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Fußball als Paradoxon der Moderne Zur Bedeutung ethnischer, nationaler und geschlechtlicher Differenzen im Profifußball von Müller, Marion (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.07.2009
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
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Fußball als Paradoxon der Moderne

Warum stört sich beim Fußball eigentlich niemand daran, wenn Franz Beckenbauer über die 'angeborene Geschmeidigkeit der Afrikaner' sinniert? Warum finden wir die Existenz von Ausländerregelungen in der Bundesliga so selbstverständlich? Und weshalb ist die Vorstellung so abwegig, dass Frauen und Männer gemeinsam Fußball spielen? In jedem anderen Funktionssystem wären derartige partikularistische Diskriminierungen hochgradig legitimationspflichtig. Nur im Fußball bzw. im Sport werden nationale, ethnische sowie geschlechtliche Zuschreibungen unhinterfragt akzeptiert. Wieso aber gelten Ausländerbeschränkungen und Geschlechtersegregation nicht als Widerspruch zum sportlichen Leistungsprinzip und dem Inklusionspostulat funktional differenzierter Gesellschaften? Diese Fragen werden in der vorliegenden Arbeit anhand einer historischen Analyse des Fußballsports und ethnografischer Untersuchungen in drei Bundesligaklubs beantwortet. Dr. Marion Müller ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 344
    Erscheinungsdatum: 06.07.2009
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783531915951
    Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
    Größe: 16597 kBytes
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