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Tausendundeine Nacht mit meinem Traummann von Gold, Kristi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.06.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Tausendundeine Nacht mit meinem Traummann

Zwischen Scheich Adan Mehdi und der jungen Amerikanerin Piper sprühen vom ersten Augenblick an die Funken. Doch obwohl Adan heiß mit Piper flirtet, bleibt er zurückhaltend. Was Piper nicht weiß: Um sein Playboy-Image loszuwerden, hat Adan sich geschworen, die Finger von den Frauen zu lassen. Als die Presse allerdings Wind von den Folgen seiner letzten Affäre bekommt und ein weiterer Skandal droht, braucht Adan dringend eine Scheinehefrau. Und Piper erhält plötzlich die prickelnde Chance, ihrem Prinzen aus Tausenundeiner Nacht ganz nahezukommen ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 16.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733721220
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 935 kBytes
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Tausendundeine Nacht mit meinem Traummann

1. KAPITEL

Ein Trip ins Paradies gefällig? Piper McAdams fand, dass der Mann drüben an der Bar genau der richtige Begleiter dafür wäre.

Seit zwanzig Minuten saß sie nun an diesem Ecktisch in der Chicagoer Hotelbar und hielt sich an einem Cosmopolitan fest, während sie die Vorzüge des Fremden begutachtete. Er trug einen teuer wirkenden dunkelblauen Anzug aus feinster Seide, dazu eine hochpreisige Armbanduhr, und sah einfach unverschämt gut aus. Sein Haar war dunkelbraun, widerspenstig und irgendwie total sexy. Doch was sie an diesem Typen am meisten anzog, waren seine Grübchen, wenn er der blonden Barkeeperin zulächelte, die nichts unversucht ließ, um seinen Blick in den tiefen Ausschnitt ihres Tops zu lenken.

Piper konnte die junge Frau gut verstehen, obwohl sie selbst eigentlich eher zurückhaltend war, wenn auch nicht prüde. Mit einem Mann ins Bett gehen, ohne dass er ihr einen Ring an den Finger stecken musste - gern. Dumm nur, dass sie seit ewigen Zeiten keinen mehr kennengelernt hatte. Weder für Sex noch für eine echte Beziehung. Und ganz bestimmt war es ihr in den sechsundzwanzig Jahren ihres Lebens noch nie passiert, dass sie Lust hatte, mit einem völlig Fremden eine wilde Nacht zu verbringen. Bis heute Abend.

In diesem Moment drehte sich der Mann zu ihr um und lächelte. Unauffällig vergewisserte sich Piper, ob hinter ihr eine andere aufregende Blondine saß, doch da war niemand. Als sie erneut dem Blick des Fremden begegnete, wurde ihr bewusst, dass er sie immer noch unverwandt ansah. Hektisch nahm sie ihr Handy und tat so, als würde sie eine SMS lesen.

Peinlich. Er hatte bemerkt, wie sie ihn angestarrt hatte. Aber wenn er die Wahl hatte zwischen der blonden Sexbombe hinter dem Tresen und ihr, einer durchschnittlich gut aussehenden Brünetten, war ja klar, wofür er sich entscheiden würde. Wahrscheinlich konnte ein attraktiver Typ wie er jede haben, die er wollte.

Trotzdem nahm Piper ihren kleinen Klappspiegel aus der Handtasche und prüfte nervös, ob ihre Wimpertusche vielleicht verschmiert oder ihr Haar zerzaust war. Nein, alles in Ordnung.

Lächerlich, sich überhaupt wegen eines Mannes Gedanken zu machen. Ihre bisherigen Erfahrungen hatten ihr gezeigt, dass die meisten ohnehin nur Interesse an ihr heuchelten, weil sie wussten, dass sie aus bester Familie stammte und vermögend war. Der Typ da drüben würde ihr vermutlich keinen zweiten Blick gönnen ...

"Warten Sie auf jemanden?"

Seine tiefe, wohlklingende Stimme schreckte Piper auf. Er hatte einen sehr britischen Akzent, und als sie zu ihm aufsah, schaute sie in bernsteinfarbene Augen. Ihr Puls begann zu rasen. "Ich ... nein, ich warte auf niemanden", brachte sie schließlich heraus.

Er legte die Hand auf die Lehne des freien Stuhls. Am kleinen Finger seiner linken Hand funkelte ein goldener Siegelring mit einem einzelnen Rubin. "Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich mich zu Ihnen setze?"

Wow! Damit hatte sie nicht gerechnet. "Im Gegenteil", erwiderte sie.

Nachdem er seinen Drink auf den Tisch gestellt und seinen Mantel über die Stuhllehne gelegt hatte, setzte er sich und wirkte - im Gegensatz zu Piper - völlig entspannt, als ob es ganz normal für ihn sei, Frauen in Hotelbars anzumachen.

"Es wundert mich, dass Sie nicht in Begleitung sind", bemerkte er. "Sie sind viel zu schön, um einen Samstagabend ganz allein zu verbringen."

Ihn nur anzusehen, ließ Schmetterlinge in ihrem Bauch tanzen. Dieser aufregende Mund, die entzückenden Kerben in seiner Wange. Und dann noch so ein schmeichelhaftes Kompliment! "Ich war vorhin auf einer Cocktailparty", bekannte sie.

Aufmerksam blickte er sie an. "Hier im Hotel?"

Sie nippte an ihrem Drink und setzte das Glas so hart wieder ab, dass es fast überschwappte. "Ja. Zu Ehren irgendeines stinkreichen Scheichs aus irgendeinem arabischen Königreich. Ich bin geflüchtet, ehe ich ihm vorgestellt werden konnte. Zum Gl

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