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Die 1-Tages-Diät Spielend leicht abnehmen mit intermittierendem Fasten von Büscher, Astrid (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.10.2017
  • Verlag: riva
eBook (ePUB)
8,99 €
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Die 1-Tages-Diät

Hinter dem Schlagwort 'intermittierendes Fasten' verbirgt sich die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen effektivste Abnehmstrategie. Mit Die 1-Tages-Diät erreicht jeder spielend leicht seine Wunschfigur - egal, ob es nur ein paar Kilo sind, die zum Bikiniglück fehlen, oder ob sich größere Rundungen in Lebensenergie verwandeln sollen. Das Konzept ist simpel: Einen Tag pro Woche muss man stark sein, den Rest der Zeit lebt man ohne Kalorienzählen und strenge Vorschriften. Kein Verzicht auf den Sonntagsbraten, keine verbotenen Lebensmittel, kein erhobener Zeigefinger! Dafür gibt es eine klare Ansage für den Fastentag: Heute ist Kalorienpause! Köstliche Brühen, aromatische Tees und erfrischende Aroma-Drinks erleichtern das Durchhalten. Zusätzlich gibt die Ernährungsexpertin Astrid Büscher Motivationshilfen und stellt einfache Bewegungs- und Entspannungsübungen vor, die in den Alltag integriert und überall durchgeführt werden können. Das Beste daran: Jeder kann mitmachen. Auch wer eigentlich vegetarisch oder vegan lebt, sich Low-Carb oder Paleo ernährt - Allergien, Unverträglichkeiten und Vorlieben oder Abneigungen spielen bei Die 1-Tages-Diät keine Rolle.

Astrid Büscher hat Ernährungswissenschaften studiert und zahlreiche Kochbücher zu den unterschiedlichsten Themen veröffentlicht, unter anderem zu Diabetes, Laktoseintoleranz oder auch zu Smoothies. Sie schreibt für führende Zeitschriften, Internetportale und Ratgeberverlage. Nun erscheint ihr erster Ratgeber zum Thema Diät beim riva Verlag. Darin gibt sie all ihr Expertenwissen rund um die gesunde Ernährung während des Abnehmens weiter.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 16.10.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959712149
    Verlag: riva
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Die 1-Tages-Diät

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Der optimale Start in den Fastentag

So weit die Theorie, nun geht's an die Praxis. Es gilt jetzt, sich klare, aber überschaubare Ziele zu stecken, zum Beispiel bis zum nächsten Sommer drei, vier Kilos abzuspecken. Bleiben Sie aber möglichst realistisch und überschätzen Sie sich nicht. Weil die 1-Tages-Diät keine Radikalkur ist, kann es mehrere Wochen dauern, bis das Ziel erreicht ist. Ein Pfund pro Woche wäre schon ein toller Erfolg. Dann können Sie sich Woche für Woche darauf freuen, auf die Waage zu steigen.
Die wichtigsten Fragen vorab

Längst überfällige und belastende Aufgaben wie etwa den Tiefkühler abzutauen, die Einkommensteuererklärung zu erledigen oder Kleider für die Altkleidersammlung auszusortieren, erledigen Sie am besten noch vor der Diät. Dann haben Sie den Kopf frei und können unbelastet starten. Wer mit der 1-Tages-Diät beginnt und noch nie einen ganzen Tag auf Essen verzichtet hat, stellt sich vermutlich einige Fragen:

Halte ich die lange Esspause überhaupt durch? Wird mich nicht den ganzen Tag schrecklicher Hunger plagen?

Antwort: Am ersten Fastentag erscheint der Hunger meistens zu der Zeit, zu der man normalerweise etwas isst. Doch er geht schnell vorbei.

Kann ich dabei überhaupt konzentriert arbeiten? Reicht meine Energie aus, um zum Fitnesstraining zu gehen?

Antwort: Im Gegensatz zu den gängigen Vorstellungen werden Sie sich an Fastentagen besonders aktiv und unternehmungslustig fühlen. Auch für Sport reichen die Kräfte, nur ganz wenige Kurzzeitfastende leiden unter kleinen Schwächephasen. Fühlen Sie sich gerade schlapp, verzichten Sie eben auf allzu anstrengende Workouts und verlegen sich lieber auf Lockerungsübungen. Oder Sie gönnen sich eine kurze Ruhepause. Mit zunehmendem Fastentraining werden solche Phasen immer seltener.

Spielt mein Kreislauf mit? Bekomme ich vielleicht Kopfschmerzen?

Antwort: Kopfweh kann auftreten, wenn der Blutdruck sehr stark absinkt. Abhilfe schaffen entweder Bewegung, also ein kurzer Spaziergang, oder einfache Übungen. Diese lockern Verspannungen und verbessern die Durchblutung des Gehirns und die Sauerstoffaufnahme. Am besten hilft aber, etwas zu trinken. Ideal ist eine Gemüsebrühe, die mit etwas Salz und vielen Mineralstoffen den Wasserhaushalt des Körpers stabilisiert und den Kreislauf in Schwung bringt.

Und mein geliebter Milchkaffee? Auf den will ich eigentlich nicht verzichten.

Antwort: Jetzt heißt es ganz stark sein: Milchkaffee liefert Kalorien, (Milch-)Zucker, Fett und Eiweiß. Das Getränk stoppt also den inneren Schlankmacher FoxA2, lässt das Insulin ans Ruder und beendet damit den Fastenmodus. Also auf die Milch im Kaffee verzichten. Wer seinen Kaffee ohne Milch nicht mag, kocht sich vielleicht lieber einen Tee. Denn Milchkaffee zählt als Mahlzeit, nicht als Getränk zum Durstlöschen.
Der Erfolg beginnt im Kopf

Unser Tagesablauf wird durch Mahlzeiten strukturiert: Frühstück, Kaffeepause, Besuch der Kantine, nachmittags ein paar Kekse zum Kaffee, gemütliches Abendessen daheim. Das sind lieb gewonnene Pausen im sonst oft hektischen Alltag. An Fastentagen fällt zwar das Essen weg, doch auch mit einem schönen Getränk lässt sich die verdiente Pause genießen. Einfach hinsetzen, entspannen, in kleinen Schlucken trinken und die Auszeit annehmen. Also keine Sorge: Auch auf Fastentage darf man sich freuen.
Vereinbaren Sie einen Termin beim Hausarzt

Für einen gesunden Menschen gilt: Ein Null-Kalorien-Tag pro Woche ist kein Problem für den Körper, sondern eine Entlastung. Es sei denn, man leidet an einer chronischen Erkrankung. Ob aber die eigene Einschätzung der Verfassung auch objektiven Maßstäben standhält, erfahren Sie beim Hausarzt.

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