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Kamerabuch Fujifilm X-T10 Crossover-Fotografie in ihrer schönsten Form von Zambito, Antonio (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.03.2016
  • Verlag: Franzis
eBook (ePUB)
29,99 €
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Kamerabuch Fujifilm X-T10

Die FUJIFILM X-T10 steht in der X-Serie einmal mehr für die neue Lust am Fotografieren. Das kleine Kraftpaket begeistert mit zeitloser Eleganz und steht in puncto Leistung ihrer großen Schwester, der X-T1, in nichts nach. Gefräste analoge Einstellräder aus Metall und wohldurchdachte Bedienelemente machen die klassische Fotografie mit rein manueller Belichtung wieder zu einem Vergnügen. Wer es gerne schnell und einfach haben will, der kann sich auf die automatischen Aufnahmemodi der X-T10 verlassen und wird auch dabei mit einer Bildqualität auf höchstem Niveau belohnt. Elektronischer Echtzeit-Sucher mit 2.360.000 Millionen Bildpunkten, APS-C X-Trans-CMOS-II-Sensor mit 16,3 Megapixeln, schnelles und präzises 49-Einzelpunkt-Autofokus-System, ISO-Empfindlichkeit bis max. ISO 51.200, Fokus Peaking, Filmsimulationsmodi, WiFi, klappbares LC-Display und vieles mehr machen die X-T10 zu einem Wolf im Schafspelz. Pressefotograf und FUJIFILM-Enthusiast Antonino Zambito legt seine Karten offen und zeigt Ihnen anhand ausgesuchter Beispiele, wie Sie mit dieser einmaligen Systemkamera Ihre Emotionen in beeindruckende Bilder umsetzen. Antonino Zambito, Jahrgang 1975, verbrachte nach dem klassischen Besuch der Foto-AG viel Zeit im Ausland, was seine Art zu fotografieren stark beeinflusst hat. Er arbeitete unter anderem als Pressefotograf und begann 2005, eigene Ausstellungen zu machen und Fotokurse zu geben. Er konzipierte dabei eine eigene Lehrmethode, um komplexe Inhalte schnell zu vermitteln. Von Beginn an hat er sich mit den digitalen Kameras von FUJIFILM beschäftigt, was ihm den Spitznamen Fuji-Tony eingebracht hat.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 22.03.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783645223379
    Verlag: Franzis
    Größe: 89536 kBytes
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Kamerabuch Fujifilm X-T10

Dem Fotografen in die Hand gebaut.
KLEIN, AKTIV UND ZIELGERICHTET

Die X-T10 hat ein kompaktes Gehäuse, das dennoch genug Platz für den großen APS-C-X-Trans-CMOS-II-Sensor bietet. Anders als bei den anderen X-Series-Modellen wurden nur die obere und die untere Abdeckung aus Magnesiumdruckguss gefertigt. Der Korpus an sich besteht aus hochwertigem Kunststoff, wodurch die Kamera leichter, aber nicht zu leicht wird. Was viele nämlich gern vergessen: Eine Kamera braucht etwas Gewicht, um sie ruhig halten zu können. Bildstabilisatoren sind zwar ganz nett, aber keine Wundermittel.

Die Einstellräder und Einstellknöpfe sind genau dort platziert, wo ein Fotograf sie erwartet - solange er oder sie Rechtshänder ist.

Mithilfe der Einstellräder lassen sich bequem mit dem rechten Daumen Belichtung und Fokus speichern, und genauso ist das Rad zur Belichtungskorrektur zu bedienen. Auch ist der Weg zum Verstellen der Blende, wenn man das XC 16-50 mm oder ein anderes Objektiv ohne Blendenring verwendet, kürzer, weil man das bequem mit dem Einstellrad zwischen der AE-L- und der AF-L-Taste bewerkstelligen kann.

Die erweiterten Fokusmodi, die mit der X-T10 zum ersten Mal in das X-System eingebracht wurden, lassen einen zielgerichteter fokussieren und fotografieren. Man hat das Gefühl, seine Motivbeute schneller zu erfassen und zu erlegen. Ehrlich gesagt, wecken die Fokusquadrate meinen Spieltrieb und lassen mich wild umherfokussieren, einfach nur um zu sehen, wie sie sich im Sucher neu verteilen.

RETRO ODER KANTIG?

Jedes Mal, wenn Fujifilm ein neues Kameramodell herausbringt, fällt der Modebegriff "Retro", der nichts anderes bedeutet als "rückwärts" bzw. "rückwärts gewandt". Dieser inflationär genutzte Begriff wird der Kamera aber nicht gerecht. Sicher erinnert das kantige Design an die Kameras der 70- und 80er-Jahre, im Gegenzug könnte man sich aber fragen, wie eine aktuelle und moderne Kamera auszusehen hat, ohne - ganz wichtig - dass die Funktionalität darunter leidet. Rund kommt wohl eher nicht infrage, oder?

Alle Knöpfe und Tasten sind genau an den Stellen platziert, an denen sie sein müssen, damit die wichtigsten Funktionen der Kamera bedient werden können, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen. Das Aussehen der X-T10 basiert auf langer Erfahrung von Kamerahersteller und Anwendern.
DIE INNEREN WERTE DER KAMERA

Schauen wir uns kurz die inneren Werte der X-T10 an. Die X-T10 beherbergt den APS-C-X-Trans-CMOS-II-Sensor mit 16 Megapixeln, der mit seiner neuen Farbfilteranordnung, die sich an der ungleichmäßigen Körnigkeit des analogen Films orientiert, arbeitet. Während beim konventionellen Sensor mit Bayermatrix die Pixel einem gleichmäßigen, schachbrettartigen Filtermuster folgen, hat die Pixelanordnung beim X-Trans-CMOS-II-Sensor mehr einen zufälligen Charakter.
APS-C-X-Trans-CMOS-II-Sensor

Genauer betrachtet, besteht der Sensor aus 6 × 6 RGB-Pixeleinheiten, die so arrangiert sind, dass sich auf jeder horizontalen und vertikalen Linie alle RGB-Filter befinden. Die Bayermatrix hingegen besteht aus 2 × 2 RGB-Pixeleinheiten, deren RGB-Filter sich nicht auf allen horizontalen und vertikalen Linien befinden.

Die ungleichmäßige Anordnung der Filter beim X-Trans-CMOS-II-Sensor wirkt Moiré und Falschfarben entgegen, die durch Wechselwirkungen von Strukturen im Objekt mit der regelmäßigen Struktur des Sensors entstehen. Somit ist auch die Verwendung eines Tiefpassfilters, der, um diese negativen Effekte auf die Bildwiedergabe zu verhindern, die Schärfe mindert, unnötig. Das Licht trifft direkt auf den Sensor, was für eine konstant hohe Auflösung sorgt.

Der X-Trans-CMOS-II-Sensor kommt ohne Tiefpassfilter aus. Zudem wurde das Signal-Rausch-Verhältnis optimiert, um ein störfreies Signal zu bekommen, das mittels des EXR-Prozessors II zur

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