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Die neuen Irrtümer der Allgemeinbildung von Pöppelmann, Christa (eBook)

  • Verlag: Circon
eBook (ePUB)
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Online verfügbar

Die neuen Irrtümer der Allgemeinbildung

Dass Sydney nicht die Hauptstadt Australiens ist, dass ein Pferd mehr als ein PS leisten kann, dass Geldscheine nicht aus Papier sind, dass Charles Lindbergh nicht als Erster den Atlantik überflogen hat, dass Spinat nicht besonders viel Eisen enthält, dass die größte Pyramide icht in Ägypten steht und dass nicht Christoph Kolumbus Amerika entdeckt hat, das weiß inzwischen jeder. Aber wussten Sie auch, dass es noch immer Piraten gibt? Dass weder Kapstadt noch Johannisburg die Hauptstadt von Südafrika ist? Dass man allein durch Denken Kalorien verbrennt? Dass Haiti keine Insel ist? Dass Kängurus nicht im Beutel geboren werden? Hier finden Sie die richtigen Antworten auf mehr als 500 Irrtümer, die einem immer wieder begegnen. Denn nicht alles, das wir zu wissen glauben, entspricht der Wahrheit. Wissenswertes über beliebte Volksweisheiten sowie unglaubliche Lügen und Vorurteile machen dieses Buch zu einem ebenso interessanten wie amüsanten Begleiter durch die Welt der Irrtümer. Die neuen Irrtümer aus folgenden Themenbereichen: Geschichte und Politik, Naturwissenschaften und Technik, Kultur und Unterhaltung, Gesundheit und Ernährung, Alltag und Soziales, Religion und Philosophie, Erde und Weltall

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 241
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783817481187
    Verlag: Circon
    Größe: 360 kBytes
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Die neuen Irrtümer der Allgemeinbildung

Von Mumien und Moorleichen (S. 5)

Ötzi wurde in Österreich gefunden

Da die Ötztaler Alpen hierzulande meist mit Österreich in Verbindung gebracht werden, wird auch Gletschermann Ötzi leicht für einen Österreicher gehalten. In Wahrheit jedoch wurde er in Italien gefunden. Da das Hauslabjoch, wo die Mumie ans Tageslicht kam, direkt auf dem Alpenhauptkamm liegt, der die Grenze zwischen Österreich und Italien bildet, hat man sehr genau nachgemessen, welchem Land der begehrte Fund gehört. Das Ergebnis: Ötzi starb 92 Meter von der Grenze entfernt auf italienischer Seite. Zudem ergaben Analysen seiner Steinwerkzeuge, verschiedener Pollen und der Mineralzusammensetzung seiner Zähne, dass er aus dem Vinschgau oder dem Eisacktal stammen musste. So wird die 5500 Jahre alte Mumie also völlig zu Recht heute im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen ausgestellt.

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