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Verführt vom besten Freund von Yates, Maisey (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.05.2018
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)

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Verführt vom besten Freund

Anna ist verzweifelt. Für eine Charity-Veranstaltung braucht sie dringend ein Date. Aber dafür muss sich die burschikose Mechanikerin erstmal in eine sexy Frau verwandeln. Nur einer kann ihr helfen: ihr bester Freund Chase McCormack. Der Rancher kennt sich aus mit Frauen. Die Sache hat nur einen Haken: Anna war schon immer verrückt nach Chase, hat ihr Verlangen bisher aber erfolgreich unterdrückt. Jetzt wird aus ihrer Freundschaft plötzlich brennende Leidenschaft. Aber ist Anna für den Playboy mehr als nur eine bedeutungslose Affäre?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 29.05.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733720827
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 2136 kBytes
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Verführt vom besten Freund

1. KAPITEL

Ich könnte ihnen den Hals umdrehen, dachte Anna Brown, als sie Ace's Bar betrat.

Ach, die Einladung ist für zwei? Du weißt aber schon, dass du nicht deinen Schraubenschlüssel mitbringen kannst?

Für diese dämliche Bemerkung hätte sie Daniel, einem ihrer Brüder, am liebsten eine saftige Ohrfeige verpasst. Anna hatte sich so geschmeichelt gefühlt, als die Einladung zu der Wohltätigkeitsgala, die die Familie West jedes Jahr ausrichtete, ins Haus flatterte. Doch ihre Begeisterung hatte einen gewaltigen Dämpfer bekommen, nachdem ihre älteren Brüder Daniel und Mark Wind von der Sache bekommen hatten. Unter großem Gelächter überlegten sie, was alles passieren müsste, ehe sich irgendein männliches Wesen bereit erklären würde, ihre Schwester zu diesem Event zu begleiten. Offenbar hielten sie die Vorstellung, dass Anna ein Date haben könnte, für den Witz des Jahrhunderts.

Klar finde ich jemanden, der mich begleitet, ihr Blödmänner!

Wollen wir wetten?

Warum nicht? Es geht um euer Geld.

Obwohl Anna fürchterlich gekränkt war, hatte der Spott der beiden ihren Ehrgeiz angestachelt. Jetzt, eine Stunde später, spürte sie allerdings bloß noch die Demütigung und war völlig verunsichert. Darauf zu wetten, dass sie in der Lage war, ein Date an Land zu ziehen - wie peinlich war das denn? Außerdem war sie, ehrlich gesagt, keineswegs sicher, ob sie die Wette gewinnen konnte.

Ihr letztes Date lag so lange zurück, dass es kaum noch zählte. Sie war nicht mal sicher, ob die schnelle Nummer mit Corbin Martin im sprichwörtlichen Heu überhaupt als Date durchging. Und es war bei diesem einen Mal geblieben. Gleich am nächsten Tag in der Schule hatte sich Anna nämlich bei ihrem besten Freund Chase über Corbins eher dürftige "Ausstattung", beklagt und Corbins Selbstbewusstsein damit einen herben Schlag versetzt. Die Premiere war gleichzeitig ihre Abschiedsvorstellung gewesen.

Vielleicht wäre es nicht so gekommen, wenn die Kerle nicht solche Jammerlappen wären. Vielleicht hätte Anna heute eine ganz andere Einstellung zu Sex, wenn Corbin ihr damals bewiesen hätte, dass die Sache die Aufregung wert war. Hatte er aber nicht. Also hatte Anna ihre Meinung nicht geändert.

Jetzt aber brauchte sie ein Date.

Zielstrebig steuerte sie den Tisch an, an dem sie freitagabends normalerweise mit Chase und meist auch seinem Bruder Sam abhing. In der schummrigen Beleuchtung erkannte sie zwar, dass dort schon jemand saß, konnte aber nicht ausmachen, um welchen der McCormacks es sich handelte.

Lass es Chase sein, flehte sie im Stillen, denn eine Unterhaltung mit Sam empfand sie selbst nach all den Jahren immer noch als Schwerstarbeit. Reden war einfach nicht Sams Ding.

Als sie näher kam, hob der Mann den Kopf. Mist! Es war Sam. Wie üblich starrte er griesgrämig in sein Bier. Von Chase keine Spur.

Anna ließ sich auf einen Stuhl fallen. "Hi! Harter Tag?"

"Wie immer."

"Verstehe." Das Gute bei Sam war, dass Anna sicher sein konnte, dass es nicht an ihr lag, wenn die Unterhaltung nicht so recht in Schwung kam.

Während sie überlegte, ob sie sich einen Drink an der Theke holen oder warten sollte, bis jemand kam, um ihre Bestellung aufzunehmen, sah sie sich um. Ihr Blick blieb an einem Mann mit schwarzem Cowboyhut hängen. Sein Gesicht lag im Schatten, aber die Frau, die vor ihm stand, himmelte ihn an, als wäre er die Erfüllung all ihrer Wünsche. Auch Anna konnte die Augen kaum abwenden: breite Schultern, breite Brust, Hände von der Sorte, bei der Anna schon mal ins Grübeln geriet, ob es sich nicht doch lohnen könnte, der Sache mit dem Sex eine zweite Chance zu geben.

Er lehnte lässig an der Wand, und als er etwas sagte, geriet die kleine Blondine vor Aufregung ganz aus dem Häuschen. Wie sich das wohl anfühlt, überlegte Anna, wenn ein Kerl nur Augen für dich hat? Wenn dich ein Mann als Sexo

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