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Wir wollen uns, aber ... von Stöger, Christina (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
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Wir wollen uns, aber ...

"Du willst wohin?" Ich starre Markus an, doch er grinst nur. München? Das ist jetzt nicht sein Ernst! Ich hatte mit einem entfernteren Ziel gerechnet. Gut, es muss nicht Ägypten sein ... da befinden sich zur Zeit Alex und Emma auf Hochzeitsreise, aber doch zumindest irgendwas am Meer, wo es warm ist. Anja hat scheinbar ihren Traumprinzen gefunden und ist mit ihm im Liebesurlaub. Alex und Emma haben geheiratet und befinden sich auf Hochzeitsreise ... Alles könnte so schön sein! Könnte, gäbe es dieses "aber" nicht. "Wir wollen uns, aber ..." ist der dritte und letzte Teil der Serie um Anja, Markus, Alex, und Emma. Ist Markus wirklich so, wie er sich gibt? Wie geht es mit Emma und Alex weiter? Wird es endlich das ersehnte Happy End geben? All diese Fragen und noch vieles mehr machen auch diesen erotischen Liebesroman wieder zu einem Lesevergnügen der besonderen Art. 1980 in Hamburg geboren, lebt Christina Stöger nun glücklich verheiratet im Süden Deutschlands. Ob im Café oder beim Spaziergang mit ihrem Hund - immer ist sie bereit, von Freunden erlebte Geschichten, ebenso wie eigene Gedanken, mit großer Emotion zu Papier zu bringen. Lyrik und Prosa schreibt sie mit viel Herz und Gefühl. Nach abgeschlossener Fachhochschulreife und IHK Abschluss zur Bürokauffrau widmet sie sich seit 2010 dem geschriebenem Wort. 2013 erschien ihr Liebesroman "Brennende Liebe" und 2014 eine Sammlung von Kurzgeschichten "Ein Glas Leben" beim Edition Paashaas Verlag. 2015 folgte der Psychothriller "Mia und der blaue Schal", ihr Lyrikbuch "Momente des Lichts - lichtvolle Lyrik" und "Ich will dich, aber ...", eine heitere, emotionale und erotische Liebeskurzgeschichte im Selbstverlag. 2016 erschien der zweite Teil "Du willst mich, aber ...". 2017 folgten das Kinderbuch "Geschichten unterm Regenschirm" beim Kelebek Verlag, sowie der spannende Liebesroman "Meer der Träume" beim Edition Paashaas Verlag. Der letzte Teil der heiteren und erotischen Trilogie "Wir wollen uns, aber ..." erscheint 2018. Weitere Veröffentlichungen sind in Planung.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 212
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783752865738
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 287 kBytes
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Wir wollen uns, aber ...

1 - Traumreise?

"Du willst wohin?" Ich starre Markus an, doch er grinst nur. München? Das ist jetzt nicht sein Ernst! Ich hatte mit einem entfernteren Ziel gerechnet. Gut, es muss nicht Ägypten sein - da befinden sich zur Zeit Alex und Emma auf Hochzeitsreise - aber doch zumindest irgendwas am Meer, wo es warm ist. Wozu habe ich sonst meine ganzen Sommerkleider eingepackt?

"Lass dich doch einfach überraschen, mein Schatz. Deinen Bikini wirst du schon ausführen können. Ich sag nur: Wellness. Massagen, Whirlpool, Sauna und ganz viel ... na, du weißt schon." Markus grinst noch eine Spur breiter und nun kann auch ich mir ein breites Lächeln nicht verkneifen. Unsere Beziehung läuft nun schon knapp drei Monate und wenn wir zusammen sind, dann verbringen wir viel Zeit im Bett. Früher habe ich meine Freundinnen immer ausgelacht, wenn sie mir erzählten, dass man tagelang im Bett liegen könnte. Damals kannte ich aber auch nur Flo, meinen Exfreund, der mich einfach sitzen ließ. Danach gab es Alex. Ja, mit ihm hätte ich mir das vorstellen können, doch er war, oder besser gesagt ist, vergeben und wir hatten nur eine heimliche Affäre. Na ja, so heimlich war die auch wieder nicht, denn offenbar hatte Emma alles gewusst und es sogar toleriert. Bei diesem Gedanken läuft mir noch immer eine Gänsehaut über den Rücken. Doch zum Glück ist auch Alex Geschichte. Jetzt habe ich den besten Mann an meiner Seite, den ich mir vorstellen kann. Markus ist zärtlich und doch stark, liebt mich und meine Macken und behandelt mich wie eine Königin. Meistens. Wenn er mich nicht gerade wieder ärgert. Aber genau das liebe ich so an ihm.

Noch immer grinsend ziehe ich meinen Koffer hinter mir her. Dieser Mann ist einfach immer für eine Überraschung gut. Auf einmal freue ich mich auf unsere gemeinsamen Tage in München. Malediven? Ägypten? Pah! Wer braucht das schon? Okay ... ich. Aber was nicht ist, das kann ja noch werden. Schließlich haben wir unser ganzes Leben noch vor uns. Markus und ich - gemeinsam.

"Wie kommst du eigentlich auf diese Idee?", frage ich dann doch, nachdem wir nebeneinander händchenhaltend im Flieger sitzen und auf den Start warten.

"Ich möchte dir gerne zeigen, wo ich aufgewachsen bin. Meer haben wir zu Hause wirklich genug. Jetzt geht es Richtung Berge. Glaube mir, dort gibt es auch wunderschöne Ecken. Und ... es ist unser erster, gemeinsamer Urlaub. Wenn ich dich sofort auf eine einsame Insel verschleppe, dann habe ich ja keine Steigerungsmöglichkeiten mehr. Stimmt's?" Es liegt so viel Wärme in seiner Stimme und seine Augen strahlen mich so liebevoll an, dass ich nur zurückstrahlen und ebenfalls nicken kann. Außerdem hat er ja recht. Seiner bestechenden Logik habe ich nichts entgegenzusetzen.

"Weißt du wie das Wetter dort sein wird?", frage ich, in Gedanken an meine Sommerkleidchen. Natürlich trage ich seit Neuestem auch Hosen, habe ich mir schließlich vorgenommen, doch ganz habe ich die luftige Kleidung noch nicht verbannt. Zumindest jetzt im Sommer.

"Durchwachsen, vermute ich. Aber wenn du alles eingepackt hast, worum ich dich bat, dann müsste es passen. Und außerdem", er führt meine Hand zu seinen Lippen und haucht einen zarten Kuss darauf, "gibt es auch dort Läden, in denen man etwas kaufen kann. Meine Süße wird schon nicht erfrieren." Ich sehe das schelmische Funkeln in seinen Augen und muss unwillkürlich lachen.

"Meinst du? Du weißt, wie schnell ich eine Gänsehaut bekomme."

"Oh ja, das weiß ich", erwidert Markus und beugt sich ganz zu mir herüber. Dann beginnt er vorsichtig an meinem Hals zu knabbern und meine Härchen im Nacken richten sich auf. Und nicht nur die. Auch meine Brustwarzen recken sich ihm erwartungsvoll entgegen.

"Du bist so unfair", nuschle ich und seufze wohlig auf. Wenn wir doch bloß schon im Hotelzimmer wären.

"Ich weiß. Und ich liebe es", raunt er mir zu, an meinem Ohrläppchen knabbernd.

"Wenn du nicht gleich auf

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