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Strategische Positionierung von kleinen und mittleren Unternehmen durch Entwicklung von Differenzierungsstrategien: Grundlagen, Konzept und Methodik an einem Praxisbeispiel von Alsdorf, Christian (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2013
  • Verlag: Diplomica Verlag GmbH
eBook (PDF)
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Strategische Positionierung von kleinen und mittleren Unternehmen durch Entwicklung von Differenzierungsstrategien: Grundlagen, Konzept und Methodik an einem Praxisbeispiel

Dieses Buch beschäftigt sich mit der strategischen Positionierung von KMU durch Entwicklung von Differenzierungsstrategien. Durch Differenzierung sollen Wettbewerbsvorteile geschaffen werden, welche den Kunden überzeugen, für qualitativ hochwertige Leistungen einen angemessenen Preis zu bezahlen, so dass kleine und mittlere Unternehmen auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben können. Hierbei geht der Autor auf die notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen des Strategischen Managements ein und veranschaulicht diese durch zahlreiche Abbildungen. Die Theorie mündet in einem umfassenden Konzept, welches an einem Praxisbeispiel dargestellt wird. Das Konzept ist so aufgebaut, dass es in jedem Unternehmen unabhängig von Situation, Branche und Unternehmensgröße anwendbar ist. Dieses Buch richtet sich an verantwortungsbewusste Unternehmer und Manager. Ihnen soll es insbesondere in Unternehmenskrisen Hilfestellung bieten.

Der Autor Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Alsdorf wurde 1977 in Ueckermünde geboren. Er studierte auf dem zweiten Bildungsweg an der Technischen Hochschule Wildau und schloss das Studium im Jahr 2008 mit dem akademischen Grad 'Diplom Wirtschaftsingenieur' erfolgreich ab. Bereits bei seiner Abschlussarbeit befasste er sich inhaltlich mit der strategischen Positionierung sowie mit den organisatorischen Abläufen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Zur Vertiefung der Thematik erfolgte ein Zweitstudium mit dem Schwerpunkt Beratung von KMU. Im Jahr 2011 erlangte der Autor den akademischen Grad 'Master of Business Consulting' an der Hochschule Wismar.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 96
    Erscheinungsdatum: 01.06.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783842832695
    Verlag: Diplomica Verlag GmbH
    Größe: 2529kBytes
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Strategische Positionierung von kleinen und mittleren Unternehmen durch Entwicklung von Differenzierungsstrategien: Grundlagen, Konzept und Methodik an einem Praxisbeispiel

'Textprobe: Kapitel 4.2.1, Ableitung von Maßnahmen für den Bereich BAU Ausbau: Zu den betrachteten Aspekten gehören jeweils die vier wichtigsten Faktoren, die in der SWOT- Matrix gegenübergestellt wurden. Für jedes Feld in der SWOT- Matrix werden Maßnahmen zur Umsetzung abgeleitet. Es sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass bei den nach ihrer Reihenfolge aufgeführten vier Stärken der Bereich BAU Ausbau das größte Leistungspotential hat, Differenzierungen (ermittelt aus Kundenwünschen) zu realisieren. Aus den Stärken gilt es, das ermittelte Differenzierungspotential zu Wettbewerbsvorteilen aufzubauen und in die Differenzierungsstrategie einfließen zu lassen. 4.2.1.1, Verwendung der Stärken zur Nutzung von Chancen: 1/1: Durch den Ausbau der Stärke Einhaltung von Fertigstellungsfristen zu einem Wettbewerbsvorteil könnten auch Folgeaufträge für den Bereich BAU Ausbau von Seiten des Abnehmers auf Grund des derzeit positiven Investitionsverhalten durchaus realistisch sein. Des Weiteren lassen sich bei steigender Nachfrage Preisaufschläge leichter durchsetzen. 2;1/4;4: Es bietet sich an, das Angebot von mehreren Gewerken des Bereichs BAU Ausbau sowie das Angebot der Koordinierung von mehreren unterschiedlichen Gewerken durch den Bereich BAU Ausbau als Wettbewerbsvorteile auszubauen, fokussiert auf die Kundengruppen Wohnungsunternehmen/Privatpersonen. Durch eine Konzentration von Kapazitäten auf die Kundengruppe Wohnungsunternehmen würden sich größere Aufträge realisieren lassen. Die dadurch entstehenden Auftragsvolumina würden zu umfangreichen Bestellungen und damit zu erheblichen Vorteilen bei der Materialbeschaffung durch günstige Einkaufskonditionen führen. Das positive Investitionsverhalten der Abnehmer senkt gleichzeitig das Investitionsrisiko zum Aufbau dieser Wettbewerbsvorteile. 3/1: Ausbau der Stärke Gewährung von Preisnachlässen wie Skonto zu einem Wettbewerbsvorteil wäre ein Anreiz für Investoren, den Bereich BAU Ausbau der Konkurrenz bei der Auftragsvergabe vorzuziehen. Besonders positiv dürfte sich dieser Wettbewerbsvorteil bei Folgeaufträgen durch denselben Abnehmer entwickeln. 4.2.1.2, Verwendung von Stärken zur Vermeidung von Risiken: 1/3; 1/2; 2/3; 2/2; 4/3; 4/2: Mit dem Ausbau von Wettbewerbsvorteilen wird das Ziel verfolgt, sich gegen eine hohe Anzahl von Konkurrenten durchzusetzen. Zu diesem Erfolg sollen die Wettbewerbsvorteile Einhaltung von Fertigstellungsfristen, Angebot von mehreren unterschiedlichen Gewerken z.B. durch Erweiterung der Gewerke Maler und Elektroinstallationen sowie das Angebot von Koordinierungs- und Kontrollaufgaben durch den Bereich BAU Ausbau beitragen. Um Investitionsrisiken minimal zu halten, bietet es sich an, Arbeiten in einer Testphase durch Nachunternehmen ausführen zu lassen. Des Weiteren ist die Imitierbarkeit durch Neueinsteiger aufgrund eines hohen Kapitalbedarfes bspw. bei der Personalbeschaffung sehr gering. 4.2.1.3, Beseitigung der Schwächen und Nutzung von Chancen: 2/3; 2/1; 2/2: Dadurch, dass Ersatzleistungen ungeeignet sind und Investitionen in Weiterbildungs- und Ausbildungsmaßnahmen zu einer besseren Qualität führen, sinkt das Risiko von Kosten zur Beseitigung von Qualitätsmängeln. Dazu kommt, dass das Investitionsrisiko in Weiterbildungs- und Ausbildungssysteme aufgrund der anhaltenden Nachfrage, verursacht durch das positive Investitionsverhalten und die positive Bevölkerungsentwicklung, gering ist. 1/1: Durch das Anbieten einer kompletten Endreinigung könnte der Bereich BAU Ausbau so manchen Abnehmer dazu veranlassen, Bauaufträge an diesen zu vergeben. Sehr einfach zu bewerkstelligen wäre die komplette Endreinigung beim Bereich BAU Ausbau durch die Erweiterung der Leistungen um das Gewerk Malerarbeiten, da dieses Gewerk grundsätzlich das letzte Gewerk bei Ausbauarbeiten ist. 4.2.1.4, Beseitigung von Schwächen und Vermeidung von Risiken: 2/1; 2/3: Dem Auft

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