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Sexy Dirty Game Roman von Phillips, Carly (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.04.2018
  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Sexy Dirty Game

Bist du bereit, dich auf einen Sünder einzulassen? Nach einem Leben voller Lügen und Verrat ist Jackson Stone kein Mann, der leicht jemandem vertraut - und Frauen schon gar nicht. Für ihn geht es in jedem Bereich seines Lebens um Kontrolle. Besonders im Bett. Aber die sexy Barkeeperin Tara Kent hat etwas Besonderes an sich, das er unwiderstehlich findet. Etwas, das ihn dazu bringt, seine Prinzipien zu untergraben und seine Regeln etwas lockerer zu sehen. Mögen die Sünden beginnen. Carly Phillips, eine New York Times- und USA Today-Bestsellerautorin, hat über 50 zeitgenössische, sexy Liebesromane geschrieben, mit heißen Männern, starken Frauen und den emotional fesselnden Geschichten, die ihre Leser inzwischen erwarten und lieben. Carly ist glücklich verheiratet mit ihrer Collegeliebe, hat zwei fast erwachsene Töchter und drei verrückte Hunde, die auf ihrer Facebook Fan Page und ihrer Website zu bewundern sind. Carly liebt die sozialen Medien und kommuniziert ständig mit ihren Lesern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 272
    Erscheinungsdatum: 10.04.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641221249
    Verlag: Heyne
    Serie: Sexy Dirty .4
    Originaltitel: Dirty sexy Sinner
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Sexy Dirty Game

KAPITEL 1

Jackson Stones bisheriges Leben war eine gottverdammte Lüge. Und nun würde er sich in ein paar Minuten der Wahrheit und damit der Tatsache stellen, dass er drei Brüder hatte, von deren Existenz er bis vor zwei Wochen nichts geahnt hatte. Er hatte den Schock, die Details seiner Geburt und seiner illegalen Adoption zu erfahren, noch immer nicht ganz überwunden. Und ob seine drei Brüder - von denen einer sein Zwillingsbruder war - je von seiner Existenz gehört hatten, wusste er auch nicht.

Aber er würde es herausfinden, und letztendlich spielte es auch keine Rolle, ob sie von ihm wussten oder nicht, er musste seine Brüder ganz einfach sehen. Wenn Jackson sich überhaupt etwas von dem Treffen erhoffte, dann eine Art klärenden Abschluss. Die vergangenen zweiunddreißig Jahre hatte er sich in seiner Familie als Außenseiter gefühlt und sich immer wieder gefragt, warum sein Vater - oder der Mann, der ihn großgezogen hatte - stets seinen jüngeren Sohn bevorzugt und jeden von Jacksons Versuchen, Paul Stones Zuneigung und Anerkennung zu gewinnen, unverhohlen ignoriert hatte.

Doch nun, da Jackson endlich die Wahrheit über seine Herkunft kannte, ergab die Ablehnung seines Vaters plötzlich einen Sinn. Unglücklicherweise war seine Kindheit ein einziges Konstrukt aus Lügen gewesen, und nichts war so, wie es schien. Die emotionalen Schäden, die sein Vater ihm in den prägenden Jahren zugefügt hatte, in Kombination mit dem Betrug seiner Exfrau, machten es Jackson auch als Erwachsener noch schwer, irgendjemanden an sich heranzulassen. Die wenigen Menschen, denen er wirklich vertraute, konnte er an einer Hand abzählen, und er bezweifelte, dass sich das irgendwann einmal ändern würde.

Jackson ließ die verspannten Schultern kreisen und verscheuchte die trüben Gedanken. Sein Navi sagte ihm, dass er an seinem Ziel war - dem Kincaid's, einer Bar in einem alles andere als guten Viertel von Chicago -, und Jackson lenkte seinen Porsche auf den Parkplatz hinter dem Gebäude. Neben den wenigen älteren Fahrzeugen, die dort standen, wirkte der glänzende dunkelgraue Sportwagen irgendwie fehl am Platz.

Aus Angst vor Kratzern oder anderen Schäden parkte er in einer der hintersten Reihen, weit weg von allen anderen. Der 911 Carrera war sein Baby. Er hatte ihn sich selbst geschenkt, als er Partner bei Schmidt und Kramer geworden war, dem Architekturbüro, für das er nun schon seit elf Jahren arbeitete. Zugegeben, was den makellosen Zustand des Porsches anging, war er etwas zwanghaft. Aber er hatte sich auch den Arsch abgearbeitet, um sich diesen Luxus leisten zu können, und es machte ihm nichts aus, ein bisschen weiter gehen zu müssen, wenn er damit seinen kostbaren Besitz schützen konnte.

Während er aus dem niedrigen Wagen glitt und sich zu seiner vollen Höhe aufrichtete, aktivierte er die Alarmanlage und warf einen Blick auf die Uhr. Es war halb vier, eine halbe Stunde bevor der Laden öffnete. Jackson hoffte, früh genug zu sein, um Clay, den Besitzer der Bar und seinen Zwilling , noch zu erwischen, bevor die ersten Gäste eingelassen wurden.

Als er auf das in die Jahre gekommene Gebäude zuging, ertappte er sich dabei, wie er es aus reiner Gewohnheit mit dem Blick des Architekten in Augenschein nahm. Er arbeitete meist an großstädtischen Entwürfen, Firmengebäuden oder anspruchsvollen, luxuriösen Bauwerken. Die bescheidene Bar seines Bruders, die wahrscheinlich aus den 1980er-Jahren stammte, passte jedoch gut in die Arbeitergegend hier. Der Laden wirkte sauber und gepflegt und hatte offenbar erst vor Kurzem eine neue Holzverkleidung und einen frischen Anstrich erhalten.

Jackson wusste nicht viel über die Kincaid-Brüder. Um etwas in der Hand zu haben, wenn er sich den Männern vorstellte, hatte er einen Privatdetektiv mit der Beschaffung der wichtigsten Informationen beauftragt. Name, Alter, Familienstand und wo sie arbeiteten, mehr hatt

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