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Was für eine Mischung! von Hoffmann, Andreas (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Was für eine Mischung!

Schon seit der Schulzeit steht Robert auf "exotische Frauen". Damals war es die Venezolanerin Isabela, die ihm den Kopf verdrehte. 25 Jahre später lernt er auf einer Reise in die USA die attraktive Brasilo-Mexikanerin Juanita kennen und ist direkt Feuer und Flamme. Was für eine Mischung! Am liebsten würde er seine deutsche Frau Doris sofort verlassen und mit Juanita ein neues Leben beginnen. Doch die Sache zerschlägt sich. Aus der Traum! In Deutschland läuft die Ehe mit Doris folglich recht schleppend weiter. Als aber die schwarze Samantha mit ihrem blonden Mann Christian neu in die Nachbarschaft ziehen, kommt wieder Schwung in die öde Ehe von Robert. Es gelingt ihm nämlich, Christian zum Tausch der Ehefrauen zu überreden. Danach ist alles anders, denn Doris mutiert zur "Sau".

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 94
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783752847215
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 253 kBytes
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Was für eine Mischung!

Verzaubert in El Paso

Im Jahr 2007 flog ich in die USA, um einige alte Freunde zu besuchen. Alessandro ist mit mir zur Schule gegangen und hat sich dann in El Paso, Texas eine eigene Werkstatt gekauft. Nach ein paar Jahren hat er dann Lory geheiratet und letzten Winter ist ihr zweites Kind zur Welt gekommen.
Ich hatte mein Zimmer im Guadeloupe Mountains Inn bezogen und noch eine Menge Zeit bis zu unserem Treffen in Downtown El Paso. Mit dem Bus 683 fuhr ich in die Innenstadt. Obwohl es November war, schwitzte ich wie ein Schwein, denn in Süd-Texas gibt es wohl kaum einen Winter. El Paso gefiel mir gar nicht. Es liegt an der Grenze zu Mexiko und in den Geschäften wurde teilweise schon gar kein Englisch mehr gesprochen. Es kam mir vor, als sei hier bereits Mexiko. Jedoch belehrte mich ein Blick über den Grenzfluss Rio Grande auf die Slums von Ciudad Juarez eines Besseren. Schlimmer geht immer. In einer schmuddeligen Seitenstraße entdeckte ich einen "Blue Movie Shop." Ich ging rein und es war sehr dunkel. Männer gingen in Kabinen, schmissen Geld rein, die Seitenwand öffnete sich und sie bliesen ihre Schwänze. Dann schloss sich die Wand wieder. Sie mussten erneut Dollars einwerfen und konnten mit dem Blasen fortfahren. Total verrückt, dachte ich mir. Das gefiel mir nicht (ich war nicht bi oder so!) und ich fuhr also zurück zum Hotel. . Nach ausgiebiger Dusche machte ich mich auf um die Stadt ein wenig zu erkunden. Es ist sehr heiß und ich beschloss nur eine dünne Leinenhose und -shirt zu tragen. Ich kam in einen dieser Sport Parks und sah mich ein wenig um. Einige Leute waren selbst bei der November-Hitze zum Joggen draußen und rannten an mir vorbei.
Auf einer Bank setze ich mich und genoss den Wind der über die Wiese kam. Einige Meter weiter war eine kleine Ansammlung von Leuten die lautstark Sangen und Grölten. Als dann der Bus mit den Sportlern hielt wurde meine Aufmerksamkeit geweckt. Es war eine Frauen Basketballmannschaft. Eine ältere Frau kam auf mich zu und lud mich ein dem Spiel zu zu sehen. Da ich sowieso noch genug Zeit hatte und nach Abwechslung suchte ging ich in die Sporthalle.
Es war eine kleine Halle die nicht einmal einen Abgegrenzten Zuschauerbereich hat. Ich setzte mich ziemlich an die Mittellinie in die Zweite Reihe auf einen Stuhl. Schon ging es los und die Mannschaften kamen herein. Einige Spiele hatte ich schon gesehen allerdings noch keine Frauenmannschaften. Beide Teams machten ihre punkte und es stand immer mehr oder weniger gleich. In den letzten Minuten wurde das Spiel etwas heftiger weil beide unbedingt Gewinnen wollten und da passierte es.

Eine Spielerin warf den Ball und der wurde etwas abgefälscht und flog genau auf mich zu. Eine andere Spielerin rannte an der Außenlinie entlang und sprang dem Ball hinter her. Ich registrierte das sie genau auf mich fallen würde und versuchte noch mich in Sicherheit zu bringen. Sie erreichte den Ball und schleuderte ihn ins Spielfeld zurück und krachte voll auf mich und meine beiden Nachbarn. Fast unsere gesamte Sitzreihe wurde durch den Schwung umgerissen und ich blieb unter ihr mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen.
Sie half mir wieder auf die Beine und ich blickte in die schönsten Augen die ich bis dahin gesehen hatte. Ich war einfach nicht in der Lage ihre Worte zu verstehen so sehr zog sie mich in ihren Bann. Erst als sie sich vor mich stellte und ich ihre Größe wahr nahm konnte ich ihr stotternd bestätigen das nichts passiert war. Die letzten Minuten beobachtete ich nur noch diese Göttliche Frau. Ihren Bewegungsablauf und ihre Geschmeidigkeit dazu noch diese Größe.
Ihre Mannschaft verlor leider und verschwand sehr schnell in den Umkleiden. Zu gerne hätte ich ihr zu einem Sieg gratuliert um mit ihr in ein Gespräch zu kommen. Ich wollte gerade die Halle verlassen als ein junges Mädchen zu mir gelaufen kam und mir einen Zettel gab. Eine Werbung für Sport für Behinderte.
Au

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