icon_account_circle icon_add icon_arrow_down icon_warning icon_arrow_left icon_arrow_right icon_arrow_right_thin icon_arrow_up icon_card_giftcard icon_cart icon_check icon_close icon_dehaze icon_delete icon_howto_cart icon_download icon_download icon_howto_controller icon_edit icon_favorite icon_heart icon_info icon_list icon_loader icon_menu icon_pause_circle icon_play_circle icon_search icon_share icon_social_facebook icon_social_google icon_social_twitter icon_thumb_up icon_vorteil_android icon_vorteil_apple icon_vorteil_desktop icon_vorteil_ebooks icon_vorteil_hand icon_vorteil_hoerbuch icon_vorteil_reader icon_vorteil_smartphone icon_vorteil_songs icon_vorteil_system icon_vorteil_tablet icon_vorteil_windows
text.skipToContent text.skipToNavigation

"Woche für Woche neue Preisaufschläge"

  • Verlag: Schwabe Verlag Basel
eBook (PDF)
87,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

"Woche für Woche neue Preisaufschläge"

Während des Ersten Weltkrieges prägten Nahrungsmittel-, Energie- und Ressourcenkonflikte den Alltag an der "Heimatfront". Die Schweiz konnte sich diesen Konflikten trotz ihrer Neutralität nicht entziehen: Ihre offene Volkswirtschaft und ihre Importabhängigkeit von Gütern des täglichen Bedarfs machten sie verletzlich und veränderten das Gesicht des Krieges. Trotzdem wurden diese Krisen in der Geschichte der Schweiz zum Ersten Weltkrieg bisher kaum thematisiert. Der Ausgangspunkt des Sammelbandes ist die These des britischen Historikers Avner Offer, wonach sich der Erste Weltkrieg spätestens ab 1916 immer mehr um Brot und Kartoffeln gedreht habe. Fragen nach der Ernährungs- und Energiesicherheit sowie der Ressourcenallokation stehen deshalb im Zentrum der verschiedenen Beiträge. Die dreizehn Autorinnen und Autoren schlagen eine Brücke zwischen dem Globalen und dem Lokalen und betrachten die wirtschaftliche Landesversorgung in der Schweiz in den Jahren 1914 bis 1918 aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein Thema sind die Versorgungsengpässe bei den Nahrungsmitteln und bei der Energie, die sich in der zweiten Hälfte des Krieges zu einer Frage der nationalen Existenz entwickelten. Exemplarisch wird in Fallstudien der Umgang der eidgenössischen, kantonalen und lokalen Behörden mit der Nahrungsmittel-, Energie- und Ressourcenknappheit untersucht. Zusammen mit dem Auftreten der Spanischen Grippe und dem Landesstreik führte diese Knappheit am Ende des Ersten Weltkrieges zu einer der schwersten innenpolitischen Krisen des 20. Jahrhunderts. Der Band verknüpft dabei verschiedene historiographische Ansätze zur Geschichte dieses globalen Konfliktes neu und rückt die Akteure ins Zentrum der Betrachtung.

Produktinformationen

Kundenbewertungen

    Hofer life eBooks: Die perfekte App zum Lesen von eBooks.

    Hier finden Sie alle Ihre eBooks und viele praktische Lesefunktionen.