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Das hybride Subjekt Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne von Reckwitz, Andreas (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.03.2020
  • Verlag: Suhrkamp
eBook (ePUB)
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Ab 08.03.2020 per Download lieferbar

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Das hybride Subjekt

Welche Form nimmt das Subjekt in der Moderne an? Die gängigen großen Erzählungen der Moderne behaupten entweder einen Prozess der "Individualisierung" oder einen der "Disziplinierung". In Andreas Reckwitz' grundlegendem Buch, das thematisch in einer Reihe mit Die Erfindung der Kreativität und Die Gesellschaft der Singularitäten steht, stellt sich die Kultur der westlichen Moderne vom 18. bis zum 21. Jahrhundert dagegen als Konfliktfeld dar, auf dem sehr unterschiedliche Formen dessen, was ein modernes, anerkanntes und erstrebenwertes Subjekt ausmachen soll, miteinander konkurrieren. Es gibt nicht die homogene Persönlichkeitsstruktur, sondern das moderne Subjekt ist ein durch und durch "hybrides", von Brüchen systematisch durchzogenes Arrangement. Andreas Reckwitz, geboren 1970, ist Professor für Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und derzeit Fellow im Thomas Mann House in Los Angeles. 2019 erhielt er den Leibniz- Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Gesellschaft der Singularitäten wurde mit dem Bayerischen Buchpreis 2017 ausgezeichnet und stand 2018 auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse in der KategorieSachbuch/Essayistik.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 700
    Erscheinungsdatum: 08.03.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783518763582
    Verlag: Suhrkamp
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