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Stille Nacht und Weihnachtswunder Ein weihnachtlicher Antrag - Weihnachten mit Poe - Merry Christmas, Holly Wood: Drei Romane in einem eBook von als SPIEGEL-Bestseller-Autorin Manuela In, Ashley Bloom auch bekannt (eBook)

  • Verlag: dotbooks
eBook (ePUB)

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Stille Nacht und Weihnachtswunder

Drei romantische Weihnachtskomödien für die schönste Zeit des Jahres: 'Stille Nacht und Weihnachtswunder' von Ashley Bloom als eBook bei dotbooks. Echtes Glück braucht keinen Glamour-Faktor ... Holly weiß, worauf es in New York ankommt - die Modekolumnistin kennt die neusten Trends und geht auf die besten Partys. Aber was passiert, wenn sie ihr kleines Königreich zwischen Upper East Side und Tribeca verlässt, um Weihnachten bei den Eltern in der Provinz zu feiern? Holly landet mit ihrem Auto in einer Schneewehe - und sitzt plötzlich irgendwo im Nirgendwo fest. Ein Albtraum! Doch als die warmherzige Deborah Baker das City-Girl bei sich aufnimmt, bekommt Hollys Leben eine ungeahnte Wende. Zum einen, weil die Bewohner des kleinen Örtchens Loveland ihr sofort ans Herz wachsen - zum anderen, weil Deborah einen attraktiven Single-Sohn hat, der genau so heiß ist wie die Winternächte kalt ... Erleben Sie außerdem, was passiert, als die junge Tiffany kurz vor dem Fest der Liebe ein kleines Hündchen bei sich aufnimmt. Und welche Überraschung mag wohl auf Jake warten, der seiner Langzeitfreundin Diana am Heiligabend einen Heiratsantrag machen will, den sie nicht ablehnt kann ... so wie die zwölf davor? Romantisch, verrückt und ein echtes Festtagsvergnügen - versüßen Sie sich lange Winternächte mit diesen drei Romanen von Ashley Bloom! Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Stille Nacht und Weihnachtswunder - Drei Romane in einem eBook' von Ashley Bloom, auch bekannt als SPIEGEL-Bestseller-Autorin Manuela Inusa. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Ashley Bloom ist ein Pseudonym der SPIEGEL-Bestseller-Autorin Manuela Inusa. Sie wurde 1981 geboren, lebt in Hamburg und liebt Love Storys, Schokolade und ihre Familie. Bei dotbooks veröffentlichte Ashley Bloom zahlreiche Romane: 'Danke für die Blumen', 'Busfahrt in den siebten Himmel', 'Unverhofft kommt oft' - diese drei Romane gibt es auch als Sammelband mit dem Titel 'Liebesglück und Sommerregen' - , 'Hungry for Love', 'Von Mäusen und Millionären' und 'Body Switch' - diese drei Romane gibt es auch als Sammelband mit dem Titel 'Zauberherz und Liebeswunder' -, 'Stille Nacht und Weihnachtswunder' sowie die Trilogie 'Verschollen auf Love Island', 'Verliebt auf Love Island' und 'Abschied von Love Island', die auch als Sammelband unter dem Titel 'Sonnenkuss und Inselzauber' erhältlich sind.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 277
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958248618
    Verlag: dotbooks
    Größe: 971 kBytes
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Stille Nacht und Weihnachtswunder

Kapitel 1

"Hey, nun passen Sie doch auf!", rief Holly einer jungen, drängelnden Frau zu, die es anscheinend sehr eilig hatte, genau wie der Rest der Meute am Flughafen.

Es war Sonntag, der 22. Dezember, und Holly war soeben auf dem Denver International Airport gelandet. Knapp 1800 Meilen hatte sie zurückgelegt, nur um wieder an den Ort zu gelangen, von dem sie drei Jahre zuvor geflohen war.

Gleich nach dem College hatte sie das Angebot einer großen New Yorker Modezeitschrift für ein Volontariat angenommen und sich auf den Weg in die Ferne gemacht, in die Stadt der Fashion und Haute Couture. Nicht einen Gedanken hatte sie seitdem an Fort Collins, Colorado verschwendet, außer natürlich wenn sie an ihre lieben Eltern dachte. Die waren es auch, die kein weiteres Nein duldeten, die nicht noch ein Weihnachten ohne sie verbringen wollten.

Also hatte sie sich überreden lassen und einen Last-Minute-Flug gebucht. Anscheinend war nicht nur sie allein auf der Heimreise, was man unübersehbar an den vielen Menschen am Airport erkennen konnte.

Sobald sie den schweren Koffer vom Gepäckband gewuchtet hatte, machte sie sich auf zum Autoverleih. Auch das noch! Es war kein Leihwagen mehr verfügbar außer einem alten VW Golf, und auch noch einem kackbraunen.

"Ehrlich jetzt?", fragte sie die Frau am Schalter, die trotz des Trubels noch versuchte, freundlich und aufmerksam zu sein.

"Es ist alles, was ich Ihnen noch anbieten kann, tut mir leid."

"Dann werde ich es woanders versuchen", sagte Holly, bedankte sich und rollte ihren Koffer zum nächsten Schalter.

Drei Schalter und keinen Wagen später stand sie wieder vor der ersten Frau und sagte ihr kleinlaut, dass sie nun doch den VW Golf nehmen würde.

Bitte, bitte, bitte, lass den jetzt nicht schon vergeben sein, denn sonst muss ich noch mit der Pferdekutsche in das Kaff zurück , dachte sie, hatte aber Glück, der VW war noch verfügbar und ein klein wenig freute sie sich sogar darüber.

Wann bin ich nur so snobistisch geworden? , fragte Holly sich selbst, schüttelte den Gedanken aber gleich wieder ab.

In den letzten drei Jahren hatte sie sich von der Volontärin zur Assistentin, dann zur kleinen Reporterin bis hin zur gefragten Kolumnistin hochgearbeitet. Sie lebte für ihren Beruf, ein Privatleben besaß sie gar nicht mehr. Für so viel Einsatz durfte sie sich doch wenigstens ein paar schöne Dinge gönnen, oder? Ab und zu mal ein wenig Kaviar, eine neue Gucci-Tasche oder Jimmy Choos. Was war denn schon dabei? Und was sollte sie sonst mit dem vielen Geld anfangen, das sie auf einmal verdiente?

Sie schrieb nicht nur die Kolumne für die New Fashion und Mode-Berichte für eine große Zeitung, sondern trat gelegentlich auch im Fernsehen auf, wenn irgendwo eine Fashion-Expertin gefragt war. Sie wohnte in einer schicken Wohnung an der Upper East Side und hatte alles, wovon sie ihr ganzes Leben lang geträumt hatte. Beinahe alles.

Ach herrje, jetzt habe ich doch glatt vergessen, ein Geschenk für Dad zu besorgen , fiel ihr ein. Für ihre Mutter hatte sie einen hübschen Kaschmir-Schal gekauft und ihre Schwester Ruby bekam goldene Ohrringe. Für ihren Dad hatte sie einfach kein passendes Geschenk gefunden, und dann hatte sie es total vergessen.

E s sind ja noch drei Tage bis Weihnachten. Mir wird schon noch etwas einfallen. Vielleicht weiß Mom Rat.

Vor dem Flughafengebäude saßen zwei Obdachlose, denen Holly im Vorbeigehen einen Fünfdollarschein in den Becher legte. Es war kalt in Colorado und sie fröstelte.

Den dunkelbraunen Wagen erreicht, schloss sie die Tür auf. Nachdem sie den großen Trolley im Kofferraum verstaut hatte, sah sie sich die Landkarte an, die im Handschuhfach lag. Bei ihrem Abflug vor drei Jahren hatte ihr Dad sie gebracht; ihre Mom war zu Hause geblieben, weil sie ihrer eigenen Meinung nach zu nah am Wasse

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