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Adamus Saint-Germain - Entdecke den Meister in dir 20 entscheidende Impulse für die Gestaltung der eigenen Realität von Hoppe, Geoffrey (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.05.2017
  • Verlag: Ansata
eBook (ePUB)
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Adamus Saint-Germain - Entdecke den Meister in dir

Neue Botschaften des beliebtesten Aufgestiegenen Meisters Was ist Realität wirklich, und wie kann sie verändert werden? Wie können wir selbstauferlegte Beschränkungen überwinden und unser Bewusstsein öffnen? Wie können wir die spirituellen Energien der Neuen Zeit nutzen? Die Botschaften von Adamus Saint-Germain - gechannelt von Geoffrey und Linda Hoppe - begeistern und inspirieren Hunderttausende Menschen weltweit. Erstmals präsentiert der berühmte Aufgestiegene Meister seine wegweisenden Lehren in Form von 19 unterhaltsamen, lebensnahen Geschichten, die einen völlig neuen, intuitiven Zugang zu Saint-Germains Kernbotschaft eröffnen: In jedem Menschen steckt sowohl der Suchende als auch der bereits Erleuchtete. Im bewussten Zusammenspiel dieser beiden Pole wird es möglich, das volle innere Potenzial in sich zu entfalten und zum Meister des eigenen Lebens zu werden. Geoffrey Hoppe arbeitete am NASA/Ames-Forschungszentrum und baute ein Beratungsunternehmen für internationale Kunden aus Industrie und Hightech auf. Zusammen mit seiner Frau Linda gründete er 1999 den Crimson Circle, eine internationale Vereinigung zur Entwicklung des Bewusstseins in einer Zeit des Wandels, die heute Studiengruppen auf allen Erdteilen umfasst und mehrere Hunderttausend Webseiten-Besucher pro Monat verzeichnet.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 22.05.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641101886
    Verlag: Ansata
    Originaltitel: Memoirs of a Master
    Größe: 3167 kBytes
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Adamus Saint-Germain - Entdecke den Meister in dir

Der Meister angelte an einem warmen sonnigen Nachmittag an einem wunderschönen See. Er liebte das Angeln, weil es ihm die Möglichkeit bot, in der Natur zu sein, und auch, sich in seinen natürlichen Fähigkeiten der Fülle zu üben. Sobald er die Angelschnur in das Wasser warf, biss auch schon ein Fisch an, obwohl er noch nicht einmal einen Köder am Haken hatte. Dann holte er die Angelschnur mit dem Fisch ein, bewunderte dessen Schönheit und warf ihn selbstverständlich zurück in den See. Alles geschah fast ohne Anstrengung. Für den Meister war dies eine ausgezeichnete Art und Weise, die schlichte spirituelle Wahrheit zu erleben, dass alle Dinge zu dir kommen ... wenn du es erlaubst.

Der Meister genoss die Einsamkeit dieses schönen Tages am See, als er plötzlich hinter sich in den Büschen etwas rascheln hörte. Er drehte sich um und sah Richard, einen seiner Schüler, der mit einem Ausdruck der Verzweiflung auf ihn zukam. Der Meister atmete noch tiefer durch und murmelte zu sich selbst: "Jetzt geht es schon wieder los. "

Richard klang wirklich verzweifelt.

"Meister! Da bist du ja! Ich brauche deine Hilfe. Alles geht schief. Trotz all der Seminare, die ich gemacht habe, trotz all des Lernens geht es mir schlechter als je zuvor. Ich bin pleite und kann meine Rechnungen nicht bezahlen. Mein Auto ist in der Werkstatt, und ich habe nicht genug Geld, um es wieder abzuholen. Meine Hypothekenzahlungen sind überfällig, und es sieht so aus, als ob ich mein Haus verlieren werde. Ich habe kaum genug zu essen. Meister, was kann ich tun? Sag mir etwas, irgendetwas. Ich bin völlig außer mir, ich stehe am Abgrund. Ich will schon gar nicht mehr leben."

Der Meister schmunzelte in sich hinein, denn diese Geschichte hatte er schon so oft gehört - von Richard und anderen wie ihm. Es handelte sich tatsächlich um einen Moment der Verzweiflung, aber er war potenziell auch wesentlich, weil sich Menschen in solchen Augenblicken entscheiden konnten, die größten Veränderungen in ihrem Leben zu machen. Oder eben nicht.

Der Meister sagte: "Richard, wie viel Geld brauchst du, um dein Problem zu lösen?"

Richard schaute angesichts der Bereitschaft des Meisters etwas überrascht drein. Er hatte einen langen Vortrag über Fülle erwartet. Rasch sagte er: "Meister, ich brauche nur fünftausend Dollar."

Über dem Kopf des Meisters erschien eine Sprechblase, die Richard jedoch nicht sehen konnte: "Der Blödmann Richard hätte um fünfzigtausend Dollar bitten sollen. Aber er ist so verzweifelt und in seinem Denken und in seiner Vorstellungskraft so beschränkt, dass er nur um fünftausend Dollar gebeten hat."

Der Meister hielt lange Zeit inne. Er ließ ganz bewusst das ganze Drama mit Richard vor seinem inneren Auge ablaufen und hatte sogar noch Spaß daran, denn in Richard sah sich der Meister selbst in etwa fünf Leben zuvor. Damals war er auch noch ganz verzweifelt, war wie ein Energievampir und nährte sich von der Energie anderer Leute. Damals beharrte er auch noch darauf - trotz aller Workshops, Schulungen und Lehren -, dass das Leben von Dingen außerhalb seiner selbst geschaffen würde anstatt aus sich selbst heraus.

Schließlich sagte der Meister: "Richard, ich werde dir das Geld leihen." Der Meister griff in seine Hosentasche und - obwohl er am Vormittag kein Geld in seine Brieftasche gesteckt hatte - fand mit einem Mal fünftausend Dollar - genau den Betrag, der gebraucht wurde. Er erinnerte sich noch nicht einmal daran, woher das Geld kam. Es war einfach da und er stellte keine Fragen. So ist das bei Meistern.

Als der Meister das Geld zählte, immer einen Hundertdollarschein nach dem anderen, wurden Richards Augen immer größer. Er konnte kaum glauben, dass der Meister ihm das Geld überhaupt geben wollte. Endlich würde er sei

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