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Baumweisheit und Drachenkraft Wie die Naturgeister uns zur Seite stehen. Eine schamanische Entdeckungsreise von Hackl, Monnica (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.05.2018
  • Verlag: Ansata
eBook (ePUB)
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Baumweisheit und Drachenkraft

Seit Urzeiten stehen Schamanen aller Kulturen in Kontakt mit den unsichtbaren Wesenheiten der Natur. Ob Elfen oder Drachen, ob Baumgeister oder Steinwesen - sie alle leben unerkannt unter uns, und sie verfügen über uraltes Wissen, das für uns Menschen eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration und Heilung ist. Wie wir die Naturgeister in unser Leben einladen können, zeigt die bekannte schamanische Heilerin Monnica Hackl. Mit Meditationen und Übungen wird es möglich, uns mit diesen kraftvollen Energien zu verbinden, Gesundheit und Kreativität zu fördern und Rat und Hilfe zu erhalten. Eine faszinierende Entdeckungsreise in eine einzigartige verborgene Welt, die direkt vor unserer Haustür liegt - und die jedem Menschen offen steht.

Monnica Hackl, geboren 1947, studierte Theologie, Germanistik und Sozialpädagogik, bevor sie sich zur Heilpraktikerin ausbilden ließ. Nach jahrelanger intensiver Beschäftigung mit dem Schamanismus gilt sie heute als eine der bekanntesten schamanischen Heilerinnen, hat zahlreiche Bücher zu alternativmedizinischen Themen veröffentlicht und bildet Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten in Naturheilkunde aus. Monnica Hackl lebt in Süddeutschland, wo sie eine eigene Praxis betreibt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 21.05.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641220662
    Verlag: Ansata
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Baumweisheit und Drachenkraft

Der schamanische Blick auf die Welt

Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass den vielfältigen Erscheinungen der Natur echtes Leben innewohnt? In Bäumen sind es die Baumgeister, in Landschaftsformen die Drachen, in Steinen die Steinwesen, und so gibt es noch einige mehr. Wohin Sie mit "schamanischen Augen" auch sehen, Sie sind von lebendigen Wesen umgeben, die sich darauf freuen, von Ihnen entdeckt zu werden und mit Ihnen im Sinne einer blühenden und gedeihenden Erde zusammenzuwirken. Ich möchte mit diesem Buch diesen Blick für die unsichtbaren Begleiter aus der Natur schärfen. Und ebenso den Blick in einen Kosmos, in dem die "Dinge" noch heilig sind. Sie brauchen dazu vor allem Ruhe, denn erst in der inneren Stille kann man sich auf diese Räume einlassen. Dann öffnen sich die Türen zur nichtalltäglichen Wirklichkeit. Sie ist beileibe keine "Parallelwelt", sondern eine Welt in unserer Welt, die einfach nur dem Alltagsbewusstsein nicht so leicht zugänglich ist. Sie liegt gewissermaßen direkt vor der Haustür - und doch wissen wir nur sehr wenig über sie.

Um von den Turbulenzen des Lebens nicht mitgerissen zu werden, würde es jedem guttun, regelmäßig abzuschalten und innerlich zur Ruhe zu kommen. Wir brauchen die Ruhe aber eben auch aus diesem anderen Grund: Durch sie wird es erst möglich, die dem körperlichen Auge unsichtbaren Naturgeister zu sehen und ihnen zu begegnen. Den meisten fällt es nicht eben leicht, sich aus der gewohnten Hektik auszuklinken und ein paar Stufen herunterzuschalten. Viele, die es schon mit Meditation versucht haben, berichten, wie schwierig es sein kann, still zu werden und den Gedankenstrom zu beruhigen. Selbst nach längerer Übung gelingt es nicht immer, den Geist für eine Zeit frei und entspannt zu halten. Hier bietet das schamanische Sehen und Reisen enorme Vorteile: Wenn wir uns dabei nämlich in eine Welt der inneren Bilder versenken, beschäftigen wir das Gehirn mit einer Aufgabe. Dadurch wird es viel einfacher, eine gewisse Zeit gedankenfrei zu bleiben, und man kann den Kontakt mit der unsichtbaren Welt genießen.

Eine Begegnung mit ihren Wesenheiten bereichert nicht nur uns, sondern auch die Naturgeister selbst und letztlich die Natur überhaupt. Diese Wesen freuen sich, endlich wieder gesehen, beachtet und geschätzt zu werden. Früher lebten die Menschen in vollkommenem Einklang mit diesen Geschöpfen. Seit undenklichen Zeiten verehrten sie Bäume, Berge und Pflanzen. Ein gutes Beispiel dafür, wie innig der Kontakt war, zeigt sich an der Kirche St. Pancras in Widecombe-in-the-Moor in Südengland. Dort an der Kassettendecke sind sie alle vereint: der grüne Mann, der Löwe von Juda, die Jagd der Venus, verschiedene Pflanzengeister, Heilige, der auferstandene Christus, Sir Gawein, der einst mit dem grünen Mann kämpfte ... Eine vergnügte Gesellschaft, die einträchtig die heiligen Riten von oben betrachtete.

Wouivre

Ob wir es glauben oder nicht: Alles um uns herum lebt, selbst wenn es "nur" ein gewöhnlicher Stein am Wege ist. Das Bewusstsein dafür ist in unserem aktuellen Zeitalter lange nicht mehr so lebendig, wie es früher war. In alten Geschichten tauchen sie noch auf, die Geister der Pflanzen, der Quellen oder der elementaren Kräfte wie beispielsweise Ariel, der Geist des Windes. Vor schätzungsweise 5000 Jahren sprach schon der Prophet Henoch von den Geistern der Elemente, den Engeln des Wassers, der Luft und der Erde. Die Vorstellung, dass jedes natürliche "Ding" durch eine Wesenheit repräsentiert wird, ist jedoch im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen.

Menschen, die es einst verstanden haben, mit diesen Naturwesen in Kontakt zu treten, sie zu besänftigen, ihr Wissen zu erwerben und sich durch ihre Kraft zu schützen, wurden hoch geehrt. In früheren Zeitaltern haben die Menschen die Wesen der Natur noch sehr ernst genommen, zweifellos waren sie von ihnen abhängig und behandelten sie auch deswegen mit großem Respekt. Zahlreiche D

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