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Der Styleguide Akzente setzen - besser aussehen - Illustrationen von Ruben Toledo von Garcia, Nina (eBook)

  • Verlag: Mosaik bei Goldmann
eBook (ePUB)
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Der Styleguide

Mit seinem Äußeren sagt man etwas über sich selbst aus, man erzählt der Welt eine Geschichte. Wer wüsste das besser als Fashion-Ikone Nina Garcia. Mit ihrem ultimativen Führer in die Modewelt eröffnet sie jeder Frau die Möglichkeit, das eigene modische Ich zu finden. Sie zeigt, wie man
· Geschmack entwickelt,
· sich gegen Modesünden wappnet,
· ein Outfit trägt und
· sich in jeder Situation angemessen stylt.
Zudem gibt sie Tipps zur Kombination von Farbe und Textur, inspiriert dazu, den ganz persönlichen Look zu kreieren, seine Garderobe spielerisch zu erweitern und mit Vorbildern zu experimentieren. Vor allem aber erinnert sie an die universelle Wahrheit, dass nur der innere Stil zeitlos gültig bleibt.

Nina Garcia ist Chefredakteurin der amerikanischen "Elle". Außerdem sitzt sie neben Heidi Klum in der Jury der sehr erfolgreichen Serie "Project Runway".

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641153021
    Verlag: Mosaik bei Goldmann
    Originaltitel: The Little Black Book of Style
    Größe: 20244 kBytes
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Der Styleguide

GRUNDREGEL NR. 2

Nicht an den Basics sparen

Basics - das sind die Teile im Schrank, die sich mit so gut wie allem kombinieren lassen, niemals aus der Mode kommen und immer chic aussehen. Die Basics bilden den Hintergrund, vor dem Sie sich austoben können - verlässlich, vielleicht unauffällig, aber eine stylishe Frau weiß, dass nicht jedes Teil ein Hingucker sein muss. Ab und zu braucht man Verlässlichkeit.

Diesen zehn Standardteilen können weder Zeit, Trends noch Reisen etwas anhaben. Man kann sie Tag und Nacht tragen, von Saison zu Saison und das noch in fünf Jahren. Trends gehen an ihnen vorüber - kaufen Sie nicht die trendige Variante - das hier sind Klassiker. Und sie sehen überall gut aus, egal ob in New York, Paris, Tokio oder Sydney.

Das kleine Schwarze

Der ultimative schwarze Hintergrund für Ihren Auftritt. Es ist geheimnisvoll und chic, Understatement und Provokation. Durch seine Schlichtheit wirken Sie stylish, durch seine Raffinesse unendlich elegant. Das kleine Schwarze ist das Kleid, das Sie glänzen lässt - es schmeichelt Ihnen, aber es spielt sich nicht in den Vordergrund. Es betont Ihre Haare, Ihre Accessoires und Ihre Persönlichkeit. Und es macht schlank - das wollen wir nicht vergessen.

Zeitreise: Das erste kleine Schwarze wurde der Legende nach von Coco Chanel kreiert. Es ist alles, wofür Chanel stand: bequem, praktisch und auf eine selbstbewusste Art sexy. Aber der Legende nach geht alles auf Coco Chanel zurück. In Wahrheit verdanken wir das kleine Schwarze nicht dem Genie dieser brillanten französischen Modeschöpferin, sondern den Alltagsnöten. Jahre bevor Chanel ihr kleines Schwarzes vorstellte, hatte es sich seinen Platz im Schrank erobert. Je mehr die Frauen um die Ohren hatten, desto mehr waren sie auf stylishe Teile angewiesen, die flexibel, bequem und praktisch zugleich sind. Das kleine Schwarze ist aus der Not geboren. Aber, ja, es war Chanel, die der Legende Futter gab, als sie 1926 ihr berühmtes "Ford"-Design vorstellte - dieses kleine Schwarze ist heute noch so elegant, verführerisch, schmeichelhaft und praktisch wie damals.

Mit dem kleinen Schwarzen
ist man nie over- oder underdressed.

Karl Lagerfeld

Ein klassisches weißes Männerhemd

Das klassische weiße Männerhemd ist so amerikanisch wie die Bluejeans. Es ist schlicht und chic, praktisch und unaufgeregt. Kombinieren Sie es mit einer Jeans (Jackie O. in Hyannis), einer schwarzen Hose (Uma Thurman in Pulp Fiction ), einem langen Rock (Audrey Hepburn in Ein Herz und eine Krone ), einem Kleid (Sharon Stone auf dem roten Teppich). Es ist auch die Rettung für ein schlimmes Outfit, wenn man in ein gutes Hotel möchte (Julia Roberts in Pretty Woman ).

Zeitreise: Niemand weiß, welche Frau als erste in ein weißes Männerhemd schlüpfte, aber die Art Frau interessiert mich. Man weiß sofort, sie hat den Reiz des Unangestrengten und Unaufgeregten verstanden. Bereits in den 1920er Jahren, als der Garçonne-Look in die Welt kam, wurden Frauen in Männerhemden fotografiert. In den 50er Jahren trug Audrey Hepburn gerne ein Männerhemd und die Krawatte als Gürtel um ihre zerbrechliche Taille. 1977 trug Diane Keaton in Stadtneurotiker ebenfalls ein Männerhemd - ein paar Nummern zu groß - und löste eine Modewelle aus. Und 1998 lief Sharon Stone in einem lavendelfarbenen Rock von Vera Wang und einem mit einer Libellenbrosche gerafften weißen Hemd ihres Manns über den roten Teppich. Geben Sie zu, das war beeindruckend. Das weiße Hemd begleitet uns seit Jahrzehnten. Jedes Mal, wenn ein cooles Mädchen oder ein Designer ein Männerhemd kombiniert, ist sie da, diese Power, die einhergeht mit schlichter Frische. Also, was ist sinnlicher als eine Frau in einem weißen Männerhemd?

Das Alpha und Omega im Alphabet der Mode. Das kreative Universum beginnt mit seiner Grundsätzlichkeit und endet, welchen W

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