text.skipToContent text.skipToNavigation

Tiffany Exklusiv Band 59 von Summers, Cara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.01.2018
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
5,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Tiffany Exklusiv Band 59

VON DER LIEBE VERZAUBERT von D'ALESSANDRO, JACQUIE
'Sie treffen noch heute den Mann, den die Sterne Ihnen bestimmt haben!' Lacey glaubt der Wahrsagerin Madame Karma auf dem Valentinsmarkt kein Wort! Doch noch bevor der Tag endet, läuft Lacey dem attraktiven Manager Evan Sawyer in die Arme ...

AUF DER INSEL DER LUST von LEIGH, JO
Megans Sexleben kommt entschieden zu kurz, bis sie online den netten Alex kennenlernt. Ihm gesteht sie ihre erotischen Fantasien - ganz harmlos mit Sicherheitsabstand! Doch als Alex sie auf eine Tropeninsel einlädt, ahnt Megan: Die Chats waren nur das Vorspiel ...

VERBOTEN GUT von SUMMERS, CARA
Warum macht das Verbotene so viel Spaß? Ausgerechnet ihr Hauptverdächtiger weckt in Nicola mehr Verlangen, als die Polizei erlaubt! Alles spricht dafür, dass Gabe Wilder ein gesuchter Kunstdieb ist. Denn Gabe ist alles, aber nicht unschuldig - zumindest nicht im Bett ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 02.01.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733752927
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1378kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Tiffany Exklusiv Band 59

1. KAPITEL

Lacey Perkins hielt einen Becher frisch gebrühten Tee in der einen und einen riesengroßen, mit Zuckerguss verzierten Keks in der anderen Hand, als sie zu Madame Karmas Tisch hinüberspazierte.

Die helle Nachmittagssonne wärmte Laceys Haut. Sie konnte der verlockenden Wärme nicht widerstehen und blieb einen Moment lang stehen, um die Sonnenstrahlen zu genießen. Aus den Zelten, die überall auf dem Gelände aufgebaut waren, duftete es wunderbar nach Essen. Mit geschlossenen Augen lehnte sie den Kopf zurück und sog die würzige Luft ein paar Mal tief in die Lungen. Seit den frühen Morgenstunden hatte sie im Constant Cravings gearbeitet, und sosehr sie ihr kleines Café auch liebte, eine kleine Pause konnte sie dringend gebrauchen.

Sie öffnete wieder die Augen und blinzelte gegen das Sonnenlicht. Die Menschen drängten sich im Innenhof, und seit sie das Constant Cravings heute Morgen geöffnet hatte, herrschte ein einziges Kommen und Gehen. Die Valentinsparty, mit der zugleich die Renovierung des Fairfax gefeiert wurde, war ein voller Erfolg, und sie war überzeugt, dass ihre Einnahmen jetzt schon weit über den Erwartungen lagen. Obwohl es ein hektischer Tag gewesen war, hatte sie unter den Gästen viele ihrer Stammkunden erkannt. Leute, die in Baxter Hills wohnten, Angestellte aus den Büros des Gebäudekomplexes und Arbeiter aus den Servicebetrieben. Ganz egal, ob Direktor oder Gärtner, alle hatten bei ihr vorbeigeschaut.

Aber noch mehr fühlte sie sich durch die vielen neuen Gäste ermutigt, die oft nach der Visitenkarte griffen, die sie hinter die Kasse geklemmt hatte. Lacey hoffte, dass die neuen Gäste sie wieder besuchen würden, um ihre Kaffeespezialitäten, die Tees und das frische Gebäck zu probieren. Außerdem konnten sie auf ihrer Website surfen und sie als Konditorin für die nächste Privatparty engagieren.

Sie hatte hart an ihrem Traum von einem eigenen kleinen Café gearbeitet. Mit dem Constant Cravings war er Wirklichkeit geworden, und sie war stolz auf die persönliche Note, mit der sie den Laden dekoriert und die Speisekarte gestaltet hatte. Überall in Los Angeles stolperte man förmlich über die modischen Coffee-Shops, die wie Pilze aus dem Boden schossen. Aber sie hatte dafür gesorgt, dass das Constant Cravings anders war - in jeder Hinsicht. Der Laden lag in Baxter Hills, einer aufstrebenden Gegend am Stadtrand, die Einrichtung war extrem ungewöhnlich, das Essen schmeckte so wunderbar wie sonst nirgendwo, und selbst die farbenfrohen Servietten stachen sofort ins Auge. Inständig hoffte sie, dass die neuen Gäste überall herumerzählen würden, welche Entdeckung sie gemacht hatten. Und dass sie mit der Zeit zu Stammkunden werden würden, damit der Umsatz noch weiter stieg.

Denn dann könnte sie sich vielleicht Evan Sawyer vom Hals schaffen.

Evan Sawyer war der Manager des Fairfax-Centers und unglücklicherweise auch ihr Vermieter. Laceys Blick schweifte quer über das Gelände und blieb an ihm hängen, als ob sie ihn mit ihren bloßen Gedanken herbeigezaubert hatte. Wie immer blickte er reichlich finster drein. Es überraschte sie nicht im Geringsten, dass er einen korrekten Business-Anzug mit perfekt geknoteter brauner Krawatte trug - trotz des warmen Wetters, an einem Samstag und obwohl er sich auf einer Party befand.

Lacey spürte, wie der Ärger in ihr aufkeimte. Der Mann sah immer perfekt aus. Als ob er geradewegs einem Männer-Magazin entsprungen war. Der dunkle Anzug saß wie angegossen, das weiße Hemd war knitterfrei gebügelt und die Schuhe auf Hochglanz poliert. Obwohl ein leichter Windhauch ihm gerade das dunkle Haar zerzaust hatte, kriegte er es irgendwie hin, so auszusehen, als hätte eine Windmaschine ihm perfekt durchs Haar gewirbelt.

Ja, er war einfach perfekt. Daran musste es liegen, dass sie sich in seiner Nähe immer irgendwie ungeschickt und tollpatschig fühlte. Als ob sie zwei linke Hände hätte. Kurz und gut, in seiner Nähe

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen