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Alles läuft super, während ich weg bin Loslassen und dem Göttlichen die Schwergewichte überlassen von Jones, Lola (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.05.2018
  • Verlag: Arkana
eBook (ePUB)
17,99 €
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Alles läuft super, während ich weg bin

Ein Buch voller Wunder.
Dies ist kein gewöhnliches Buch. Es enthält energetische Informationen, die nachhaltige Transformationserlebnisse auslösen. Die spirituelle Lehrerin Lola Jones nennt diesen Prozess "Divine Openings": Der Draht zum Göttlichen wird geöffnet. Endloses Suchen und An-sich-Arbeiten gehören damit der Vergangenheit an. Glückseligkeit stellt sich unvermeidlich ein - spielerisch und mit Leichtigkeit. Dabei geschehen 90 Prozent allein durch die göttliche Gnade, 10 Prozent müssen wir selbst beisteuern, indem wir unserem Verstand die nötigen Informationen geben, um sich auf Freude, Liebe, Frieden, Gesundheit, Humor und Wohlstand auszurichten. Erleuchtung für Anfänger und Fortgeschrittene!
Mit zahlreichen schwarz-weiß Abbildungen!

Lola Jones ist gebürtige Texanerin und spirituelle Lehrerin. Sie kreierte die äußerst kraftvolle Lehre der "Divine Openings" - eher eine freudvolle Art zu leben als ein spiritueller Weg. Lola Jones schrieb mehrere Bücher, unterhält eine lebendige Online-Community, bildet "Divine Openings Guides" aus und gibt in den USA, Großbritannien und Deutschland sowie online Seminare.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 29.05.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641227883
    Verlag: Arkana
    Originaltitel: Things are going great in my absence
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Alles läuft super, während ich weg bin

Tanzstunden von Gott

A ls ich einem Freund vom Thema dieses Buches erzählte - davon, was passiert, wenn das kleine Selbst auf den Rücksitz rutscht und dem großen Selbst das Lenkrad überlässt -, da neckte er mich: "Also gibt es in deiner Geschichte ein paar spannende Autorennen und Überschläge?" Ich lachte: "Wenn das große Selbst am Steuer sitzt, wird das Leben zur dramafreien Zone ." Sobald du eintauchst in dein wahres Sein und anfängst, als dein großes Selbst zu leben, erlebst du statt der üblichen Dramen freudvolle Abenteuer, die du bewusst erschaffst.

Mein Leben war nicht immer frei von Dramen.

Mein Wunsch, das zu tun, was ich jetzt tue, wurde geboren, als ich zum ersten Mal einen erleuchteten Meister erblickte, meinen ersten Lehrer. Das war 1985. "Mach dir nichts vor", sagte ich mir, "so wie er kannst du nie werden." Mein geheimer Traum - zu unglaublich, um ihn jemandem zu erzählen - bestand darin, ein Buch zu schreiben, welches das Leben der Menschen verändern könnte, auch wenn ich selbst abwesend war. Die Jahre vergingen, und ich vergaß meinen "törichten" Wunsch. Hätte mir damals jemand gesagt - mitten im Getümmel meines Lebens auf der Achterbahn mit all den unvorhersehbaren emotionalen Wechselbädern -, dass ich neunzehn Jahre später tatsächlich dieses Buch schreiben würde, hätte ich es für hoffnungslos unerreichbar gehalten, ein anderes Universum!

Die besten Dinge in meinem Leben kamen immer auf natürliche Weise zu mir, auch damals schon. Unser großes, unbegrenztes Selbst weiß, was wir wollen, besser als wir selbst, und es weiß auch, in welcher Form es am besten zu liefern ist. Aber erst, als ich schon über fünfzig war und Divine Openings in mein Leben trat, konnte ich so komplett loslassen, dass ich meinem großen Selbst das Steuer überließ. Heute brauche ich mir keine Ziele zu setzen, und alles bewegt sich noch schneller, und ich bin glücklicher als je zuvor.

Der Terroranschlag vom 11. September 2001 ereignete sich in der Zeit meiner großen Midlife-Hormonkrise, und über Nacht löste sich auch meine lukrative Karriere als Managementtrainerin und -beraterin in Luft auf, mitsamt meiner ganzen Motivation. Auch meine spirituelle Lehr- und Beratungstätigkeit gab ich damals auf. Ich ließ Gott wissen, dass es mich todkrank mache, mich ständig bloß mit Worten und deren Begrenzungen abzugeben. Bald darauf wurde ich geführt, als Künstlerin zwei Jahre lang in der kreativen Stille herumzuspielen und meine Seele wieder gesunden zu lassen. Ich sagte mir: "Nun bin ich Mittelalter und ausgebrannt. Das kann ich nicht wieder aufbauen. " Doch selbst in der kahlen Winterkälte sind stets unsichtbare, unterirdische Kräfte am Werk, die sammeln, zusammentragen, aufbauen. Seit geraumer Zeit hatte ich eine Vorahnung, dass etwas Großes sich ankündigte - das ich aber, wie früher gewohnt, weder planen noch vorhersehen konnte. Was dann kam, überstieg jedoch meine kühnsten Vorstellungen.

Wie ich lernte, mit dem zu sein, was ist

Im März 2006 saß ich in einem Flugzeug nach Indien, auf mysteriöse Weise gedrängt, dort einundzwanzig Tage im Schweigen zu verbringen. In diesen einundzwanzig Tagen tauchte ich tief nach innen ein, direkt bis zur göttlichen Präsenz, indem ich mein eigenes, innerlich geführtes Retreat abhielt, statt dem offiziellen "Programm" zu folgen, das hier angeboten wurde. Ehrlich gesagt war Indien nie auf meiner Reisewunschliste gewesen. Ich habe keine östliche Religion studiert und war an Indien überhaupt nicht interessiert, bis ich einen Ruf von innen erhielt, dorthin zu fahren. Ich habe keinen Wunsch, dorthin zurückzukehren. Ich weiß, dass ich viele frühere Leben dort verbracht habe, aber da ich unerschütterlich in der Gegenwart zentriert bin, habe ich kein Interesse daran.

Während der einundzwanzig Tage in Einsamkeit und Stille, nur in Kommunion mit dem Göttlichen im Innern, erblüht

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