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Hot or not? Fit & sexy in 8 Wochen! Trainingsprogramme für Männer und Frauen, für zu Hause und im Studio von Schumann, Patrick (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.11.2015
  • Verlag: riva Verlag
eBook (ePUB)
11,99 €
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Hot or not? Fit & sexy in 8 Wochen!

Durchtrainiert und kein Gramm zu viel auf den Hüften: So kennt man Patrick Schumann, das sympathische Kraftpaket aus Köln, unter anderem vom Cover der Men's Health Muscle. In der Rheinmetropole arbeitet Patrick seit mehreren Jahren als Fitnesscoach und Personal Trainer und erstellt individuelle Trainingspläne für seine Kunden. Patricks Erfolgsrezept basiert auf Motivation, Ernährung und Bewegung. In diesem kompakten Ratgeber bietet er sowohl klassisches Krafttraining an Geräten als auch ein Bodyweight-Programm für zu Hause, jeweils für Männer und Frauen, Einsteiger und Fortgeschrittene. Somit kann jeder abwechslungsreich und erfolgreich trainieren, ganz egal, wie es gerade um seine Fitness steht. Das begleitende Ernährungsprogramm stellt gleichzeitig sicher, dass man nicht nur Muskeln aufbaut, sondern auch lästiges Körperfett loswird. Wer Patricks Empfehlungen befolgt, wird in 8 Wochen topfit. Hot or not? ist der ultimative Ernährungs- und Trainingsratgeber. Läuft bei dir!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 16.11.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864137587
    Verlag: riva Verlag
    Größe: 27174 kBytes
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Hot or not? Fit & sexy in 8 Wochen!

TEIL 1

TRAININGSREGELN, WARM-UP UND STRETCHING

Für ein gutes Training brauchst du etwas Grundwissen.

Das hab ich dir hier knapp zusammengefasst und aufgeschrieben: acht Grundregeln, ein paar Infos, ein effektives Warm-up und ein gutes Stretching.

That's it.

DIE ACHT GRUNDREGELN

FÜR EIN ERFOLGREICHES TRAINING

TRAININGSREGEL 1:

MACH EINFACH

Klar, am Anfang ist es erst mal komisch, ein neues Trainingsprogramm zu starten. Mit dem "in die Gänge kommen" hab ich auch manchmal Probleme. Aber dann stell ich mir nur vor, wie geil es ist, aktiv zu sein und zu trainieren. Das Blut, das die Muskeln aufpumpen lässt; meine Freunde im Studio treffen; danach das gute Gefühl, etwas getan zu haben - das macht mir auch jetzt schon wieder Bock auf Training.

Zu welcher Tageszeit du trainierst, ist übrigens nicht wichtig. Es gibt Trainer, die sagen, morgens sei es besser zu trainieren als abends. Das mag ja sein, aber wenn ich morgens keine Zeit habe, dann lasse ich doch nicht das Training ganz ausfallen, obwohl ich abends Zeit habe! Training ist dann, wenn ich mir Zeit dafür nehmen kann - egal ob morgens, mittags oder abends.

Du brauchst dich jetzt nicht eingeschüchtert zu fühlen, von wegen "Der Patrick trainiert ja auch schon jahrelang, dem fällt das leicht" oder "Du kannst ja auch schon viel mehr Gewicht heben". Das stimmt zwar alles, aber auch ich habe mal ganz neu angefangen. Ich wäre ja heute nicht an diesem Punkt, wenn ich nicht irgendwann damit begonnen hätte. Und glaub mir: Es ist scheißegal, wann du loslegst - wichtig ist nur, dass du es tust!

Als ich angefangen habe, hatte ich auch Probleme, regelmäßig zum Training zu gehen. Ich war 14 Jahre alt, als ich den Kampfsport für mich entdeckt habe, was damals schon echt eine krasse Nummer war, denn in meinem ersten Kurs war ich der Älteste. Viele fangen schon sehr früh mit einer Sportart an, an der sie dranbleiben, damit sie darin auch erfolgreich werden. Und jetzt stell dir mal den 14-jährigen Patrick vor, also mich, wie ich da schlaksig und untrainiert als ältester Teilnehmer in einem Kampfsport-Kurs voller Kids stand. Was glaubst du, ist passiert? Ich hab abgeloost. Aber so richtig! Die Kiddies in dem Kurs waren mir schon weit voraus und haben mir erst mal gezeigt, wie man richtig kämpft. Die hatten in ihrem Alter schon einen besseren und trainierteren Körper als ich. Ich war kurz davor, die Sache an den Nagel zu hängen, weil ich mich gefühlt habe wie der letzte Loser und bald keinen Bock mehr aufs Training oder irgendwelche Workouts hatte. Aber mein Trainer Wotan hat mir immer wieder Mut gemacht, mir klargemacht, dass auch die anderen Jungs mal angefangen haben.

Wotan hat mich getriezt, mich gepusht und mir viele Übungen gezeigt, mit denen ich mich nicht nur optimal aufs Kampftraining vorbereiten konnte, sondern die quasi ein Ganzkörper-Workout für Muskelaufbau und Kondition waren. Wotan hat mir auch erklärt, dass es nicht das Wichtigste ist, immer bis an seine Leistungsgrenze zu kommen. Wichtiger ist, immer dranzubleiben. Und wenn du dich mal nicht so gut fühlst, machst du eben eine leichtere Übung. Die Hauptsache ist, dass du überhaupt etwas machst. Ich kann mich erinnern, dass ich rumgejammert hab, die Übungen seien zu schwer für mich. Rückblickend war das Pipifax. Da hat Wotan dann immer Folgendes gesagt: "Patrick, ich glaube an dich. Du kannst das und du schaffst das. Du musst nur dranbleiben. Nicht aufgeben. Mach einfach, dann klappt das."

TRAININGSREGEL 2:

ACHT WOCHEN GAS GEBEN

Ich habe dir in diesem Buch einige Trainingspläne aufgeschrieben. In anderen Büchern oder im Internet gibt es noch Tausende von weiteren Plänen. Es geht hier gar nicht mal darum, ob meine Trainingspläne besser oder schlechter sind als die von anderen Trainern. Man muss seinen Trainingsplan eh mal wechseln. Aber Achtung: Man darf auch ni

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