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Zügellos - Heißer Sex im Freien Erotischer Roman von Bates, Ashley (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.02.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Zügellos - Heißer Sex im Freien

Prickelnd geile Fickspiele in der Öffentlichkeit: 'Zügellos - Heißer Sex im Freien' von Ashley Bates jetzt als eBook bei venusbooks. Sie treibt es gerne in der Öffentlichkeit - und am liebsten mit wildfremden Männern: Nur mit einem Mantel und Schuhen bekleidet fährt die Exhibitionistin Aglaia regelmäßig in den Park. Sobald ihr ein Mann gefällt, fragt sie unschuldig nach Zigaretten, öffnet schamlos ihren Mantel - und fordert zügellosen Sex. Besonders geil ist es für sie, wenn so viele Menschen wie möglich zusehen ... Aglaia ist mit ihrem schamlosen Hobby nicht allein: Im Park gibt es noch mehr prickelnde Abenteuer zu beobachten - zum Beispiel die divenhafte Amanda, die plötzlich auf eine vor Geilheit strotzenden Motorradgang trifft und sich der Überzahl an Schwänzen einfach nicht verweigern will. Aber hält sie den bumsfidelen Gangbang wirklich aus? Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Zügellos - Heißer Sex im Freien' von Ashley Bates. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 156
    Erscheinungsdatum: 29.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958851948
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1148kBytes
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Zügellos - Heißer Sex im Freien

Kapitel 1
Bonks

Ich bin Bonks, ein Labrador-Junge, schwarz, reinrassig und zwei Jahre jung. Tagsüber ist mein Leben die sprichwörtliche Einsamkeit, denn ich bin von neun Uhr morgens bis gegen siebzehn Uhr allein im Haus. Haus ist zu viel gesagt, es handelt sich um eine Stadtwohnung, auch wenn sie sehr geräumig ist. Am Abend kommt dann meine Zeit. Mein Herrchen sitzt den ganzen Tag im Büro, und wenn er danach nach Hause kommt, sucht er den körperlichen Ausgleich. Wenn das Wetter entsprechend gut ist, joggen wir beide durch den Sundridge Park. Hin und wieder fährt er auch zu seinem Bruder George, der nahe am Wellington Arch wohnt, dann laufen wir durch den Hyde Park, was für mich immer ein Erlebnis ist, weil man einfach mal ein paar andere Hunde sieht.

Meine Hausstrecke geht aber durch den Sundridge Park. Da kenne ich jeden Grashalm, jeden anderen Hund und fast jeden Menschen am anderen Ende der Leine. Vor vier Wochen habe ich dort etwas beobachtet, das hätte mir fast den Boden unter den Pfoten weggerissen.

Es ging schon auf zweiundzwanzig Uhr zu, als Gordon Mortimer, mein Herrchen, noch immer nicht nach Hause wollte, obwohl ich mir sicher war, dass seine Frau schon lange auf uns wartete. Aber mit den beiden lief es schon nicht so gut, als ich in diese Familie gekommen bin. Gewiss, sie vertragen sich einigermaßen, aber was den beiden fehlt, ist ein bisschen Leidenschaft. Ihr Tag plätschert so dahin, und abends haben sie sich nicht viel zu sagen. Wenn sie ins Bett gehen, kann man sich an den Krallen abzählen, wann sie einschlafen. Ich frage mich, warum sie nicht jeden Tag vögeln. Sie hätten die Gelegenheit dazu, tun es aber nicht. Stattdessen sehe ich ihn manchmal seinen Schwanz schrubben. Und sie fingert sich an ihrem Möschen herum, wenn er vor dem Fernseher eingeschlafen ist.

Wir waren jetzt schon zweieinhalb Stunden unterwegs, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er von einer sonderbaren Unruhe getrieben wurde. Während wir so spazierten, schaute er nämlich ohne Unterbrechung mal nach links, mal nach rechts, dann wich er vom kiesbelegten Weg ab, stolzierte mit mir über den Rasen, was mancherorts nicht erlaubt ist, und suchte mit spähendem Blick den Park ab. Worauf ist er nur aus?, fragte ich mich.

Es waren immer noch ein paar Hunde im Park unterwegs, die ihre Begleiter an der Leine hinter sich herzogen, aber immer mehr Menschen kamen ohne ihre Hunde. Was zum Kuckuck suchten die hier im Park zu einer Tageszeit, zu der man von Minute zu Minute weniger sieht? Es war kaum anzunehmen, dass sie sich an dem frischen Grün der Büsche und Bäume erfreuten oder mit ihrem Spaziergang so lange warteten, bis die Grillen zu zirpen anfingen.

Was mir besonders auffiel, war die Tatsache, dass die Menschen sehr undiszipliniert über die Rasenflächen und sogar durch die Blumenbeete liefen, als suchten sie etwas, was ich mir, verdammt nochmal, nicht erklären konnte. Doch ich sollte gleich dahinterkommen. Es wurde nun zusehends dunkler, und das war ohne jeden Zweifel das Geheimnis. Die Menschen, die vorgaben, der Natur wegen oder um eine Strecke abzukürzen, den Park aufzusuchen, zog es hierhin, weil nicht nur das viele Grün, sondern auch die Dämmerung beziehungsweise die Dunkelheit ihnen Schutz boten. Schutz wofür? Die Frage wird gleich beantwortet.

Plötzlich steuerte mein Boss auf eine Hecke zu, die zu einem dichten Gebüsch führte. Je näher er ihr kam, desto langsamer wurde er, und schließlich bewegte er sich wie im Zeitlupentempo an dieser grünen Wand entlang auf eine kleine Gruppe von Büschen zu. Was zum Teufel will er hier?, ging es mir durch den Kopf. Okay, ein Hund würde versuchen, irgendein Tier aufzuspüren und zu jagen, und wenn es nur eine Amsel wäre. Aber ein Mensch?

Menschen hören nicht gut, riechen schlechter als sie hören und können eigentlich nur sehen. Ja, sie sind Augentiere, ausgesprochene Tages-Augentiere. Aber jetzt war es dunkel, und zwischen den Büschen

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