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Tycoon - Dein Herz so nah von Evans, Katy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.01.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Ab 31.01.2019 per Download lieferbar

Online verfügbar

Tycoon - Dein Herz so nah

Der Eine, den du nie vergisst

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Eltern und dem Bankrott des Familienunternehmens liegt Bryn Kellys Leben in Scherben. In New York will sie mit ihrem eigenen Start-up neu anfangen. Doch keiner der möglichen Sponsoren glaubt an ihre Firma. Ihr letzter Ausweg ist der Immobilientycoon Aaric Christos. Er ist erfolgreich, sexy - und Bryns alter Schwarm aus
Highschool-Zeiten. Seit zwölf Jahren haben sie sich nicht mehr gesehen, doch das Feuer zwischen ihnen brennt noch so heiß wie früher. Damals war Bryn nicht bereit für ihn, heute braucht sie Aaric für ihr Unternehmen. Ihre Gefühle versinken im Chaos, und sie weiß nur noch eines: Sie muss ihn für sich gewinnen, egal wie ...

'Katy Evans' Bücher sind wie Achterbahnfahren und bringen mich immer wieder zurück zu ihren grandiosen Liebesromanen!' Kylie Scott, Spiegel-Bestseller-Autorin

Seit ihrer Kindheit sind Bücher Katy Evans' große Leidenschaft. Gleich mit ihrem ersten eigenen Roman Real - Nur für dich landete sie einen internationalen Bestseller. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 297
    Erscheinungsdatum: 31.01.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736308541
    Verlag: LYX
    Serie: Tycoon-Reihe .1
    Originaltitel: Tycoon
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Tycoon - Dein Herz so nah

Der Anruf

Bryn

Es ist ein Projekt, auf das meine Eltern stolz wären; auf das ich stolz bin. Ich verstehe nicht, warum niemand sonst das Potenzial sieht. Warum die Banker nach einer Verkaufspräsentation meine Anrufe abwimmeln lassen. Oder warum mein Freund Jensen die fünfte Person ist, die ich anbetteln musste, um endlich ein Meeting mit dem mächtigsten Investor der Stadt zu bekommen - meine letzte Chance, irgendjemanden davon zu überzeugen, dass meine Idee gut genug ist, um sie zu finanzieren.

Es hat so viele NEINs gegeben, dass ich, als an diesem Abend noch spät mein Telefon klingelt und ich Jensens Nummer auf meinem Bildschirm aufscheinen sehe, es beinahe nicht ertragen kann, noch eins zu hören.

Es kostet mich einige Sekunden und einen tiefen Atemzug, den Mut zusammenzuraffen, abzunehmen und zu krächzen: "Ja?"

"Bryn, Baby", sagt Jensen.

Ich halte den Atem an und umklammere mein Handy ein klein wenig fester, mein Magen verkrampft sich, weil mir davor graut, was er mir wahrscheinlich gleich mitteilen wird. Dass der Investor, den ich so unbedingt sprechen möchte, Jensen gesagt hat, dass er nie und nimmer ...

"Du hast den Termin. Morgen. Um zwanzig Uhr bei ihm zu Hause. Verspäte dich nicht. Er empfängt normalerweise niemand außerhalb des Büros, aber es ist die einzige Zeit, zu der er dich in seinen Terminplan zwängen konnte."

Ich brauche einen Moment, um zu begreifen, was er sagt. "Oh mein Gott! Jensen, danke !"

"Keine Ursache, halt mich auf dem Laufenden." Er kichert.

"Das mache ich", verspreche ich, bevor ich auflege. Ich werfe mein Handy aufs Bett und hechte ihm nach, schnappe mir mein Kissen, rolle mich auf den Rücken und presse es mir an die Brust.

Oh Mann! Es läuft, Baby.

Ich bin mir nicht sicher, ob mein Freund Jensen weiß, wie dankbar ich ihm bin, und ich hätte ihm die Luft abgequetscht, wenn wir nicht am Telefon miteinander gesprochen hätten.

Endlich.

Ich habe einen Termin. Mit ihm.

Der Legende. Dem Mann mit dem Midas-Touch und den dazu passenden goldenen Augen.

Ich falle mit flauem Magen in einen unruhigen Schlaf, wälze mich im Bett hin und her, und wenn ich aufschrecke, überlege ich, was dieser Mann in mir sehen wird ... was er über mein Projekt sagen wird.

Den ganzen nächsten Tag verbringe ich damit, meine Verkaufspräsentation umzuschreiben, um mir sicher zu sein, dass ich alles richtig rüberbringe. Ich wünschte, Sara, meine Mitbewohnerin, würde nicht den ganzen Tag arbeiten, denn ich habe niemanden zum Üben. Selbstgespräche vor dem Spiegel haben kaum einen Effekt, weil ich mir die Präsentation im Geiste bereits tausend Mal vorgebetet habe.

Nervös nehme ich die Bahn zur Upper East Side. Ich checke die Adresse, die Jensen mir geschickt hat, und atme schon mal tief durch, während ich noch auf die richtige Haltestelle warte.

Ich bin mir vollauf darüber im Klaren, dass dieses Meeting auf drei Weisen enden könnte.

a) Er wird mir das Geld geben.

b) Er wird mir nur einen Teil des Geldes geben.

c) Er wird mir gar kein Geld geben. Dann müsste ich mir eingestehen, dass ich keine weiteren Optionen mehr habe und gescheitert bin. Ich werde begreifen müssen, dass ich eine Träumerin bin und dass dieses Projekt so ätzend ist, wie alle es behaupten (alle außer mir). Oder ich muss ... keine Ahnung, wie ich dieses Projekt ohne Geld auf die Beine stellen soll. Also, es bliebe dabei, ich wäre gescheitert.

Dummerweise kann ich nicht einfach wieder zurück zu Toasts and Bagels gehen. Sie haben mir unmissverständlich erklärt, dass ich die schlechteste Kellnerin der Welt bin. Ständig mit Tagträumen beschäftigt. Unwiderruflich gefeuert.

Aber genug Trübsal geblasen. Ich habe immer noch Option A. Er wird mir das Geld geben. Er ist anscheinend jemand, de

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