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Womanizer - Wenn ich dich liebe von Evans, Katy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.09.2018
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Womanizer - Wenn ich dich liebe

Ein Mann so heiß wie die Hölle

Das Praktikum bei Carma Inc. ist für Olivia Roth die Chance ihres Lebens. Denn sie weiß, was sie will, wann sie es will - und niemand kann sie davon abbringen. Als sie jedoch zufällig einem verflucht heißen Typen in die Arme läuft, wirft sie all ihre perfekt ausgearbeiteten Pläne um. Olivia will diesen Kerl, koste es, was wolle. Auch wenn er sich als Callan Carmichael herausstellt - CEO von Carma Inc. und bester Freund ihres Bruders. Callan ist ein eiskalter Geschäftsmann, der die Frauen reihenweise in sein Bett kokettiert. Mehr als einmal wurde Olivia vor ihm gewarnt. Doch wie viel Schaden kann eine einzige Nacht schon anrichten?

'Das Buch ist heiß. HEISSHEISSERAMHEISSESTEN!!!! Einfach berauschend!' Angie's Dreamy Reads

Seit ihrer Kindheit sind Bücher Katy Evans' große Leidenschaft. Gleich mit ihrem ersten eigenen Roman Real - Nur für dich landete sie einen internationalen Bestseller. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Weitere Informationen unter: www.katyevans.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 310
    Erscheinungsdatum: 28.09.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736307605
    Verlag: LYX
    Originaltitel: Womanizer (Manwhore 4)
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Womanizer - Wenn ich dich liebe

1

Umzug nach Chicago

Ich schaue aus dem Flugzeugfenster. Unter mir liegt Chicago, für die nächsten drei Monate mein Zuhause.

Farrah und Veronica, meine besten Freundinnen, wollten es mir zuerst gar nicht glauben.

Und sie waren damit nicht die Einzigen. Niemand in ganz Hill Country hat mir geglaubt, nicht einmal der Arbeitgeber meiner Träume, Daniel Radisson, Chef von Radisson Investments in Austin, der meine Bewerbung für ein Praktikum abgelehnt und mir gesagt hatte, ich solle erst anderswo Erfahrungen sammeln und dann, wenn ich bereit sei, mich wieder bei ihm bewerben. Ich bin extra noch einmal bei ihm vorbeigefahren, um ihn wissen zu lassen, dass ich eine Stelle gefunden habe und zurückkommen werde, um für ihn zu arbeiten, sobald mein Praktikum dort beendet ist.

"Sie haben sich selbst bei der größten Firma in Chicago einen Praktikumsplatz besorgt?", fragte er mich und schüttelte ungläubig den Kopf, während er meine eleganten Pumps, den Minirock, das niedliche kurze, mit Pailletten besetzte Top und meine Umhängetasche musterte.

Angesichts seiner Skepsis konnte ich nur knapp verhindern, hinter dem Rücken zwei Finger zu kreuzen, um ungestraft ein wenig lügen zu dürfen. Denn ich lüge nicht gern, aber noch weniger gefällt es mir, unterschätzt zu werden.

Gut, es war mein Bruder, der mir diese Stelle verschafft hat, aber nun ist es an mir, sie auch zu behalten und mich aus eigener Kraft nach oben zu arbeiten. Keine Gefälligkeiten mehr von irgendwem. Eines Tages werde ich mein eigenes Unternehmen haben und Menschen helfen, ihre Träume zu verwirklichen.

"Mein Bruder ist mit dem Chef befreundet, und sie haben mir gerne einen Praktikumsplatz angeboten", erklärte ich - was mehr oder weniger auch der Wahrheit entsprach. Tatsächlich hatte Tahoe nur gemeint: Habe mit Carmichael geredet. Schick sämtlichen Papierkram an diese E-Mail-Adresse. Du fängst in der ersten Juniwoche an.

"Anbieten" kam in seinen Worten nicht vor, aber wenn sein Freund zugestimmt hat, kann ich ja wohl davon ausgehen, dass er sich gefreut hat, mich in der Firma zu haben.

Zumindest jedenfalls bin ich froh.

Ich bin mein Leben lang unterschätzt worden. Als Geschenk zu meinem achtzehnten Geburtstag hat mich mein Bruder für den Sommer nach Frankreich geschickt, und alles, was ich am Ende sagen konnte, war " Oui ". Eine Riesenenttäuschung für meine Eltern, die sich gewünscht hatten, ich würde als eine durch und durch kultivierte, französisch sprechende Dame zurückkommen. Okay, es mag also sein, dass ich mir Fremdsprachen nicht gerade mühelos aneigne. Doch das ist kein Weltuntergang. Ich bin Diplomkauffrau, und ich habe große Träume.

Also gehe ich in der letzten Maiwoche das große Wagnis an: Alles ist fertig gepackt, ich werfe noch einen letzten sehnsüchtigen Blick in das Zimmer, in dem ich den größten Teil meiner Teenagerjahre und meines bisherigen Erwachsenenlebens verbracht habe. Dann verlasse ich nicht nur mein Zuhause, sondern werde tatsächlich - ich habe dem beharrlichen Drängen meines Bruders nachgegeben, mir seinen Jet zu schicken - in die Windy City nach Chicago fliegen.

Es sind Tränen geflossen, als meine Eltern mein Gepäck in den Kofferraum des Familien-SUV schoben, und noch mehr Tränen, als wir den Flughafen erreichten.

Die meisten kamen definitiv von mir. Ich bin nun mal sehr nahe am Wasser gebaut, also keine voreiligen Schlüsse bitte.

Das bedeutet nicht, dass ich nicht auch knallhart sein kann. Ulysses Harrison kann das gern bezeugen: Für seinen Versuch, meine gerade erst wachsenden Brüste zu betatschen, hat er von mir einen Tritt in die Eier bekommen.

Ich umarmte meine Mom und meinen Dad und atmete zuerst den Zimt- und Apfelduft meiner Mom ein, um dann eine ordentliche Nase voll vom "Old Spice"-Aftershave meines Dads zu nehmen. Nachdem ich die beiden widerwillig losg

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