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Traumtage der Leidenschaft von Wood, Sara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Traumtage der Leidenschaft

Olivia fliegt nach Griechenland, um mit ihrem Mann die Scheidung zu besprechen. Auf Dimitris luxuriöser Yacht sieht sie ihn nach drei Jahren wieder, und sofort flammt wilde Leidenschaft zwischen ihnen auf. Erneut liegt Olivia in seinen Armen und erlebt glutvolle Stunden der Liebe. Gibt es für ihre Ehe wirklich noch eine zweite Chance? Aber so heiß ihr Begehren auch ist, genauso heftig misstrauen sie einander. Während Olivia davon überzeugt ist, dass Dimitri nicht treu sein kann, glaubt er, sie habe es nur auf sein Geld abgesehen ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 01.06.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864943119
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 309 kBytes
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Traumtage der Leidenschaft

Prolog

Dimitri Angelaki stand breitbeinig am Ruder seines schnittigen Motorboots, das pfeilschnell durch das blaue Wasser der Ägäis schoss, auf den kleinen Fischerhafen von Olympos zu. Er sang leise vor sich hin, ein altes griechisches Liebeslied, das von Lebensfreude und Leidenschaft sprach.

Er sah hinter sich, wo seine schöne Frau ausgestreckt auf den cremefarbenen Lederpolstern lag und schlief. Genüsslich ließ er den Blick über ihren hinreißenden Körper gleiten, nur bekleidet mit einem winzigen türkisblauen Bikini, der ihre reizvollen Rundungen kaum bedeckte. Ihr langes aschblondes Haar, das ihr zartes Gesicht und die zierlichen Schultern umschmeichelte, schimmerte golden in der Sonne, und Dimitri durchzuckte es heiß, als er sich erinnerte, wie sie ihn erst vor wenigen Stunden mit diesem Haar auf höchst erotische Weise liebkost hatte.

Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, denn er spürte das Verlangen erneut in sich wachsen. Das war das Wundervolle am Sex mit Olivia. Zuerst kam die Vorfreude: die feurigen Blicke, die ihm einheizten, die leidenschaftlichen Botschaften, die er in ihren klaren blauen Augen las. Dann fanden sie unausweichlich und hemmungslos zueinander: fantasievoll, wie von Sinnen, wild und zärtlich ... stets jedoch unbeschreiblich befriedigend und erschöpfend.

Und schließlich konnte er sich wie jetzt jeden erotischen Augenblick erneut ins Gedächtnis rufen und vom ersten Blick bis hin zum ekstatischen Höhepunkt alles in seiner Vorstellung noch einmal erleben. Dimitri seufzte zufrieden und wandte seine Aufmerksamkeit etwas verspätet wieder dem Boot zu, das vom Kurs abgekommen war. Ja, sie ging ihm wirklich unter die Haut, und er liebte es, weil er sich dadurch unglaublich lebendig ... und unglaublich männlich fühlte.

Manchmal, wenn sie sich geliebt hatten, hätte er am liebsten laut jubelnd die Siegesfaust zum Himmel gestreckt wie ein kleiner Junge, der gerade ein Tor geschossen hatte. Er lächelte bei der Vorstellung. Er, ein Wirtschaftsmagnat, der weltweit dafür beneidet wurde, dass er auch unter höchstem Druck kühl und gelassen blieb! Aber seine internationalen Immobiliengeschäfte erregten ihn nicht annähernd so sehr wie die Liebesnächte mit seiner schönen Frau. Leider brachte seine Arbeit sehr häufige Auslandsreisen mit sich, und da sein Terminkalender dann in der Regel zwischen Frühstück und Mitternacht voll war, machte es auch keinen Sinn, wenn Olivia ihn bei diesen Geschäftsreisen begleitet hätte.

Wenn sie dann aber Zeit füreinander hatten, war es umso schöner. An diesem Tag waren sie hinausgefahren und hatten vor der Küste geankert, um nackt im Meer zu baden. Dann hatten sie sich in einem Limonenhain geliebt, berauscht vom süßen Duft der Limonenblüten. Später hatte er auf einem Hügel aus Olivias Hand Hummer und Trauben gegessen mit Blick auf einen antiken Tempel, der Aphrodite, der Göttin der Liebe, gewidmet war. Und er, Dimitri, hatte seiner schönen Frau versichert, dass Aphrodite - oder Venus, wie die Römer sie nannten - ihr nicht das Wasser reichen könne.

So weit, so gut, wäre da nicht seine zunehmende Besorgnis um Athena gewesen. Nicht zum ersten Mal an diesem Tag wünschte Dimitri sich, Athena würde endlich aus dem Krankenhaus anrufen und ihn beruhigen, dass alles in Ordnung sei. Seine wachsende Nervosität verdrängte die wundervollen Erinnerungen an den Tag mit Olivia. Aber war das nicht verständlich? Schließlich liebte er Athena von ganzem Herzen.

Olivia schreckte aus ihrem leichten Schlaf, als Dimitris Handy läutete. Es hatte an diesem Tag viel zu oft geläutet, doch sehr zu ihrem Ärger hatte er sich hartnäckig geweigert, es auszuschalten.

"Ein griechischer Mogul muss stets in Verbindung mit seinen Günstlingen bleiben", hatte er scherzhaft versichert.

"Du wirst sicher einen Günstling finden, der dir auch das abnimmt", hatte sie protestiert, bevor sein leidenschaftlicher Kuss sie al

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