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Silver Swan - Elite Kings Club von Jones, Amo (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.01.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Silver Swan - Elite Kings Club

Was weißt du über den Elite Kings Club? Als Madison Montgomery nach einem schrecklichen Schicksalsschlag in die Hamptons zieht, will sie nur eins: unsichtbar bleiben und keine Aufmerksamkeit erregen. Doch bereits am ersten Tag gerät sie ins Visier des Elite Kings Clubs - einer Gruppe gefährlicher Bad Boys. Bishop Vincent Hayes, der Anführer, zieht sie wie magisch in seinen Bann aus verbotenen Gefühlen, Macht und Geheimnissen. Geheimnisse, die Madisons Welt für immer aus den Angeln heben werden ... 'Ich kann nicht beschreiben, wie großartig dieses Buch ist. Unglaublich intensiv und spannend!' NightWolf Book Blog Band 1 der Elite-Kings-Club-Reihe von Amo Jones Amo Jones ist eine erfolgreiche Bestseller-Autorin aus Neuseeland. Sie liebt romantische Spaziergänge in ihren Weinkeller. Sie lebt wie sie schreibt: immer am Rande des Wahnsinns mit einem guten Glas Rotwein in der Hand und ihren Höllenhunden zu Füßen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 327
    Erscheinungsdatum: 31.01.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736308695
    Verlag: LYX
    Serie: Elite Kings Club .1
    Originaltitel: The Silver Swan
    Größe: 2413 kBytes
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Silver Swan - Elite Kings Club

4. KAPITEL

Als ich später am Abend wieder heimkomme, bedanke ich mich in der Zufahrt bei Harry und gehe über den breiten, mit Kopfsteinen gepflasterten Weg auf die Haustür zu. Noch bevor ich dort ankomme, höre ich schon Musik, darum bin ich nicht sonderlich überrascht, als ich die Tür öffne und in eine Party platze. Ich knalle die Tür zu - mit einigem Nachdruck - und betrachte die betrunkenen Gäste. In unserer Küche mit den Arbeitsflächen aus Marmor spielen Teenager Bier-Pong, und im Hintergrund wird getanzt und gefummelt.

Bei einem Blick ins Wohnzimmer - durch dessen Glastüren man den Pool im Freien und das überdachte Schwimmbecken erreicht - entdecke ich weitere Tänzer. Stroboskoplicht flackert, und wo einmal das Sofa stand, befindet sich jetzt das DJ -Pult. Soeben läuft "Ain't Saying Nothing" von Akon. Draußen brennt die Partybeleuchtung, und halb nackte Leute springen mit dem Hintern voran in den Pool. Ein paar knutschen auch in unserem Jacuzzi.

Dieser Wichser!

Als ich die Augen zusammenkneife, glaube ich hinter dem Pool noch mehr Menschen zu erkennen, auf der Grasfläche, hinter der der Strand beginnt. Oh, Mann, dem werd ich so was von in den Arsch treten. Schließlich entdecke ich eine schwarze Baseballkappe, unter der kurzes blondes Haar hervorschaut, und seine schlanke, sonnengebräunte Gestalt, immer noch ohne Hemd. Nate. Ich gehe zu dem Sofa, wo er mit ein paar anderen Jungs herumlungert, im Takt von "Nightmare on My Street" von DJ Jazzy Jeff mit dem Kopf nickt und eine Bong mit Gras befüllt.

Diese Leute habe ich alle schon in der Schule gesehen: Es sind die Typen, die Tatum als Elite Kings Club bezeichnet hat. Nate muss derjenige sein, dessen Ururgroßeltern die Riverside Prep gegründet haben. Ob es sich dabei um die Familie seiner Mutter oder seines Vaters handelt, weiß ich nicht. Wahrscheinlich die seiner Mutter, denn Elena ist nicht nur wunderschön, sondern auch genauso reich wie mein Vater. Vermutlich gefällt sie mir darum besser als alle anderen Frauen, die er mir je vorgestellt hat. Bei ihr bin ich mir sicher, dass sie nicht hinter seinem Geld her ist. Für einen alten Mann sieht mein Vater aber auch noch ganz gut aus. Das heißt, so alt ist er gar nicht, erst siebenundvierzig. Es gibt bestimmt einige in meinem Alter, deren Väter älter sind. Außerdem trainiert er täglich und ernährt sich gesund. Elena auch. Für ihr Alter ist sie bestens in Form, und sie achtet auf sich. Bisher bin ich ihr erst zwei Mal begegnet - einmal, als wir vor ein paar Tagen hier eingezogen sind, und dann noch einmal, bevor die zwei zu einer geschäftlichen Besprechung nach Dubai geflogen sind. Aber sie war jedes Mal nett zu mir. Wie sie zu so einer Arschgeige von Sohn kommt, ist mir unbegreiflich.

"Nate!" Ich umrunde das Sofa und baue mich vor ihm auf. Er hat die Arme auf der Rückenlehne ausgebreitet und die gespreizten Beine von sich gestreckt, formt mit den Lippen soeben ein O und stößt langsam eine Rauchwolke aus. Sein Blick geht einfach durch mich hindurch. "Mach den Laden dicht. Sofort." Aus dem Augenwinkel nehme ich eine Bewegung wahr, achte aber nicht darauf.

Er grinst. "Schwesterlein, vielleicht stellst du erst mal die Knarre in den Schrank, bevor hier noch eine Panik ausbricht."

Ich packe den Gurt meiner Schrotflinte Kaliber 12. "Die Party ist zu Ende, Nate. Ich meine es ernst."

Er springt mit einem roten Plastikbecher in der Hand auf. "Warte! Komm mal her." Er zieht mich seitlich an sich, beugt sich zu meinem Ohr herab und zeigt auf den Typen, der auf dem Sofa neben ihm gesessen hat. "Das ist Saint. Ace, Hunter, Cash, Jase, Eli, Abel, Chase und Bishop." Ich schaue desinteressiert von einem zum andern. Einige von ihnen habe ich schon in der Schule gesehen, aber es sind auch zwei dabei, die älter wirken, und die ich noch nicht kenne.

"Hi", sage i

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