerade? Ja, wir tun es!

"Ich spiele in Gedanken noch einmal deinen Antrag durch", gestehe ich lachend. "Ich bin albern, ich weiß."

Er lacht leise und hebt meine Finger an die Lippen. "Soll ich dich noch mal fragen?"

Ein teuflisches Funkeln erscheint in seinen Augen, und ich beiße mir auf die Lippe und nicke.

Seine Stimme klingt belegt. "Heirate mich, Rachel." Er beugt sich über den Tisch, seine Hand an meinem Hinterkopf, als er mich zu sich heranzieht, damit unsere Lippen sich berühren können.

"Ja", hauche ich, eine Sekunde bevor er mich küsst, langsam und genüsslich. "Ich liebe dich, Malcolm", flüstere ich und suche seine Zunge mit meiner.

"Ich liebe dich auch", erwidert er heiser, dicht an meinen Lippen.

Als wir uns voneinander losreißen, geht mir das Herz in der Brust auf vor Liebe zu ihm. Ich schaue auf meine Hand, und ja ... da ist der Beweis, der funkelnde Ring

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