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Durch die Hölle zu Metatron von Hohenstätten, Johannes H. von (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.09.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Durch die Hölle zu Metatron

Dieses Buch berichtet in Romanform über die astralen Sphären von ihrer niederen bis zur höchsten Ebene. Die tiefste Hölle wird genauso beschrieben wie der höchste Tempel des goldenen Lichtes. Es werden viele Geheimnisse, Begebenheiten und Erlebnisse geschildert, die jeden Okkultisten, Esoteriker und Hermetiker in größtes Erstaunen versetzen werden, denn es zeigt den geistigen Aufstieg aus der Finsternis bis zum reinsten Schöpfergott.

Der Autor war Schüler und Freund von Anion und Ariane, welche ihn beide auf dem 'Weg zum wahren Adepten' von Franz Bardon meisterlich weiterhalfen. Die beiden Meister gaben ihm den Auftrag, sein Wissen und seine Erfahrungen niederzuschreiben um sie so der Öffentlichkeit preiszugeben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 124
    Erscheinungsdatum: 21.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743168244
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 1716kBytes
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Durch die Hölle zu Metatron

Meine Reise durch die Sphären:

"...die Sonne wie Blut, die Erde zum Grab,

das Grab zur Hölle, die Hölle noch finstrer und trüber!"

Ich hatte schon seit einiger Zeit ein ungutes Gefühl. Aber was heißt "ungut"? Ich wusste, was das Gefühl zu bedeuten hat. Aus diesem Grund legte ich mich schon früh zu Bett, denn ich war mir bewusst, dass großes folgen würde. Kaum machte ich meine Augen zu, da hörte ich meinen geistigen Namen rufen: "Azon! Azon! Azon!"

Dreimal. So war es üblich. Azon. Mein Name. Jeder Name eines Schülers des großen Meisters Arion beginnt mit dem ersten Buchstaben im Alphabet - mit dem "A", - wie bei A-rion! -, welcher den Ausgleich symbolisiert! Dass das von Bedeutung ist, wenn dieser Name dann gerufen wird, dürfte jedem klar sein. Es ist der wahre Name seines Trägers, der sein ganzes Wesen ausdrückt, sein Temperament charakterisiert, seine Mentalität, ja, des "Pudels Kern" beschreibt. Und deshalb stand Großes bevor, und ich freute mich schon darauf.

Plötzlich sah ich ein Funkeln, ein Blitzen und Lichter zuckten auf und nieder, nie gesehene Farben tauchten aus dem Nichts auf, kaum zu beschreiben. Mein ganzes Schlafzimmer veränderte sich, ging im unbeschreiblichen Licht des Astralen unter, und plötzlich stand er vor mir: Anufri, mein Schutzgeist, den ich seit meiner Inkarnation vor über 1500 Jahren in Afrika als kleines Kind zur Seite gestellt bekam. Er begleitete mich schon seit Jahrhunderten in meiner Entwicklung und ich hatte ihm so viel zu verdanken. Er stand als universelles Wesen mitten zwischen Gut und Böse. Er war der große Vermittler dieser beiden gesetzmäßigen Prinzipien. Er öffnete einem Hermetiker alle Türen zur Gottheit und leitete ihn zum Ziel.

"Heil dir, mein werter Freund und Führer!"

"Heil dir, mein lieber Sohn!", denn er war für mich wie ein Vater.

Ich erinnerte mich plötzlich daran, wie er das erste Mal vor mir stand. Es war in der Astralebene. Ich bewunderte gerade das Leuchten der Sterne, als plötzlich vor mir ein Funkeln wahrnehmbar war, das sich formte und eine Gestalt wurde sichtbar. Ich war so überrascht von diesem Erscheinen eines hohen Wesens, dass ich zu Beginn nichts sagen konnte. Ich musste ihn einfach nur anstarren. An seiner Kleidung, seiner Krone und seiner strahlenden Aura erkannte man seine für mich neue Unnatürlichkeit. Er stammte aus einer ganzen anderen Rangordnung. Für mich völlig unbekannt.

"Wer bist du?", musste ich ihn fragen.

"Ich bin Anufri", sagte er.

"Und was machst du hier?"

"Ich bin ab heute dein Beschützer."

"Was ist das?"

"Da dein Interesse sich langsam beginnt für die geistigen Gesetze zu öffnen, habe ich die Aufgabe, dein Interesse zu fördern und deine Entwicklung zu beschleunigen. Meine Beziehung zu dir ist die eines Vaters für sein Kind. Ich werde dich in Gesetze einweihen, die dir nützlich sind und dich auf Erden auf guten Wegen führen, dich mit meinem Rat unterstützen, in Trübsalen trösten, deinen Mut für die Prüfungen des Lebens heben und dir helfen. Von deiner neuen Geburt bis zum Tode und darüber hinaus in dein geistiges Leben werde ich dir zur Seite stehen. Ja, durch deine weiteren Daseinsformen begleite ich dich, auch wenn diese dir nur als sehr kurze Existenzen im Vergleich mit dem Leben des Geistes erscheinen mögen."

"Und wie machst du das?"

"Über deine Matrize, deine Verbindung zwischen Geist und Seele kann ein geschulter Mensch Einfluss zur dir aufnehmen und dich leiten."

"Über die Matrize?"

"Mit dieser nimmst du aus dem unendlichem Akasha, aus dem Sternenhimmel, den du davor mit stauen betrachtet hast, deine Gedanken und Ideen auf. Ohne diese wärst du ohne Halt!"

"Was ist deine Mission?"

"Ein Führer wie ich, hat die Pflicht, über dich zu wachen, weil er diese Aufgabe übernommen hat. Sie entspricht vollkommen meiner freien Entscheidung und meinem innersten Bedürfnis, also meiner Ment

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