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Sexy Dirty Desire Roman von Phillips, Carly (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.02.2018
  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Sexy Dirty Desire

Für den Polizisten Levi Kincaid geht es immer um Disziplin und Kontrolle ... im Schlafzimmer und außerhalb, und er war immer sehr sorgfältig bei der Auswahl der Frauen, die seinen Regeln gehorchen. Heißer Sex und intensive Leidenschaft? Kein Problem. Emotionale Bindungen? Auf keinen Fall. Aber er hätte nie erwartet, dass er sich in einen blauäugigen Engel verlieben würde. Seine ganze Kontrolle? Chancenlos gegen Sarah Robins, die eine Frau, der er nicht widerstehen kann ... Carly Phillips, eine New York Times- und USA Today-Bestsellerautorin, hat über 50 zeitgenössische, sexy Liebesromane geschrieben, mit heißen Männern, starken Frauen und den emotional fesselnden Geschichten, die ihre Leser inzwischen erwarten und lieben. Carly ist glücklich verheiratet mit ihrer Collegeliebe, hat zwei fast erwachsene Töchter und drei verrückte Hunde, die auf ihrer Facebook Fan Page und ihrer Website zu bewundern sind. Carly liebt die sozialen Medien und kommuniziert ständig mit ihren Lesern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 12.02.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641208431
    Verlag: Heyne
    Serie: Sexy Dirty .3
    Originaltitel: Dirty Sexy Cuffed
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Sexy Dirty Desire

KAPITEL 1

"Hm, was esse ich denn heute Abend? Ramen-Suppe mit Huhn oder mit Rindfleisch?" Sarah Robins betrachtete die beiden Styroporbecher mit Nudeln, die sie in den Händen hielt - ihre beiden letzten Optionen für eine anständige Mahlzeit, bevor sie zur Nachtschicht aufbrechen musste.

Gott sei Dank war morgen Zahltag, sodass sie zu Walmart gehen und ihre Vorräte auffüllen konnte - Ramen, Haferflocken, Brot, Erdnussbutter und Marmelade, Obst und Tafelwasser. Das waren ihre Grundnahrungsmittel. Wenn sie ihre wöchentliche Motelrechnung bezahlt hatte, blieben ihr noch rund fünfzig Dollar für alle anderen Ausgaben, einschließlich Lebensmittel und Toilettenartikel.

In den letzten fünf Wochen hatte sie sorgfältig mit ihrem Geld gehaushaltet und sogar versucht zu sparen, was immer übrig blieb, nachdem sie das Lebensnotwendigste gekauft hatte. Fünfundzwanzig Stunden Arbeit pro Woche für einen Mindestlohn in einem Tankstellen-Minimarkt waren nicht ideal. Ebenso wenig die Wechselschichten, die bedeuteten, dass sie erst um Mitternacht fertig war, wenn sie Spätschicht hatte. Doch im Moment brauchte sie den Job unbedingt, und sie würde tun, was immer nötig war, um wieder auf die Füße zu kommen und endlich die Stadt verlassen zu können, die ihr nichts als Kummer gebracht hatte.

Sarah atmete tief aus, sie weigerte sich, den schmerzlichen Erinnerungen an die Vergangenheit nachzuhängen, und entschied sich für Ramen-Suppe mit Huhn. Sie öffnete eine Flasche Wasser, füllte einen Keramikbecher und stellte ihn in die kleine kompakte Mikrowelle, die sie in einem Secondhandladen gekauft hatte. Anderthalb Minuten später goss sie das kochende Wasser auf die Ramen und schloss den Deckel, um sie quellen zu lassen, während sie sich für die Arbeit fertig machte. Sie zog eine abgetragene Jeans, ein schlichtes T-Shirt und Sneakers an. Make-up war ein Luxus, den sie sich nicht leisten konnte. Also wusch sie sich nur das Gesicht, trug Feuchtigkeitscreme auf und band ihr Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen.

Ihr Magen knurrte, und sie nahm ihre Suppe und setzte sich aufs Bett, um zu essen. Das Motelzimmer war klein und hatte nur ein französisches Bett, einen Toilettentisch, einen Wandschrank und ein Bad, doch mehr brauchte sie im Moment nicht. Und obwohl im Sleepy Time Motel eher weniger angenehme Kunden abstiegen, die sich nur stundenweise ein Zimmer mieteten, war es besser, als die Nächte im Obdachlosenheim oder auf der Straße zu verbringen wie vorher. Sie war dankbar, einen Ort zu haben, an dem sie sich jeden Abend schlafen legen und eine Tür abschließen und verriegeln konnte, bis sie bereit war weiterzuziehen.

Ihr Ziel war es, sich irgendwo, nur nicht in Chicago, ein neues Leben aufzubauen. Sie musste hier weg, und zwar bald, denn es war nur eine Frage der Zeit, bis ihr besitzergreifender Exfreund Dylan sie fand. Sarah zweifelte nicht daran, dass er nach ihr suchte. Es war schwer zu vergessen, dass er ihr gedroht hatte, sie zu verfolgen, falls sie ihn je verlassen oder aus der sektenähnlichen Gemeinschaft ausbrechen sollte, in der sie fast drei Wochen lang gelebt hatten.

Ein Schauder durchfuhr sie bei dem Gedanken, wohin sie ihr Leben geführt hatte und was man von ihr während der Zeit in der geschlossenen Gemeinschaft erwartet hatte. Sie schätzte sich glücklich, dass es ihr gelungen war, nur mit den Kleidern, die sie am Leib trug, und rund fünfzig Dollar in der Tasche von dort wegzukommen. Doch jetzt galt sie als Abtrünnige - ein strafbares Vergehen laut der Regeln der Sacrosanct genannten Gemeinschaft -, weswegen sie sich unauffällig verhielt und alles sparte, was sie konnte, um irgendwo weit weg neu anzufangen.

Dieses Mal wollte sie es richtig machen. Wollte stark und unabhängig und in keiner Weise auf einen Mann angewiesen sein. Sie würde sich in ihren Gefühlen nicht länger von ihren Unsicherheiten leiten lassen und sich nie wieder mit Typen einlassen, die nur an

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