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Vorsicht, viel zu verführerisch! von Orwig, Sara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.12.2013
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Vorsicht, viel zu verführerisch!

Was will Nick Rafford von ihr? Grace verspürt ein erregendes Prickeln, als sie den faszinierenden Millionär auf einer Party trifft. Dabei sollte sie sich besser in Acht nehmen. Womöglich hat Nick es auf ihr Liebstes abgesehen: den kleinen Michael, um den sie sich seit dem Tod ihrer besten Freundin kümmert. Doch als Nick sie an Weihnachten zu seiner Familie einlädt und unter dem Mistelzweig umarmt, kann sie ihm einfach nicht widerstehen - zu verführerisch sind seine Küsse. Eine heiße Liebesaffäre beginnt. Bis Nick plötzlich etwas Schockierendes verlangt ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 03.12.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733720131
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 791 kBytes
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Vorsicht, viel zu verführerisch!

1. KAPITEL

Festliche Lichter funkelten am Reunion Tower und überall in der Metropole Dallas. Nick Rafford jedoch nahm den Ausblick kaum wahr. Zwar bewirtete er Gäste zur Feier seiner Rückkehr nach drei Wochen an der Côte d'Azur, doch seine Aufmerksamkeit galt allein Grace Wayland, seinem Caterer.

Vor dem heutigen Abend hatte er sie niemals zuvor gesehen. Seine Sekretärin hatte sich um den Partyservice für diese Weihnachtsfeier gekümmert. Schon auf den ersten Blick hatte Grace Wayland ihn überrascht.

Erneut musste er daran denken, wie sein Butler Grace' Ankunft verkündet und sie in das Arbeitszimmer seines Penthouses geführt hatte.

Als er in diese meergrünen Augen geschaut hatte, war er regelrecht zusammengezuckt. Für einen Moment schien sie ebenso perplex zu sein wie er, denn sie wurde blass und sah ihn erstaunt an. Doch gleich darauf hatte sie ihre Fassung wiedergewonnen.

In ihrem schlichten schwarzen Kleid hätte Grace Wayland eigentlich nicht weiter auffallen dürfen. Nick war trotzdem hingerissen, als sie durch den Raum auf ihn zuging, um ihre schmale Hand in seine zu legen.

Als sie ihm die Hand schüttelte, verspürte er ein elektrisierendes Kribbeln und fühlte sich sofort heftig zu ihr hingezogen. Nur Sekunden oder höchstens eine Minute - er wusste einfach nicht, wie lange - schauten sie sich in die Augen. Dann brach sie den Bann, indem sie sagte: "Ich bin Grace Wayland."

Ihr Name riss ihn aus seiner Benommenheit und sorgte für die zweite Überraschung des Abends. In ihren leuchtend grünen Augen spiegelte sich sein eigener Zorn wider. Er hatte eine andere Reaktion erwartet, vielleicht dass sie sich bei ihm einschmeichelte und alles tat, damit er mit dieser Party zufrieden war. Neugierig wegen ihrer kühlen Reaktion, musterte er sie.

"Da lerne ich tatsächlich mal einen der Raffords kennen", sagte sie.

"Sie wussten, wer ich bin, bevor meine Sekretärin Sie wegen dieser Party angerufen hat?"

"Selbstverständlich", erwiderte sie und zog die Hand zurück. "Ich kann mir vorstellen, dass Sie auch schon von mir gehört haben. Wir haben etwas gemeinsam - Michael. Um den geht es hier doch, oder?"

Nick ließ sich nicht anmerken, wie verblüfft er von ihrer Direktheit war. "Ich dachte, ich würde derjenige sein, der Michael zur Sprache bringt. Meine Party ist weder der geeignete Ort noch der richtige Zeitpunkt für ein Gespräch dieser Art. Werden Sie da sein, wenn ich Sie Montag in Ihrem Büro aufsuche?"

"Ich werde ab neun Zeit haben. Passt das?"

"Ich kann um neun da sein", erwiderte er und hatte in Gedanken schon sämtliche Termine am Montag verschoben, um sie treffen zu können.

"Ich nahm an, Michael ist der Grund, weshalb Sie diese enorme Summe gezahlt haben, um meinen Partyservice heute Abend in Anspruch nehmen zu können. Sie hätten sich das Geld sparen und selbst zu mir kommen können, um die Party direkt bei mir zu buchen."

Er zuckte die Schultern. "Sie wurden mir wärmstens empfohlen, und ich hielt es für einen guten Weg, sich kennenzulernen. Heute Abend gilt meine ganze Aufmerksamkeit der Party", erklärte er, wohl wissend, dass es schwierig werden würde, sich auf die Party oder die Gäste zu konzentrieren, solange Grace da war. Schon während er ihr antwortete, registrierte er ihre rosigen vollen, einladenden Lippen.

"Wenn es um Michael geht, um mein Kind, glaube ich nicht, dass wir irgendetwas zu besprechen haben", stellte sie klar.

Sein Erstaunen über ihre Reaktion nahm zu. Er hatte gemischte Gefühle. Einerseits wollte er sie daran erinnern, dass die Bemerkung über "ihr Kind" unrichtig sei. Aber er verzichtete darauf, sie unnötig vor den Kopf zu stoßen. Seine Verärgerung lag im Widerstreit mit der Anziehungskraft, die sie ausstrahlte. Erneut trafen sich ihre Blicke, und auch dieser knisternde Moment zog sich in die Länge.

"Ich habe Ihre Anweisungen für die Party", erklärte sie schließlich. "Mei

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