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Praxishandbuch natürlich Konservieren Vorrat aus Gemüse, Obst und Kräutern das ganze Jahr genießen. Alle Methoden & einfache Rezepte von Zehetgruber, Rosemarie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.03.2016
  • Verlag: Löwenzahn Verlag
eBook (ePUB)
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Praxishandbuch natürlich Konservieren

GESUND UND GENUSSVOLL SELBSTVERSORGT: FÜLLEN SIE IHRE VORRATSKAMMER MIT SCHÄTZEN AUS DER NATUR Einfach gut und gesund essen, solange der Vorrat reicht! Füllen Sie Ihre Vorratskammer, wenn es frische Kräuter im Überfluss gibt, die Tomaten im Garten alle gleichzeitig reif werden und das Zucchinibeet überquillt. So haben Sie stets vorgesorgt und versorgen sich das ganze Jahr über mit gesunden Vitaminen und selbst gemachten Köstlichkeiten. Ob aus dem eigenen Garten, dem Biokistl oder vom Einkauf am Bauernmarkt - was nicht gleich verbraucht und vernascht wird, lässt sich im Handumdrehen in PRAKTISCHEN VORRAT FÜR DIE GANZE FAMILIE verwandeln. Die Ernährungswissenschaftlerin Rosemarie Zehetgruber beschreibt ausführlich die VERSCHIEDENEN METHODEN DES NATÜRLICHEN HALTBARMACHENS, liefert praktische Tipps zur RICHTIGEN LAGERUNG und gibt ihren BEWÄHRTEN REZEPTEN jede Menge Anregungen für nachhaltiges und saisonales Kochen. IHRER GESUNDHEIT ZULIEBE: SCHONEND KONSERVIEREN UND DIE NÄHRSTOFFE OPTIMAL ERHALTEN Einkochen und sterilisieren, einlegen in Öl und Essig, einfrieren, trocknen, Essig herstellen, Milchsäuregärung oder Öl pressen - die verschiedenen Methoden werden umfassend und praxisnah vorgestellt. Selbst gemachte Marmeladen, Sirupe, Säfte oder Pestos sind nicht nur preiswerter und schmackhafter, sie erleichtern auch den Alltag. So haben Sie stets gute Zutaten zu Hause, aus denen sich in kurzer Zeit ein gesundes Essen zaubern lässt. Ob Stachelbeerchutney, Melanzani in Honigmarinade, Tomatensugo oder Kimchi - die abwechslungsreichen Küchenschätze sind die ideale Basis für viele einfache und schmackhafte Gerichte, die garantiert gelingen. - alle Methoden, um die wertvolle Ernte natürlich haltbar zu machen - Praxiswissen zum Frischhalten, richtigen Lagern und Haltbarmachen - rund 200 Rezepte zum Einmachen und Einlegen von Gemüse, Obst, Nüssen, Saaten, Pilzen, Kräutern und Blüten - umfassende Informationen rund um Vorratshaltung, Ernährung und Gesundheit Rosemarie Zehetgruber berät als Geschäftsführerin von gutessen consulting Schulen, Gemeinden und Betriebe. Die Ernährungwissenschafterin und Mutter weiß, was am besten auf den Teller kommt, um sich und seine Lieben gesund, nachhaltig und genussvoll zu ernähren. Gärtnern, einlagern und (ein)kochen waren in ihrer Kindheit am Bauernhof eine Selbstverständlichkeit und zählen für die leidenschaftliche Köchin auch heute zu den wesentlichen Faktoren für ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Die vitaminreichen Zutaten für ihre Gerichte erntet sie von ihrem eigenen Balkongarten genauso wie vom Gemeinschaftsbeet oder sammelt sie beim Spaziergang am Wochenende. www.gutessen.at

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 300
    Erscheinungsdatum: 29.03.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783706628167
    Verlag: Löwenzahn Verlag
    Größe: 130883 kBytes
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Praxishandbuch natürlich Konservieren

SELBSTVERSORGUNG BRAUCHT (AUCH) GUTE BÜCHER

D ieses Buch ist ein Geschenk für alle, die gerne kochen und für die Gemüse, Obst und Kräuter dabei die Hauptrollen spielen. Für alle, die gerne Vorräte anlegen und diesen Reichtum, der im Alltag so viel Unabhängigkeit schafft, zu schätzen wissen. Für alle, die das Vorrathalten nicht in ihrer Familie aus einer Alltagspraxis gelernt haben. Für alle, die sich dieses Wissen nun nach und nach aneignen. All jene sind mit diesem umfassenden Werk allerbestens aufgehoben. Rosemarie Zehetgruber ist von Kindesbeinen an mit diesen Themen vertraut und verbindet im Alltag Erprobtes mit ihrer umfassenden ernährungswissenschaftlichen Kompetenz und Beratungserfahrung, bietet weder überflüssige Informationen noch oberflächliches Do-it-Yourself-Wohlfühl-Feeling, sondern hand- und bissfestes Basiswissen für alle Lebenslagen.
DIE RESSOURCEN DER SELBSTVERSORGUNG

Vorräte anlegen, Vorrat halten ist ein Thema, das aufs Erste anachronistisch wirkt. Gehen Mann und Frau durch die scheint's allzeit üppig gefüllten Supermärkte, stellt sich die Frage, wer sich denn die mühevolle und zeitintensive Arbeit des Einlegens, des Trocknens und all der anderen vielen Handgriffe des Haltbarmachens und des Vorrathaltens antuen will. "Wozu das Ganze?", könnte man fragen. Vorräte einkochen ist viel Arbeit. Aus dieser Perspektive verwundert es auch nicht, dass im Laufe der "Wirtschaftswunderjahre" viele das Selbsteingekochte nur allzu gerne gegen Fertigwaren aus dem Supermarkt eingetauscht haben. Wer einmal eine halbe Nacht lang hindurch Tomatensugo eingekocht hat, nachdem er oder sie die Kinder ins Bett gebracht hat und am nächsten Tag dann frühmorgens zu verschiedenen Besprechungsterminen musste, kann diese historische Entwicklung gut nachvollziehen und die Großmütter und Mütter, die sich damit nicht mehr die Hände und die Küchen schmutzig machen wollten, irgendwie auch gut verstehen. Doch für viele eingefleischte Selbstversorgerinnen und Selbstversorger hat das Vorräteanlegen Qualitäten, die dem Vergleichsblick auf die vollen Supermarktregale geradezu überflüssig erscheinen lassen. Wer einmal dem Unterschied zwischen mit Aroma- und Farbstoffen versetzter industrieller Massenware und schonend und ohne viele Zusatzstoffe eingekochten Fruchtaufstrichen, Pestos oder frisch geerntetem Chicoréesalat verfallen ist, ist auch bereit, entweder selbst einigen Aufwand zu betreiben oder lokale Netzwerke der Selbstversorgung aufzubauen ( Selbstversorgung ohne Garten und Gartenzeit ). Und sicher: Die Welt, in der das Vorräteanlegen auch misslingen darf - weil es ebenso das warenförmige Angebot der Lebensmittelversorgung gibt - bietet außerdem Freiräume.

Convenience aus eigener Erzeugung

Freude und Vorfreude ...

Nämlich jene des Experimentierens, der langsamen Aneignung der verschiedenen Techniken und der dafür nötigen Ausstattung und des Aufbaus von Beziehungsnetzwerken, die dafür notwendig sind. Dass Selbstversorgung mit Lebensmitteln mit einem "Aussteigen" aus der Gesellschaft verbunden wäre, ist nämlich ein - weitverbreiteter - Mythos. Selbstversorgung braucht Wissensnetzwerke, braucht Menschen, die sich dabei gegenseitig unterstützen, braucht Städte, Dörfer und Landschaften, in der Gärten und Äcker ebenso Platz haben wie Abstellplätze für Autos oder Straßen. Braucht Arbeitsverhältnisse, die davon ausgehen, dass der Mensch nicht nur für die Lohnarbeit auf die Welt gekommen ist, braucht eine Arbeitsteilung, die der Produktion von Lebensmitteln Wertschätzung und entsprechenden monetären Wert entgegenbringt. Selbstversorgung heißt auch Selbstverortung, heißt, den Raum um sich nutzen zu können, sei es, um einen Nutzgarten anzulegen und zu bewirtschaften oder neue Netzwerke der Lebensmittelversorgung aufzubauen und zu pflegen.
SELBSTVERSORGUNG AUS DEM GARTEN

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