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Vater gesucht - es ist nie zu spät für das Glück 3 von Wisdom, Linda Randall (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.03.2019
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Vater gesucht - es ist nie zu spät für das Glück 3

VOM GLÜCK BESTIMMT Lisa wünscht sich ein Kind - aber keinen Mann. Jared träumt von einem Sohn - aber nicht von einer Frau. Zufällig treffen sie sich in einer Klinik für künstliche Befruchtung. Durch einen 'Unfall' wird nicht die von Jared ausgewählte Leihmutter, sondern Lisa von ihm schwanger. Kann das Baby die beiden zu einem Paar machen? EIN KIND DER LEIDENSCHAFT Ist eine künstliche Befruchtung wirklich für sie das Richtige? Caitlin, die sich sehnlichst ein Baby wünscht, fragt Jake, ihren Freund aus Kindertagen, um Rat. Er hält sich bedeckt, aber sein heißer Blick spricht Bände - kann es sein, dass sich Jake in sie verliebt hat und sich ihre geheimsten Träume doch noch erfüllen? UM DIE HALBE WELT ZU DIR Was bringt ein Citygirl aus London ins ferne Australien? In Clares Fall ist es ein Versprechen, das sie ihrer schwerkranken Schwester gegeben hat: Clare soll ihre Nichte Alice zu deren Vater bringen. Kaum in Mathison angekommen, fragt Clare sich entsetzt, wie man in dieser flirrenden Hitze und unendlichen Weite überhaupt leben kann! Bis sie von dem großen breitschultrigen Gray Henderson abgeholt wird. Zwar glaubt er nur zögernd, dass Alice die Tochter seines Bruders Greg ist. Doch auf seiner Ranch Bushman's Creek erkennt Clare, dass auch sie hier leben könnte - zusammen mit Gray, der ihr die Zärtlichkeit schenkt, die sie in ganz London vergeblich gesucht hat ... LIEBESREISE NACH ITALIEN Traumhafte Tage der Liebe haben Claire und ihr Mann auf der Reise durch Italien erlebt. Trotzdem ist ihr größter Wunsch unerfüllt geblieben: ein Baby! Als Claire - wieder daheim in Australien - sieht, wie ihre Schwester heiß mit Adam flirtet, beginnt sie an seiner Liebe zu zweifeln. Verliert sie Adam, weil sie kein Kind bekommt? ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT Als Laurel nach fünf Jahren ihre erste große Liebe wiedersieht, möchte sie nur eins: in Beaus Armen endlich glücklich werden. Wird es ihr gelingen, sein Vertrauen, das sie damals so schändlich missbrauchte, zurückzugewinnen? Kann Beau ihr verzeihen, dass sie ausgerechnet mit seinem Rivalen Buddy durchbrannte? ZART ERBLÜHT DIE LIEBE Die Chicagoer Anwältin Laura traut ihren Augen nicht: Wo kommt das süße Baby auf ihrem Bett plötzlich her? Zum Glück ist ihr Nachbar Justin sofort bereit, bei der Pflege der Kleinen zu helfen. Während Laura den sonst so unnahbaren Mann von seiner sanften, liebevollen Seite kennenlernt, fühlt sie sich immer mehr zu ihm hingezogen und findet wider Erwarten sogar Gefallen an ihrer neuen Familie'. Allerdings gibt es da noch ein Problem: Wieso sieht das Baby Justin so ähnlich? Verschweigt er ihr etwas? Sind seine romantischen Gefühle - seine Küsse beim Gartenfest - womöglich bloß gespielt, damit sein Kind eine Mutter hat? '

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 780
    Erscheinungsdatum: 28.03.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733739614
    Verlag: CORA Verlag
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Vater gesucht - es ist nie zu spät für das Glück 3

1. KAPITEL

Anfang Dezember - Sydney

Adam Townsend wusste, dass etwas nicht stimmte. Und zwar gar nicht stimmte. Von dem Moment an, als er Claires eilige Schritte vernahm, wusste er es. Dann sah er auf und erblickte ihr schreckensbleiches Gesicht.

Selbst ihre Lippen waren ohne Farbe, und in ihren dunklen Augen standen Tränen, als sie ihn starr ansah. Sie klammerte sich an den Holzrahmen der Tür, als bräuchte sie Halt. Was war nur geschehen? Sie sah irgendwie krank aus - so zerbrechlich wie eine Porzellanpuppe.

"Claire, was ist los?" Er sprang auf und ignorierte die lauten Protestschreie seiner Neffen, die weiter mit ihm ringen wollten. "Was, zum Teufel, ist passiert?"

"Ich glaube, ich habe einen schrecklichen Fehler gemacht", flüsterte sie, und er hatte plötzlich das Gefühl, eine eiskalte Faust würde ihn treffen.

War dies etwa der Moment, von dem er seit Wochen befürchtet hatte, dass er kommen würde? Hatte die wachsende Unzufriedenheit seiner Frau sie endlich dazu gebracht, etwas zu sagen, was sie bedauerte? Etwas zu tun, was sie beide bedauern würden?

"Was für einen Fehler denn?", zwang er sich zu fragen.

Aber sie schien unfähig zu sein, ihm zu antworten. Sie schüttelte den Kopf, drehte sie sich dann einfach um und verließ ihn so schnell, wie sie gekommen war.

"Bleibt hier, Jungs", sagte er zu seinen drei kleinen Neffen. Das Herz schlug ihm bis zum Hals, als er Claire in die Küche des etwas heruntergekommenen kleinen Häuschens seines Bruders Jim folgte.

Dort saßen bereits Jim und seine Frau Maria, und beide sahen genau so schockiert aus wie Claire. Maria schmiegte sich an ihren Mann. Sie hatte die Hand vor den Mund geschlagen und hielt in der anderen ein kleines viereckiges Stück Papier.

Adam wusste sofort, was es war: ein Scheck! Er hatte die unangenehme Vorahnung, dass dies der Stein des Anstoßes sein könnte.

Marias Lippen zitterten. "Das Baby", flüsterte sie ausdruckslos. "Claire hat uns einen Scheck für Rosa gegeben."

Erregt sprang Jim auf und hielt seinem Bruder den Scheck anklagend unter die Nase. Adams Herz klopfte wie wild, als er die vielen Nullen sah. Er blickte Claire entgeistert an. "Diese Riesensumme wolltest du dem Baby vermachen?"

"Ja." Claire nickte, sah Adam aber nicht an, und er wusste auch, warum. Sie hatte mit ihm nicht über diese Entscheidung gesprochen. Normalerweise redeten sie immer über alles - und ganz bestimmt hätten sie über Claires Absicht gesprochen, ihrer Nichte eine große Summe Geld zukommen zu lassen. Rosa war Jims und Maria Tremaines fünftes Kind.

"Ich wollte einfach nur helfen", sagte sie leise, aber der Klang ihrer Stimme verriet die Anspannung, unter der sie stand.

"Hör auf mit dem Unsinn", erwiderte Jim laut. "Das stimmt doch gar nicht. Es geht nicht ums Helfen. Nun erzähl deinem Mann schon die ganze Geschichte."

Tränen rannen über Claires Wange. "Es ... es sollte eine Art Austausch sein."

Adam sah sie entsetzt an.

"Ein Austausch für Rosa", ergänzte Maria, dann fing auch sie zu weinen an.

"Claire ist völlig verrückt", sagte Jim finster. "Sie wollte uns das Baby abkaufen!"

"Ich wollte euch damit wirklich nur helfen", protestierte Claire und sah ihren Mann flehend an. "Es ... es tut mir so leid", flüsterte sie.

Entgeistert schüttelte Adam den Kopf. Das ganze Desaster war anscheinend in den letzten zehn Minuten passiert, als er mit seinen Neffen gespielt hatte. Es war kaum zu glauben. Noch nie zuvor im Leben hatte er sich so zerrissen gefühlt. Einerseits hätte er Claire am liebsten umarmt und getröstet, andererseits hätte er sie am liebsten geschüttelt.

Natürlich wusste er, dass sie mit ihrem Latein am Ende war, aber das hier ... ging einfach zu weit.

"Wie konntest du an so etwas auch nur denken?", fragte Jim erzürnt.

Neben ihm weinte Maria noch immer still vor sich hin.

Claire sah sehr u

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