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Verbotene Nächte in deinen Armen von Milne, Nina (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.02.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Verbotene Nächte in deinen Armen

Das muss aufhören! Wieder einmal erwacht Imogen schweißgebadet und erregt - weil sie von ihrem neuen sexy Boss geträumt hat. Und das alles andere als jugendfrei! Dabei weiß sie doch, dass Joe McIntyre eiserne Regeln hat: Er bindet sich nicht, er vermischt niemals Geschäftliches mit dem Privatleben und er blickt nach einer Affäre nicht zurück. Er ist also absolut kein Mann für sie! Mit ihm wird sie sich nicht Hals über Kopf in ein kurzes erotisches Abenteuer stürzen - auch wenn sich Imogen danach sehnt, ihre Fantasien endlich heiße Wirklichkeit werden zu lassen ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 02.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733702366
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1039 kBytes
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Verbotene Nächte in deinen Armen

1. KAPITEL

Joe McIntyre lehnte sich zurück und nahm den Lebenslauf von dem gläsernen Schreibtisch.

Imogen Lorrimer. Seit fünf Jahren Peter Langleys Sekretärin.

Imogen Lorrimer mit dem rabenschwarzen Haar und den großen graublauen Augen.

Niemals Arbeit und Vergnügen miteinander vermischen. Das gehörte zu seinen unumstößlichen Grundsätzen. Genau wie 'niemals mehr als eine Nacht' und 'niemals zurückblicken'.

Seufzend wandte Joe sich seinem Laptop zu. Schon wieder eine E-Mail von Leila. Wenn er nur wüsste, wie er mit seiner Ex umgehen sollte! Noch immer hatte er ihr gegenüber ein so schlechtes Gewissen, dass er versprochen hatte, zu ihrer Hochzeit zu kommen. Aber jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt, über dieses leidige Thema nachzudenken; er musste sich auf das bevorstehende Gespräch konzentrieren.

Imogen Lorrimer war ihm gleich aufgefallen, als sie vorgestern den Konferenzsaal betreten hatte, in dem er die Besetzung von Langley zu einem ersten Treffen zusammengerufen hatte. Als sie Platz genommen und zu ihm aufgesehen hatte, war er sofort von ihren großen graublauen Augen unter dem schwarzen Pony eingenommen gewesen. Einen Moment lang hatte er im Sprechen innegehalten, so sehr hatten ihn diese Augen gefangen genommen.

Anschließend war er ihr mehrere Male im Korridor begegnet, aber sie war mit gesenktem Kopf an ihm vorbeigelaufen und hatte jeden weiteren Blickkontakt mit ihm geflissentlich vermieden.

Doch er war es gewohnt, dass er die Menschen um sich herum nervös machte. Den Leuten war klar, dass er sie als Interim-Manager feuern konnte. Was er, wenn nötig, auch tat - wie heute Morgen zum Beispiel. Und wenn es gut für Langley Interior Design wäre, Imogen Langley zu feuern, dann würde er auch das tun. Ganz egal, wie attraktiv er sie fand.

Genau in diesem Moment klopfte es an der Tür; Joe sah auf. Es ärgerte ihn, dass er sich innerlich für die Begegnung wappnete. Imogen Lorrimer war nichts weiter als eine Angestellte, die er beurteilen musste.

Als sie einen Moment lang zögernd im Türrahmen stehen blieb, beschleunigte sich unwillkürlich sein Puls.

Wie erbärmlich von ihm! Mit dem perfekt geschnittenen dunkelblauen Kostüm und dem zu einem strengen Dutt frisierten dunklen Haar sah sie höchst professionell aus. Da war es doch das Mindeste, dass er wenigstens so tat, als wäre er ebenso professionell. Weshalb er aufhören musste, sie anzugaffen.

"Herein." Er erhob sich.

"Mr McIntyre", sagte sie ein wenig angespannt.

"Sagen Sie ruhig Joe zu mir." Er setzte sich wieder und wies mit dem Kinn auf den Sessel ihm gegenüber. "Nehmen Sie Platz."

Eigentlich wohl eine eher leicht zu befolgende Anweisung - sollte man denken. Doch Imogen zuckte zusammen, sah den roten Drehsessel an, dann Joe und dann wieder den Sessel. Sie gab einen erstickten Laut von sich und versuchte, diesen hinter einem gekünstelten Hüsteln zu verbergen.

Joe rieb sich den Nacken und betrachtete den offenbar hypnotisch wirkenden Sessel. Ein stylishes Modell aus rotem Leder, funktional, bequem und auffällig - eben wie man es im Büro eines Innenarchitekten erwarten würde.

Aber eben nur ein Sessel.

Und doch starrte Imogen unverwandt darauf. Ihre Wangen hatten mittlerweile dieselbe Farbe wie das Leder.

Als Joe anfing, ungeduldig mit den Fingern auf den Tisch zu trommeln, schien sie sich zu fangen.

Sie sah den Schreibtisch an, schloss die Augen, als bereite ihr etwas Schmerzen, und atmete tief ein.

"Gibt es ein Problem?", fragte er. "Stimmt etwas nicht mit dem Sessel?"

"Nein, alles in Ordnung. Entschuldigung", erwiderte sie, setzte sich und faltete die Hände im Schoß.

"Wenn es nicht der Stuhl ist, muss es wohl an mir liegen", sagte er. "Ich verstehe, wenn Sie ein wenig nervös sind. Aber Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich beiße nicht."

Sie sah ihn mit ihren großen blaugrauen Augen an und hielt sich an d

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