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Foto Praxis Hunde fotografieren Geballtes Know-how für das perfekte Hunde-Shooting von Heuser, Regine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.06.2015
  • Verlag: Franzis
eBook (PDF)
9,99 €
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Foto Praxis Hunde fotografieren

Lernen Sie, Ihre Kamera zu beherrschen, profitieren Sie von dem Erfahrungsschatz einer professionellen Tierfotografin. Alles für den einen besonderen Moment, um im richtigen Augenblick den Auslöser zu drücken! Dieses Buch bietet Ihnen geballtes Know-how für das perfekte Hunde-Shooting. Eine Vielzahl von Tipps und Referenzabbildungen zeigen die wichtigsten Parameter wie Blende, Belichtungszeit, ISO-Empfindlichkeit, Belichtungsmessmethode und mehr - unabhängig davon, mit welcher Kamera Sie arbeiten. Ihr Begleiter für jedes Hunde-Shooting - immer zur Hand, wenn Sie ihn brauchen. Hier finden Sie wertvolle Tipps für die häufigsten Motivsituationen sowie konkrete Vorschläge für die optimalen Kameraeinstellungen.

Regine Heuser ist eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands. Sie bietet mit großem Erfolg Workshops und Seminare rund um das Thema Tierfotografie an. Wer einen der raren Seminarplätze ergattert, kann sich glücklich schätzen, denn Regine Heuser kann einen regelrechten Run auf ihren Service verbuchen. Ein gutes Foto von seinem geliebten Haustier zu haben, eines, das den Charakter widerspiegelt, das möchten viele. Regine Heuser zeigt Laien, Fortgeschrittenen und Profis, wie man das perfekte Tierfoto schießt, und zwar mit Handwerk, Geduld und vor allem Verständnis fürs Tier.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 24.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783645204095
    Verlag: Franzis
    Serie: Fotopraxis
    Größe: 10934kBytes
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Foto Praxis Hunde fotografieren

1. So beherrschen Sie Ihre Kamera

Das Buch orientiert sich am Aufbau der Hundefotografie-Workshops von Regine Heuser, die sie mit großem Erfolg seit vielen Jahren anbietet. Ziel ist, neben einer Einführung in die Grundkenntnisse der Bildgestaltung im Allgemeinen und der Fotografie im Besonderen, ein Gespür für das richtige Motiv, das richtige Setting und den richtigen Moment zu entwickeln. Ein Gespür für das Foto, das den geliebten Hund so zeigt, wie Frauchen und Herrchen ihn wahrnehmen, und das richtige Handwerk, um diese Fotos in Zukunft selbst schießen zu können.

Der erste Schritt zu besseren Bildern

Sind gelungene Tierfotos am Ende immer nur geglückte Schnappschüsse? Oder kommt es auch hier auf das richtige Handwerk an? Und wenn ja: Wie kann man dieses Handwerk erlernen?

Leider erweist sich das Fotografieren von Haustieren in der Regel als sehr schwierig und nicht selten als Geduldsprobe, denn entweder sind es die kleinen Lieblinge nicht gewohnt, für einen Moment stillzuhalten, und schauen im entscheidenden Moment nicht in die Kamera, oder es fehlt die passende Idee, den Hund charaktergerecht in Szene zu setzen. Themen wie Bildgestaltung, Belichtung, überhaupt die ganze Kameratechnik, sind oft ein Buch mit sieben Siegeln.

Unterm Strich muss man daher leider feststellen, dass die Ergebnisse oftmals trotz stundenlanger Arbeit und großer Mühe immer noch zu wünschen übrig lassen. Ergibt sich mal eine Situation, die passt, ist das Bild nicht scharf, die Belichtung daneben, und die Farben sehen merkwürdig aus. Wenn es dann zufällig mal ganz gut geworden ist, wissen Sie nicht mehr, wieso es funktioniert hat, das Ergebnis ist also nicht reproduzierbar.

Leider glauben viele, dass eine teure Kamera automatisch dazu führt, dass die Fotos besser werden. Das ist nicht der Fall. Das Allerwichtigste ist, dass man seine Kamera beherrscht, die grundlegenden Zusammenhänge der Technik versteht und den fotografischen Blick schult.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Kameratypen. Welche Kamera die richtige ist, ist eine ganz individuelle Entscheidung und hängt von Ihrem Anspruch ab. Wer eine moderne Kamera besitzt, hat viele Möglichkeiten, kreativ zu fotografieren.

Anfängern empfehle ich, für den Einstieg in die Fotografie erst einmal eine einfachere Ausrüstung anzuschaffen, um sich mit der Technik vertraut zu machen. Profikameras haben ein zu großes Leistungsspektrum, das gerade Anfänger oft überfordert. Erst wenn man weiß, was einen später als Fotothema besonders interessiert, und wenn man etwas geübter ist, kann man Stück für Stück seinen Anforderungen entsprechend aufrüsten. Erst dann ist es auch sinnvoll, in ein gutes Objektiv zu investieren. Gute Objektive sind zwar teuer, aber lieber ein sehr gutes Objektiv als viele Fehlkäufe, die mit der Zeit auch einiges an Geld verschlingen.

Jeder, der eine Kamera besitzt, die manuelle Einstellungen zulässt, kann seine Ergebnisse schon um Längen verbessern. Zu erlernen, die eigene Kamera gezielt zu steuern, ist der erste Schritt zu besseren Bildern.

95 MM :: F/7.1 :: 1/160 S :: ISO 100

Australian Shepherd

Es gibt kaum etwas, bei dem die Herzen höher schlagen als beim geliebten Vierbeiner. Und von diesem möchte man natürlich ein schönes Foto haben, das man sich an die Wand hängen, im Büro auf den Schreibtisch stellen oder auch einfach nur im Portemonnaie bei sich tragen kann.

Welches Objektiv ist das richtige?

Ein lichtstarkes Objektiv mit Offenblende f/2.8 und einem Brennweitenbereich von 70 bis 200 mm (Zoomobjektiv) ist für die Hundefotografie ideal. Lichtstarke Objektive sind jedoch sehr teuer. Gut geeignet sind auch Objektive mit einer maximalen Offenblende von f/4. Gerade wenn Sie hobbymäßig fotografieren und sich aussuchen können, bei welchem Licht Sie fotografieren, kommen Sie mit einer Offenblende von f/4 ebenfalls gut zurecht.

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