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Sinful Princess von March, Meghan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.09.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Sinful Princess

Sie beugt sich nur einem Mann, der stark genug ist, um ihrer würdig zu sein Temperance Ransom weiß nicht viel über den faszinierenden Mann, der sich Kane nennt und der sie Dinge fühlen und begehren lässt, die sie sich in ihren wildesten Träumen nicht ausmalen konnte. Doch das, was sie weiß, sollte eigentlich genug sein, um sich von Kane fernzuhalten: Er ist geheimnisvoll, undurchschaubar und absolut gefährlich. Für seinen Job hat er seine wahre Identität aufgegeben und führt ein Leben im Schatten. Doch trotz allem kann Temperance der Anziehung, die dieser Mann auf sie ausübt, einfach nicht widerstehen. Denn das, was sie verbindet, ist jede Gefahr wert ... 'Es gibt kaum einen faszinierenderen Mann als diesen Helden. Er ist fordernd, beschützend, gefährlich, tödlich und unberechenbar!' DIRTY GIRL ROMANCE Band 2 der SINFUL-ROYALTY-Reihe Meghan March ist eine USA-Today-Bestseller-Autorin von über 15 Liebesromanen. Sie ist spontan, leicht zu beeindrucken und schämt sich kein bisschen dafür, dass sie schmutzige Liebesromane liebt und schreibt. In der Vergangenheit arbeitete sie als Verkäuferin, designte Schmuck und unterrichtete Gesellschaftsrecht. Aber Bücher über mächtige Alphahelden und starke Frauen, die sie in die Knie zwingen, ist vermutlich der beste Job, den sie jemals hatte. https://www.instagram.com/meghanmarch/

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 244
    Erscheinungsdatum: 30.09.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736310339
    Verlag: LYX
    Originaltitel: Iron Princess
    Größe: 2130 kBytes
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Sinful Princess

2

Kane

Fünfzehn Jahre zuvor

Der Bus vom Flughafen brauchte verdammt noch mal ewig, aber da ich wollte, dass meine Ankunft eine Überraschung blieb, hatte ich nicht anrufen und mich abholen lassen können. Ich musste praktisch meinen letzten Dollar ausgegeben, um diesen Flug zu erwischen, und meinen Gehaltsscheck von Uncle Sam würde ich erst in ein paar Tagen bekommen. Nicht dass es ein besonders fetter Gehaltsscheck gewesen wäre, wenn man bedachte, was wir durchgemacht hatten.

Deswegen bin ich zur Armee gegangen. Ehre. Vaterland. Pflicht. Das sind Dinge, an die ein Mann glauben kann. Und er kann seine Mutter mit seinem unerwarteten Besuch überraschen.

Der Bus hielt am Bahnhof, und ich wartete, bis zwei alte Damen und ein Kerl ausgestiegen waren. Dann warf ich mir meinen Seesack über die Schulter und stieg die Stufen hinunter. Der Weg bis zum Haus betrug fast zwei Kilometer, aber das war es wert. Ma würde eine Riesenüberraschung erleben.

Ich erwartete nur nicht, dass es mir genauso gehen würde.

Gute zwanzig Minuten später öffnete ich die Hintertür und steckte den Kopf in die Küche. Mas alter Hund Rudy bellte nicht, um meine Ankunft anzukündigen.

Ich schlich ins Haus und schloss die Tür hinter mir. Schließlich hörte ich ein Rascheln aus der Waschküche. Ich bewegte mich mit lautlosen Schritten über den gewienerten Holzfußboden in Richtung des hinteren Flurs, als ihr blonder Kopf aus dem Raum ragte.

"Überraschung!", rief ich, und sie ließ den vollen Wäschekorb in ihren Händen fallen und schrie. Dann schlug sie sich eine Hand auf den Mund, um den Schrei zu ersticken, und starrte mich an.

"Ma! Was zum Teufel ist passiert? Geht es dir gut?"

Ich trat den Wäschekorb aus dem Weg und ging auf meine Mutter zu. Ihre Lippe war aufgeplatzt, und auf ihrer rechten Wange prangte ein Bluterguss, der deutlich zu sehen war, obwohl sie offenbar versucht hatte, ihn mit Make-up zu überdecken.

"Hattest du einen Unfall? Was ist passiert?"

"Kane, du hast mir nicht gesagt, dass du nach Hause kommst." Anders als erwartet klang ihre Stimme nicht begeistert.

Ich trat einen Schritt vor und streckte beide Hände aus, um ihr Gesicht zu umfassen. "Ma, was zum Teufel ist passiert?"

Sie wandte ihre hellblauen Augen, die meinen sehr ähnelten, ab. "Nichts. Ich war nur ungeschickt."

Schauer jagten mir den Rücken hinunter, und die Härchen in meinem Nacken stellten sich auf wie die eines wütenden Hunds. Es gab nur eine mögliche Erklärung, und ich wollte sie auf keinen Fall hören.

Ich schaute ihr für eine Sekunde in die Augen. "Sag mir, dass nicht er das getan hat."

Sie senkte den Blick zu meiner Brust. "Kane, zieh keine voreiligen Schlüsse. Das nützt niemandem. Du kennst mich. Ich bin inzwischen eine ungeschickte alte Frau."

"Du bist nicht ungeschickt, und du bist nicht alt. Ich werde diesen Mistkerl verdammt noch mal dafür umbringen, dass er dich geschlagen hat." Ich ließ ihr Gesicht los, das ich sanft gehalten hatte, um mich umzudrehen. "Ist er bei der Arbeit?"

Sie sah mich an und riss panisch die blauen Augen auf. "Bitte, Kane, das darfst du nicht tun. Denk nicht mal daran."

"Warum nicht?" Meine Hände zitterten vor Wut, und mein Blut kochte. "Weil das zu einer Gerichtsverhandlung führen würde? Gut. Dann können alle zusehen, wie ich den Richter zu Brei schlage."

Ich machte einen Schritt, doch sie packte mich am Arm. Ihre perfekt manikürten Nägel bohrten sich in meine Haut.

"Und was wird deiner Meinung nach passieren, wenn du wieder fortgehst? Denkst du, dass es für mich irgendwie besser wird, wenn du ihn verärgerst?"

Ich drehte mich um und spannte den Kiefer an. "Dann werde ich nicht fortgehen."

Sie zerrte erneut an meinem Arm. "Das musst du. Du wirst dir ein eigenes Leben aufbauen. Und wenn du nicht gehst, wirst du im Gefäng

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