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Shamballa - Der goldene Tempel des Lichts von Hohenstätten, Johannes H. von (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.02.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Shamballa - Der goldene Tempel des Lichts

Dieser Tempel dürfte jeden Leser der Biografie 'Frabato' fasziniert haben. Dass es aber in der okkulten Literatur noch viel mehr Informationen darüber gibt, dürfte dem einen oder anderen unbekannt sein. Wir bringen in diesem Buch alles, was wir an Material darüber gefunden haben und es wird auch noch einiges aus der eigenen Erfahrung, was das Wertvollste ist, mitgeteilt. Nicht nur über den Tempel wird berichtet, sondern auch über die damit verbundene 'Bruderschaft des Lichts', dessen Sitz er darstellt. Inhaltsangabe: Vorwort: 1. Allgemeines - Die Sage vom König der Welt 2. Die Rosenkreuzer 3. Östliche Legenden und Anschauungen - Materialisation eines Palastes 4. Was die anderen (okkulten) Forscher sagen - Der Tempel des Lebens 5. Filme 6. Die Theosophen 7. Maha-Chohan oder Urgaya und die Brüder des Lichts - Die Wahrheit über die Weiße Bruderschaft 8. Die Wüste Gobi 9. Was wissen wir Hermetiker über den berühmten Tempel 10. Der Tempel der Blauen Mönche Nachwort

Der Autor war Schüler und Freund von Anion und Ariane, welche ihn beide auf dem 'Weg zum wahren Adepten' von Franz Bardon meisterlich weiterhalfen. Die beiden Meister gaben ihm den Auftrag, sein Wissen und seine Erfahrungen niederzuschreiben um sie so der Öffentlichkeit preiszugeben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 68
    Erscheinungsdatum: 24.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783732268269
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 841kBytes
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Shamballa - Der goldene Tempel des Lichts

2. Die Rosenkreuzer

"Christianopolis" heißt die kleine in sieben Kapitel aufgeteilte Schrift von J. V. Anderae, auf die ich hier eingehen möchte, da sie eine Abhandlung der Rosenkreuzer über den "goldenen Tempel" ist. Die "Reise", welche hier auf hermetische Weise geschildert wird, beginnt mit einer Schifffahrt über das "Meer". Der Name des Bootes ist "Fantasie". Auf Grund von "Stürmen" war die Reise zum Scheitern verurteilt - alles Symbole für eine Fahrt durch das Astralreich.

"Wenige entgingen dem Tod. Ich allein wurde schließlich ohne einen Gefährten auf eine kleine Insel getrieben, die sehr klein war."

Die Insel lag, wie ich später erfuhr und dem Leser nicht vorenthalten will, auf der südlichen Erdhalbkugel, 10 Grad vom Südpol, 20 Grad vom Äquator und ungefähr 12 Grad unter dem Zeichen Stier. Weitere Einzelheiten kann ich nicht angeben. Die Form ist ein Dreieck mit einem Umfang von ungefähr 30 Meilen.

"Die Insel ist reich an Äckern und Wiesen, hatte an allem großen Überfluss, und es gab keinen Fußbreit Boden, der nicht bebaut war oder irgendwie dem allgemeinen Nutzen diente. Sie wird von Flüssen und Bächen durchzogen, ist mit Wäldern und Weingärten geschmückt, und es wimmelt auf ihr von Tieren, als wäre es eine ganze "Welt im Kleinen". Man könnte glauben, dass Himmel und Erde sich hier vermählt hätten und im ewigen Frieden vereint wären", - so wird sie beschrieben, die den Namen "Caphar Salama" trug.

"Während ich mein Hemd, das einzige Kleidungsstück, das mir geblieben war, in den Strahlen der Morgensonne trocknete, kam plötzlich ein Inselbewohner, einer von den Wächtern (Meister), zu mir und erkundigte sich teilnahmsvoll nach meinem Missgeschick. Da er aufrichtiges Mitleid mit meinem Unglück hatte, bat er mich, ihm zu vertrauen und ihn in die Stadt zu begleiten, wo die Bevölkerung mich mit dem üblichen Wohlwollen Fremden und Verbannten gegenüber mit dem Nötigsten versorgen würde. Er fügte hinzu: "Glücklich bist Du, dessen Los es war, nach einem solchen schrecklichen Schiffbruch gerade hier an Land geworfen zu werden."

Ich konnte nur antworten: "Gott sei Dank!"

Während wir uns der Stadt "Christianopolis" näherten, erstaunte mich besonders ihr Anblick und ihre Schönheit. Nirgends auf der Welt habe ich derartig Schönes gesehen oder etwas, was auch nur annähernd damit verglichen werden könnte. Mich an meinen Begleiter wendend, fragte ich: "Welche Schönheit, welches Strahlen, welche Pracht hat sich hier niedergelassen?"

Er antwortete: "Dieser Tempel der Reinheit muss abgeschieden von der Welt im Verborgen liegen. Denn da die Welt sich gegen die "Edlen" empörte und sie aus ihren Grenzen vertrieb, hat die verbannte Religion ihre getreuesten Freunde um sich geschart und übers "Meer" geführt. Nachdem sie verschiedene Plätze untersucht hatten, wählten sie schließlich diese "Insel", um sich hier mit ihren "Brüdern" niederzulassen. Dann erbauten sie diese Stadt, die wir Christianopolis nennen und wünschten, dass sie eine Wohnstätte oder - so Ihr wollt, ein Bollwerk der Wahrheit und Rechtschaffenheit sein sollte. Den Edelmut unserer Republik allen gegenüber, die sich in Not befinden, wirst Du bald erfahren. Wenn Du die Stadt zu durchstreifen wünschest - es muss jedoch "schweigend", vorurteilslos und rechtem Verhalten geschehen - dann wird Dir das nicht abgeschlagen werden, und der Tempel wird Dir in allen Teilen offenstehen."

Hierauf antwortete ich: "Meinen verbindlichsten Dank! Das ist wahrlich ein wunderbarer Ausgleich zu meinem Schicksal. Ich werde nichts scheuen, damit ich, gewaschen, geschoren und gereinigt, zu den reinen Orten des Lichtes und Wahrheit zugelassen werde. O möge ich das sehen, was besser, wahrhafter, gewisser und beständiger ist, als alles, was die Welt wohl versprochen, aber niemals und nirgends hervorgebracht hat", denn ich wollte natürlich Wissen und Weisheit erlangen und machte mich auf den Weg.

Als wi

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