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Magischer Hausputz So zauberst du positive Energie in deine Lebensräume von Claire (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.11.2014
  • Verlag: Ansata
eBook (ePUB)
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Magischer Hausputz

Frische Energie in Haus, Wohnung und Büro zaubern Was tun, wenn die eigenen vier Wände plötzlich Unbehagen bereiten, obwohl doch eigentlich alles aufgeräumt und sauber ist? Höchste Zeit für einen magischen Hausputz! Denn oft sind es verborgene negative Energien oder lästige Geistwesen, die dort ihr Unwesen treiben. Die Erfolgsautorin und praktizierende Hexe Claire zeigt, wie mit einfachen Ritualen und Techniken positive Schwingungen in alle Lebensräume gezaubert werden. Auf ihre authentische, humorvolle und völlig undogmatische Art macht sie das magische Entrümpeln zu einer leichten Übung und verhilft so zu einem entspannten und befreiten Wohnen und Leben. Aufgewachsen inmitten einer reichen Fülle von alten, geheimnisvollen Bräuchen, interessierte sich Claire schon früh für die spirituelle Kraft der weißen Magie. Heute ist die Lebensberaterin und praktizierende Hexe eine der erfolgreichsten Autorinnen zum Thema Magie. Claire lebt in Leipzig.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 208
    Erscheinungsdatum: 24.11.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641123352
    Verlag: Ansata
    Größe: 1102 kBytes
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Magischer Hausputz

Eins

Wohnen mit Risiken und Nebenwirkungen

Wie wäre deine Antwort, wenn ich dich fragen würde: Wohnen - was ist das eigentlich?

Wahrscheinlich würdest du mir den Vogel zeigen. Was für eine dumme Frage. Das weiß doch jedes Kind:

In meiner Wohnung darf ich tun und lassen, was ich will.

Da mache ich / machen wir es so richtig gemütlich.

Da wird geschlafen, gekocht und gegessen.

Da ruh ich mich von der Arbeit aus.

Meine Wohnung ist mein Heiligtum. Die gestalte ich mir ganz nach meinen Wünschen und Bedürfnissen.

Genau. So oder so ähnlich würden wir es wohl alle ausdrücken. My home is my castle - mein Zuhause ist meine Schutz- und Trutzburg. Oder frei nach Faust (der damit jedoch etwas ganz anderes meinte): "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein."

Aber das war nicht immer so.

Unser heutiges Verständnis von der Wohnung als privatem Lebensmittelpunkt und Inbegriff von Gemütlichkeit und Behaglichkeit ist geschichtlich betrachtet noch sehr jung. Es geht erst auf die Zeit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert zurück, als sich die räumliche Trennung von Wohnen und Arbeit (in den immer zahlreicher werdenden Fabriken) durchzusetzen begann.

Hier zeigt sich mal wieder, wie veränderlich alles ist. So, wie die Magie in weiten Teilen Europas aus dem Alltag verschwunden zu sein scheint, gab es durchaus auch Zeiten, in denen man weder Privat- und Intimsphäre nach heutiger Auffassung kannte noch den klar definierten Raum dafür, den wir als "Wohnung" bezeichnen. Und das ist jeder "umschlossene Raum", in dem Menschen leben, also alles von der Villa bis zum kleinsten Apartment und auch unabhängig davon, ob es sich um Eigentum oder ein Mietobjekt handelt.

Heute steht die "Unverletzlichkeit" der Wohnung unter dem Schutz des Grundgesetzes und Hausfriedensbruch gilt als Straftatbestand - negative Eindringlinge energetischer Natur sind damit allerdings nicht gemeint.

Unsere dritte Haut

Nicht zufällig sprechen Architekten von der Wohnung auch als unserer "dritten Haut". Sie beziehen sich mit diesem Ausdruck auf die enge Verbundenheit, die zwischen dem Menschen und seinem Zuhause besteht. Und die scheint mir in unserer Zeit eher zuzunehmen. Denn je größer die Anforderungen werden, die in der sogenannten Sozialsphäre an uns gestellt werden, desto mehr sind wir darauf angewiesen, dass wir in unseren eigenen vier Wänden tatsächlich den Frieden und die Erholung finden, die wir brauchen, um uns wohlfühlen und - ja, auch das - im Außen "funktionieren" zu können.

Unsere drei Häute - das Organ, das Leib und Seele zusammenhält, die Kleidung und drittens eben die Wohnung - haben zwei Dinge gemeinsam: Schicht für Schicht markieren sie Grenzen nach außen und dienen nach innen dem Schutz.

Doch zugleich sind sie selbst empfindlich und verwundbar - ganz real, gegenüber äußeren Verletzungen etwa, im Falle der Körperhaut, gegenüber Verschmutzung und Verschleiß unserer Garderobe und die Wohnung schließlich wird von potenziellen Einbrechern oder Feuer- und Wasserschäden bedroht.

Aber auch feinstofflich sind die Schutzhäute, die uns umgeben, angreifbar und bedürfen der spirituellen Fürsorge.

Auf diesem Gebiet haben sich die Menschen im Laufe unserer Geschichte einiges einfallen lassen.

So wurde (und wird zum Teil auch noch heute) etwa die Körperhaut mit Schmuck, Tätowierungen und je nach Kulturkreis auch mit absichtlich erzeugten Narben oder mit Farbe geschützt.

Die

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