text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Tochter des Schmieds Tagebuchroman von Schattenberg, Lieselotte Maria (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Tochter des Schmieds

Die Heuernte vor 80 Jahren-eine Momentaufnahme, hatte bei aller harter Arbeit der Bauern auch schöne und lustige Momente. Lieselotte wird beinahe auf der Heufuhre geboren. Die jungen, frisch verheirateten Großeltern kommen in Polen auf dem Gut Brody im Juni 1906 an und finden eine Heimat. Ihre 9 Kinder werden geboren, Lieselottes Vater ist der Älteste. Die wundersame Dorothea ist eine Tante aus der Kindheit und Jugendzeit der Mutter um 1920. Sie ist etwas wunderlich, kann Tote sehen und mit ihnen reden. Im Gedicht 'Das Dorf im Jahr 1945' wird die Hoffnung genährt, der Krieg möge enden und die Menschen wieder ihrer Arbeit nachgehen. Lieselottes Vater ist ein Heimkehrer. Er berichtet von der Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion. Das Gedicht 'Zu mir selbst-Lieselotte'ist eine Einführung zu Lieselottes Leben in ihrem Heimatort Berndorf als Kind. Ein Schlachtfest in Berndorf um 1960 wird beschrieben, und der Hof einer Flüchtlingsfamilie als Neubauern nach 1945 gezeigt. Die schöne Zeit im Erntekindergarten und das Einkaufen auf dem Dorfvon 1950, von der kleinen Lieselotte aus beschrieben, die noch nicht zur Schule ging. Das Gedicht 'Sonntagmorgen'zeigt die Armut der Familie. Das Dorfleben in Frohsinn und Trauer hat zahlreiche Facetten.Die Dorfgeschichte, zu der schließlich auch die Schule gehört, hat ihren Höhepunkt, als Lieselotte zur Schule geht. Die 3 Brüder und das Zusammenleben der Familie werden in den Geschichten ' Die Gänseliese und Klaus der Unglücksrabe', 'Die Großen', 'Unsere Großeltern' und 'Landarbeit' beschrieben. Lieselotte zeigt die Entwicklung zum Erwachsenwerden in 'Erste Liebe', 'Studieren'und 'Letzter Weg'. Lieselotte Maria Schattenberg Im Jahr 1949 geboren; aufgewachsen auf einem Bauernhof der Nachkriegszeit. Von 1968 bis 1972 Lehrerstudium, dann bis 2014 als Lehrerin in Brandenburg und Potsdam tätig. Hobbys: die Malerei, Literatur, Geschichtsforschung. Im Jahr 2009 Veröffentlichung der Dorfchronik des Heimatortes. Seit 1994 Hobbymalerin mit zahlreichen Ausstellungen. Betreiben eines privaten Literaturcafe seit 2010. Schreiben eines biografischen Romans.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 269
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742773852
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 3525kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Tochter des Schmieds

Tochter des Schmieds

neobooks Taschenbuch

Lieselotte Maria Schattenberg

Tochter des Schmieds

Tagebuchroman

Aus meinem Leben:

- Erinnerungen, Bilder und Gedanken

Neobooks

neobooks Taschenbuch

Impressum

Texte:

© Copyright by Lieselotte Maria Schattenberg

Umschlag:

© Copyright by Lieselotte Maria Schattenberg

Verlag:

Lieselotte Maria Schattenberg

01324 Dresden

Druck:

epubli, ein Service der

neopubli GmbH, Berlin

Auflage

Printed in Germany

Für Alice

Widmung

Dieses Buch widme ich meinen Kindern. Beschrieben habe ich meine Wurzeln, die so oder ähnlich waren. Im Laufe von 60 Jahren gewann ich viel an Erfahrung. Bei den Auseinandersetzungen mit dem Thema spiegelte sich meine Kindheit wider. Es war mein Heimatdorf vom Tag der Geburt an, kurz nach dem 2. Weltkrieg.

Nachdem meine Kinder erwachsen und aus dem Haus sind, gibt es kaum die Gelegenheit, längere Gespräche zu führen.

Ich schreibe die Erinnerungen aus meinem Leben, natürlich in der Hoffnung, dass meine Kinder und Enkel, aber auch andere Menschen sich in diese Zeit einfühlen können.

Das Dorffest zeigte es, die Aufarbeitung der Geschichte hatte nicht stattgefunden. Die Bewohner waren ihrer täglichen Arbeit nachgegangen, betäubt von ihrem Schicksal.

An einem warmen Sommertag fünf Jahre nach der Jahrhundertwende trafen sich in dem kleinen Dorf in der Mark Brandenburg die ehemaligen mit den heutigen Dorfbewohnern. Ein Dorffest wurde gefeiert, man redete, trank - und erinnerte sich. Zu diesem Fest habe ich die Leute eingeladen. In mir gab es viele Fragen, ich war einem besonderen Phänomen auf der Spur, wollte mehr erfahren.

Und so kam es zu dem Treffen.

Ich stellte den Bewohnern Hintergrundmaterial zur Verfügung, das ich in jahrelangen Untersuchungen über die Geschichte des Dorfes zusammengetragen hatte, teilweise in staubigen Archiven mit Schriften in Sütterlin, die ich kaum entziffern konnte.

Das Material brachte spektakuläre Enthüllungen über gezeugte Kinder und Todesursachen zutage, ich traf auf fast vergessene Schicksale und entdeckte Geheimnisse.

Einige Tatsachen konnte ich den Menschen in einer Lesung berichten, indem ich sie in das Dorf zu der Zeit, als der Krieg verloren und der Gutsbesitzer seine Herrschaft über die Menschen aufgeben musste, führte.

Mit diesen Erinneru

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen