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Saschas Sklavin von Hohenberg, Sascha A. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.10.2015
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Saschas Sklavin

2., überarbeitete und erweiterte Auflage Saschas Leben mit seiner Lustsklavin Angela ist für beide der Himmel auf Erden - auch wenn sie bisher die Natur ihrer Beziehung nicht öffentlicht gemacht haben. Das ändert sich jedoch, als Sascha zur Unterhaltung seiner Freunde pikante Details ihres Sexlebens ausplaudert. Nun ist Angela am Zug - wird sie sich offen zu ihrem Herrn bekennen und den Beweis für ihre Unterwürfigkeit antreten? Dies ist die Komplettausgabe plus Zusatzhandlung aller bisherigen Hohenberg-Erzählungen (Die Entdeckung, Die Reifeprüfung, Die Belohnung, Das Finale, Tag einer Lustsklavin). Der Mensch, der sich hinter dem Pseudonym 'Sascha A. Hohenberg' verbirgt, gehört zu der Spezies der Seefahrer und zu der Untergruppe 'Knurriger Seebär'. Mit 58 Jahren verbringt er bereits eine gefühlte Ewigkeit auf See. Seit Mitte der 90iger Jahre führt er als Kapitän auf seinem Schiff ein strenges und diszipliniertes Kommando. Er liebt sein Dasein auf den Meeren und steht treu zu einer traditionellen Seemannschaft (für Nichtseeleute: Seemannschaft = Lebens- und Arbeitsweise auf See). 'Knurriger Seebär' steht, wie viele große Männer, auf kleine Frauen mit wenig Busen, aber unersättlicher Lust und mit devoten, masochistischen Neigungen. Er genießt es, seine Partnerin in sehr gewagten Outfits vorzuführen. Angela, die Sklavin in seinen Geschichten, spiegelt genau diesen Typ Frau wider. Ihre Lust trägt schon nymphomanische Züge, ihre Zeigefreudigkeit grenzt an das, was die Polizei erlaubt, und sie ist von einer unendlichen Schönheit, dabei keck wie ein Buntspecht, verführerisch und sinnlich wie eine Rose. Kein Wunder, dass ihr Meister sie abgöttisch liebt, ihr gar verfallen ist. Die Geschichten rund um Angela sind teilweise recht derb, gar bizarr, mitunter ein wenig unglaubhaft, aber sie sind wahr. Es sind weniger Ausbrüche einer überspannten Fantasie als Tatsachenberichte, die aus dem Leben des Autors gegriffen sind - vielleicht hie und da ein wenig geschönt, aber nicht erfunden. Mehr noch, die Sklavin Angela gibt es wirklich ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 30.10.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956046070
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1404 kBytes
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Saschas Sklavin

Wenn ich so über die Rasselbande hinweg schaute, die sich hier in einem Hotel versammelt hatte, musste ich mir einmal mehr eingestehen, dass ich es viel schlechter hätte treffen können. Insgesamt, einschließlich meiner Angela und mir, waren wir neun Pärchen. Schon seit gefühlten hundert Jahren trafen wir uns regelmäßig einmal im Jahr, um irgendeinen Unsinn zu veranstalten. Dabei schreckten wir wahrlich vor nichts zurück. Sei es ein Überlebenscamp irgendwo im tiefsten Dschungel, wo es einen allein bei dem Anblick von gerösteten Regenwürmern und Kakerlaken nur so schüttelte (natürlich nur die Frauen), oder eine heftige Wildwasserfahrt, die der Hälfte unserer Gang gebrochene Rippen schenkte , wir hatten immer was Verrücktes auf Lager. Unsere lieben Frauen beteiligten sich in der Regel an diesen Adrenalin fördernden Events, aber sie hielten sich zurück und überließen die wirklich harten Spitzen unserer Ausflüge uns Kind gebliebenen Männern.

Dieses Jahr waren wir im März nach Finnland gereist. Dort wollten wir das eine oder andere Abenteuer im Schnee und Eis erleben. Mit dem Flugzeug waren wir nach Kittilä geflogen. Dieser Ort war ein beliebter Ausgangspunkt, um die herrlichsten Ausflüge in Lapplands Wildnis zu unternehmen. In einem Viereinhalb-Sterne-Hotel mit gleichem Namen wie der Ort hatten wir Quartier bezogen. Es war nur etwa vier Kilometer vom Flughafen entfernt. Selbst für das Wohlbefinden unserer Frauen war gesorgt. Ganz in der Nähe gab es eine gar nicht schlecht sortierte Shoppingmall. Trotzdem befanden wir uns, sobald wir aus dem Haus traten, bereits in einer wilden winterlichen und faszinierenden Natur.

Für heute hatten wir einen heißen Ritt mit Schneemobilen geplant. Wie schon vermutet und auch gehofft teilten unsere Frauen unsere Lust an lautem Gedröhne und dem würzigen Geruch von Zwei-Takt-Motoren nicht. Schon am Morgen, am Frühstückstisch, hatte es allein schon von unseren erregten Erzählungen ganz fürchterlich angefangen, nach Benzin zu stinken. Keine Frage, unsere weibliche Begleitung winkte geschlossen ab und überließ uns freiwillig das Terrain.

Schon um sieben Uhr morgens, noch in völliger Dunkelheit, waren wir fertig zum Aufbruch. Jeder hatte einen Rucksack geschultert, gut gefüllt mit Sachen für den Notfall, Ersatzhandschuhen und zweiter Mütze und mit ein paar Lebensmitteln. Unser Guide, auch für unsere Sicherheit verantwortlich, hatte sich zuvor mit peniblen Kontrollen davon überzeugt, dass nicht nur reichlich alkoholische Getränke mitgeschleppt wurden. Selbst unsere Kleidung wurde einer Inspektion unterzogen. Diese Maßnahmen störten uns nicht im Geringsten. Ganz im Gegenteil, sie ließen diesen Event nur noch viel gefährlicher und abenteuerlicher erscheinen. Etwas, das uns harten Männern nur entgegen kam. Wie richtig und wichtig, gar lebensrettend diese Überprüfung war, sollte uns erst viel später bewusst werden.

Fertig angezogen, bepackt und kontrolliert, stapften wir nach draußen in die Kälte. Und es war wirklich kalt - eine Temperatur von bestenfalls einem Zentimeter, oder in Grad ausgedrückt, von locker fünfzehn Grad unter null.

Der gerade heraufdämmernde Tag zeigte sich von seiner besten Seite. Es war absolut windstill und der Himmel, völlig klar, zeigte eine Unzahl von langsam verlöschenden Sternen. Geradezu eine romantische Stimmung, hätte da nicht das Geknatter von zehn sich warmlaufenden Schneemobilen diese Idylle lautstark gestört. Wobei wir Männer gerade den Anblick der wie an einer Schnur aufgezogenen Fahrzeuge richtig toll fanden. Wen interessierte denn Romantik, wenn man gleich mit einhundertachtzig PS durch die verschneite Landschaft toben würde?

Begeistert wie eine Horde Schuljungen nach ihren ersten Onaniererlebnissen, nahmen wir die Schneemobile in Besitz. Nur mühsam konnte unser Guide uns noch soweit zähmen, dass er in der Lage war, uns die Fahrzeuge zu erklären. Aber was wollte er auch, waren wir doch alles

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