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Wie angelt man sich einen Traummann? von Milne, Nina (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.08.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Wie angelt man sich einen Traummann?

Reicher als reich und verboten gutaussehend: Kein Wunder, dass Milliardär Adam Masterson von attraktiven Frauen geradezu gejagt wird! Er nimmt es mit Humor. Dass allerdings eine von ihnen sogar durch das kleine Seitenfenster eines Luxushotels klettert, weil er dort eine Gala veranstaltet, erstaunt Adam doch. Noch erstaunlicher ist allerdings das Verlangen, das ihn heiß durchflutet, als er die kurvige Schönheit auf dem Sicherheitsmonitor beobachtet. Sie ist kein Fall für seine Bodyguards! Um diese verführerische Verfolgerin wird er sich höchstpersönlich kümmern ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 18.08.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733701970
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 800 kBytes
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Wie angelt man sich einen Traummann?

2. KAPITEL

Schwer zu sagen, wen sein Zugeständnis mehr überrascht hatte, die rotblonde Fremde oder Adam. Er ärgerte sich über sich selbst, weil er sich von ihrem hübschen Gesicht und dem phänomenalen Körper hatte blenden lassen. Diese Frau bedeutete Unheil - ganz gleich, welche Lügengeschichte ihr über die sinnlichen Lippen kam. Denn im Kern blieben es Lügen: eine wohlüberlegte Strategie, um an sein Geld zu gelangen.

Die Chancen, dass sie nicht auf Beute aus war, standen minimal. Und doch hatte eine bestimmte Nuance in ihrer Stimme, ein Funkeln in ihren Augen ihn neugierig gemacht.

Er schaute auf seine Uhr. "Fünf Sekunden noch. Vier ... drei ..."

"Meine Mutter ist schwanger", brach es aus ihr heraus.

Was, um alles in der Welt, erwartete sie von ihm? Vielleicht ging es doch nicht um sein Geld. Vielleicht war sie einfach nur verrückt. "Gratulieren Sie ihr von mir", sagte er. "Und nun ist es Zeit, zu gehen."

"Erst muss ich Ihnen sagen, wer der Vater ist."

Adam seufzte. "Lady, wenn Sie denken, Sie können mich wie auch immer dazu bringen, zu glauben, ich sei es, steht Ihnen eine Enttäuschung bevor."

Die Unbekannte vor ihm musste ungefähr Mitte zwanzig sein, und mit einer älteren Frau war er seit sehr langer Zeit nicht mehr ausgegangen. Aber selbst wenn, Adam achtete immer akribisch darauf, sich zu schützen. Denn eines stand absolut sicher fest: Er eignete sich nicht zum Vater. Schließlich war er durch und durch ein Masterson und kannte seine Grenzen. Die Art und Weise, wie seine Ehe gescheitert war, zeigte das mehr als anschaulich.

"Von Ihnen rede ich doch gar nicht. Der Vater des Babys ist Ihr Vater. Zebediah Masterson. Ihn muss ich finden."

Dank jahrelanger Übung an Pokertischen gelang es ihm, keine Miene zu verziehen, während jedes ihrer Worte ihn wie in Zeitlupe erreichte und einem Faustschlag in den Magen gleichkam.

Cool bleiben, Adam . Hier war nur eine besonders clevere Gaunerei im Gange, ein fantastisches Lügenmärchen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. "Unsinn", entgegnete er.

"Es ist kein Unsinn." Sie hob eine Hand, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, mit der anderen hielt sie weiterhin ihr Kleid fest. "Nur schlichte Biologie. Meine Mum ist schwanger und Zebediah ist der Vater."

Kalter Schweiß bildete sich auf seiner Stirn. Auf gar keinen Fall würde Zeb noch einmal Vater spielen wollen. "Das denke ich nicht", erwiderte er ruhig.

"Und ich denke, Sie verstehen gar nichts. Ich muss ihn finden, damit ich ihm von dem Baby erzählen kann. Er weiß es noch nicht."

Eine winzige Sekunde empfand Adam Erleichterung. Wenn diese absurde Geschichte wahr war, hatte Zeb wenigstens nicht bewusst noch ein ungewolltes Kind im Stich gelassen. So wie er es damals mit Adam getan hatte. Moment ... Hier ging es nicht um seine Vergangenheit, sondern um das Hier und Jetzt und das zweifellos frei erfundene Baby.

"Ich verstehe", sagte er mit unüberhörbar skeptischem Unterton. "Wie praktisch für Sie."

"Praktisch ist daran gar nichts. Haben Sie eine Ahnung, wie schwierig es ist, Ihren Vater aufzuspüren? Ich habe Wochen mit der Suche nach ihm verbracht, und schließlich habe ich Sie gefunden. Wenn Sie mir also einfach verraten, wie ich ihn kontaktieren kann, bin ich auch schon wieder weg."

Meinte sie das ernst? "Auf keinen Fall."

"Warum nicht?"

"Weil ich nicht möchte, dass Sie meinen Vater mit einer erlogenen Vaterschaft belästigen."

"Erlogen?" Sie ballte die freie Hand zur Faust. "Warum nehmen Sie an, alles sei erlogen? Weil ..."

Das Klingeln seines Handys ließ die Unbekannte verstummen. Er presste das Gerät ans Ohr.

"Was ist denn da drinnen los?", fragte Nathan. "Die Gäste kommen in Scharen und werden immer neugieriger."

"Der Eindringling stellt keine Bedrohung dar." Zumindest nicht für die Gäste, auf ihn hatte die Unbekannte hingegen eine katastrophale Wi

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