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Weihnachten im Café am Meer Roman von Ashley, Phillipa (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.10.2017
  • Verlag: DuMont Buchverlag
eBook (ePUB)
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Weihnachten im Café am Meer

Cornwall stimmt sich auf die Weihnachtszeit ein. Es wird dekoriert, gesungen und gebacken. Auch Demi ist schwer beschäftigt: Bis zur Eröffnung ihres eigenen kleinen Cafés bleibt nicht mehr viel Zeit. Und dann wollen die Gäste der Ferienanlage, in der sie arbeitet, noch versorgt sein. Immer zur Seite steht ihr dabei ihr Hund Mitch. Während die ersten Ankömmlinge die liebevoll hergerichteten Cottages beziehen und sich mitunter als recht kompliziert erweisen, versucht Demi herauszufinden, ob das zwischen ihrem Chef Cal und ihr was Ernstes ist. Alles wäre so viel leichter - wenn Cals Exfreundin nur nicht immer genau zur falschen Zeit auftauchen würde. Und wenn Cal doch endlich bereit wäre, darüber zu sprechen, was er für Demi empfindet. Als kurz vor Weihnachten ein starker Sturm über Cornwalls Küste hinwegfegt und alles durcheinanderwirbelt, müssen Demi und Cal sich ihren Gefühlen stellen. Eins ist klar: Dieses Weihnachten ist anders als alle, die sie je erlebt haben ... Die Reihe um das Café am Meer: Band 1: Hinter dem Café das Meer Band 2: Weihnachten im Café am Meer Band 3: Hochzeit im Café am Meer (erscheint im Juni 2018)

Phillipa Ashley studierte Anglistik und arbeitete als Werbetexterin und Journalistin. Seit 2005 veröffentlicht sie Romane und wurde dafür mit dem Romantic Novelists Association New Writers Hinter dem Café das Meer Weihnachten im Café am Meer

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 12.10.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783832189723
    Verlag: DuMont Buchverlag
    Originaltitel: Christmas at the Cornish Café
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Weihnachten im Café am Meer

1

"Hallo! Willkommen auf Kilhallon. Hatten Sie eine angenehme Reise?"

Der Mann schaut finster unter der Kapuze seiner Jacke hervor und wirft seine Autoschlüssel auf die glänzende neue Rezeptionstheke vorn im Haupthaus von Kilhallon. Er ist höchstens dreißig und würde gut aussehen, wenn sein Gesichtsausdruck nicht noch bedrohlicher wäre als das Wetter. "Hört's hier irgendwann auch mal auf zu regnen?", grummelt er. "Es hat schon den ganzen Weg von London hierher geschüttet, die Fahrt war ein Albtraum."

"Das tut mir leid, Sir, das muss schrecklich gewesen sein, aber wie schön, dass Sie jetzt bei uns sind! Laut Wetterbericht wird es heute am späteren Nachmittag besser. Morgen erwarten wir einen viel freundlicheren Tag. Würden Sie bitte hier Ihre persönlichen Daten und Ihr Autokennzeichen eintragen? Ich hole so lange Ihre Schlüssel und Ihr Willkommenspaket, und dann bringe ich Sie zu Ihrem Cottage." Lächelnd reiche ich ihm einen Stift.

Er schiebt sich die Kapuze aus dem Gesicht. Der dunkelblonde Pony klebt ihm an der Stirn, und ein Regentropfen läuft ihm an der Nase entlang, als er den Stift nimmt und stirnrunzelnd die Unterlagen betrachtet. In der Zwischenzeit nehme ich die Schlüssel zu seinem Cottage und das Willkommenspaket aus der Schublade unter der Rezeptionstheke und hoffe, dass der Regen bald aufhört. Stattdessen erschüttert ein Donnergrollen das Haus, und unser Gast sieht sich um, als befürchtete er, dass wir gleich von Aliens abgeknallt werden.

Kurz darauf schiebt er mir die Papiere zu. Seine Handschrift sieht aus, als hätte eine betrunkene Spinne mit dem Kuli Salsa getanzt, aber ich werde unseren ersten Gast nicht bitten, die Unterlagen noch mal auszufüllen. "Auf der Website stand, dass es hier in der Anlage ein Café gibt. Ich würde gern etwas zu Mittag essen. Können Sie mir zeigen, wo es ist?" Seine Stimme klingt gepresst, und meine Antwort wird seine Stimmung sicher nicht verbessern.

"Das Café eröffnet leider erst übermorgen, Mr ... Bracken."

"Ich heiße nicht Bracken. Bannen. Kit Bannen", fügt er hinzu und betont dabei jede Silbe, als wäre ich ein kleines Kind. Was ich ihm allerdings nicht verübeln kann - schon unseren ersten Gast spreche ich mit dem falschen Namen an. Ich hätte mich besser vorbereiten sollen, statt die ganze Zeit zu backen.

"Und wieso ist das Café geschlossen?", fragt er sichtlich empört. "Das Café ist einer der Gründe, weshalb ich überhaupt hergekommen bin. Und warum ich unterwegs nichts gegessen habe. Auf der Website sieht es toll aus, und nachdem ich die Staus endlich hinter mir hatte, habe ich mich darauf gefreut, hier ein spätes Mittagessen zu kriegen."

"Das tut mir leid, Mr Bannen. Ab Donnerstagmorgen sind Sie im Café herzlich willkommen. Auf der Website und in den Infos, die wir Ihnen geschickt haben, steht, dass wir im Herbst und Winter von Donnerstag bis Sonntag geöffnet haben."

"Das nützt mir jetzt aber nichts, oder?"

"Das ist mir bewusst, Sir, aber es sind nur noch zwei Tage ... sogar weniger, um genau zu sein", sage ich, als mir einfällt, dass schon wieder ein paar Stunden vergangen sind.

"Gibt es hier in der Nähe einen Pub oder ein Restaurant?", fällt Mr Bannen mir ins Wort.

"Der Pub ist nur etwas über eine Meile entfernt, an der Kreuzung. Sie müssen wahrscheinlich mit dem Auto hinfahren." Das fängt ja gut an. Ich kann mir wirklich gut vorstellen, dass er müde und schlecht drauf ist, aber es gibt keinen Grund, so unhöflich zu sein.

"Na toll. Gerade bin ich sieben Stunden im Schneckentempo von London hierher gekrochen, und jetzt soll ich mich schon wieder ins Auto setzen."

"Das tut mir sehr leid, Mr Bannen, aber ich habe auch eine gute Nachricht: In Ihrem Cottage erwartet Sie ein Willkommenskorb mit frischem Brot, Butter, Eiern, Käse, etwas Milch und einer Flasche Wein. Es sind alles einfache, aber hochwertige Lebensmittel, mit denen Sie sich zum Be

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