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Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier von Picker, Henry (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.03.2014
  • Verlag: hockebooks
eBook (ePUB)
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Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier

Der Spiegel nennt Henry Pickers Aufzeichnungen von Hitlers Tischgesprächen im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" eine "publizistische Weltsensation". Bis heute gelten sie als einzigartiges zeitgeschichtliches Ereignis: 1942 wird der 30jährige Henry Picker als Jurist ins Hauptquartier nach Wolfsschanze berufen - und von Hitler zu seinem "ständigen Tischgast" bestimmt. Henry Pickers Dokumentation von Hitlers Tischgesprächen im Kreise seiner wichtigsten Mitarbeiter bietet authentische Einblicke in dessen Persönlichkeit, Gedankenwelt, Politik und Kriegsführung auf dem Höhepunkt von Hitlers Macht - immer mit der Unbestechlichkeit des historisch politisch und juristisch geschulten Beobachters. Gerhard Ritter, Prof. der Geschichte an der Universität Freiburg, schrieb dazu in seiner Einführung: "Dieses Buch ist ein geschichtliches Dokument, der Zweck seiner Veröffentlichung ist nur: zu zeigen, ?wie es eigentlich gewesen ist?. Jenseits von Anklage und Verteidigung, von Verdammnis und Verherrlichung gibt es die nüchterne Pflicht des Erkennens, ohne das kein Verstehen und somit kein Urteilen möglich ist. Diese Publikation ist darum wichtig, weil sie die Wahrheit, oder doch ein wesentliches Stück von ihr, an den Tag bringen hilft." Durch "ein einzigartiges Dokument der Geschichtswissenschaft" (Die Weltwoche, Zürich) erlangte der Verwaltungsjurist Henry Picker, Jahrgang 1912, Bekanntheit: durch die Aufzeichnungen von Hitlers Tischgesprächen im Führerhauptquartier "Wolfsschanze". Nach dem Abitur studierte Henry Picker Rechtswissenschaften und promovierte 1935 zum Dr. jur. 1942 wurde er zur Marine eingezogen, erfuhr aber am Münchner Hauptbahnhof per Bahnhofslautsprecher, dass er als Oberregierungsrat ins Führerhauptquartier in der Wolfsschanze abkommandiert sei. Henry Picker wurde nach Winiza (Ukraine) verlegt und kehrte schließlich in den Außendienst der inneren Verwaltung nach Norden/Ostfriesland als Landrat zurück. Bis April 1943 blieb er dem Führerhauptquartier zur besonderen Verwendung attachiert. Ab Mai 1943 war Henry Picker Marine-Artillerist am Atlantikwall in Den Helder. Am 8. Mai 1945 kam er in Kriegsgefangenschaft nach Aurich, von dort ins Internierungslager nach Esterwegen bei Südoldenburg im Moor und schließlich nach Fallingbostel bei Celle. Aus der Internierung wurde er im Mai 1947 entlassen. In der Nachkriegszeit vertrat Henry Picker das Notstandsgebiet Wilhelmshaven beim Bund in Frankfurt am Main und in Bonn und war darüberhinaus als Schriftsteller tätig.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 716
    Erscheinungsdatum: 05.03.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783943824599
    Verlag: hockebooks
    Größe: 1566 kBytes
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Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier

Authentizitätsbeweise der FHQu-Mitglieder und Wehrmachtsadjutanten Hitlers: Konteradmiral Karl Jesko von Puttkamer, Oberst Nicolaus von Below und Generalleutnant Gerhard Engel, sowie des Historikers Professor Dr. Walther Mediger

Die Wiedergabe von "Hitlers Tischgesprächen im Führerhauptquartier" durch Herrn Landrat a. D. Dr. Henry Picker entspricht nach meiner Kenntnis dem Sinne nach und in der Formulierung den Ausführungen Hitlers bei unseren gemeinsamen Mahlzeiten im Führerhauptquartier korrekt und zuverlässig.

Ebenso ist Dr. Pickers Schilderung des Lebens und Geschehens im Führerhauptquartier, einschließlich der Persönlichkeiten rund um Hitler, für die fragliche Zeit – 1941/42 – objektiv und zutreffend.

Neuried, den 18. Mai 1964

Karl Jesko von Puttkamer

Adjutant der Wehrmacht (Kriegsmarine)

beim Führer und Reichskanzler von

1935 bis 1938 und von 1939 bis 1945,

zuletzt als Konteradmiral

Nach meinen eigenen Erinnerungen und Kenntnissen aus dem Führerhauptquartier entspricht die Wiedergabe von "Hitlers Tischgesprächen im Führerhauptquartier" durch Herrn Dr. Henry Picker den Worten, Themen und Äußerungen Hitlers bei unseren gemeinsamen Mahlzeiten. Auch ist die Führerhauptquartiers-Atmosphäre von Herrn Dr. Picker zutreffend dargestellt.

Bochum-Weitmar, den 21. April 1964

Nicolaus von Below

Adjutant der Wehrmacht (Luftwaffe)

beim Führer und Reichskanzler

von 1937 bis 1945, zuletzt als Oberst

Aufgrund meiner Tätigkeit und unter Hinweis auf meine persönlichen Erlebnisse, Erfahrungen und Beobachtungen als Adjutant und Verbindungsoffizier des Heeres im Führerhauptquartier in den Jahren 1941- 1943 erkläre ich, dass die Wiedergabe der Hitlerschen Tischgespräche durch Herrn Dr. Henry Picker in Bezug auf die behandelten Themen, Probleme, Auffassungen und Meinungsäußerungen ein wahrheitsgetreues Bild anlässlich der Mahlzeiten an Hitlers Mittags- und Abendtisch ergibt.

Oberbolheim, den 20. Mai 1964

Gerhard Engel

Generalleutnant a. D.,

seinerzeit Major und Adjutant

des Heeres beim Obersten Befehlshaber

der Wehrmacht

Vorliegende Schreibmaschinenabschrift habe ich mit den im Besitz des Herrn Dr. jur. Henry Picker in Wilhelmshaven, Herbartstr. 90, befindlichen Originalaufzeichnungen verglichen. Wo es nötig war, habe ich durch Korrekturen die völlige Übereinstimmung des Wortlauts hergestellt.

Hannover, den 18. Oktober 1952

Dr. Walther Mediger

Privatdozent für Geschichte

an der Technischen Hochschule Hannover

Hitlers Tischausführungen und Gedankengänge ebenso wie die Atmosphäre des Führerhauptquartiers sind in Dr. Henry Pickers Dokumentarwerk "Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier" hervorragend wiedergegeben. Sie entsprechen durchaus meinen Erinnerungen an diese Zeit. Ich begrüße es daher, dass Dr. Picker sein Werk um die Darstellung "Hitler, wie er wirklich war" erweitert hat. Denn kaum ein zweiter kennt aufgrund seines eigenen Erlebens, seiner Bekanntschaften, seines Wissens und seines zeithistorischen Archivs besser die hier veröffentlichten Daten und Fakten aus Hitlers Leben, aus der NS-Kampfzeit, aus dem Dritten Reich, aus dem Großdeutschen Reich und aus dem II. Weltkrieg.

In der neuen Form wird Pickers Buch für die Geschichtsschreibung über das XX. Jahrhundert nicht nur eine einzigartige Primärquelle sein, sondern für die Jahre 1918 bis 1945 auch das maßgebliche Standardwerk.

Neuried, den 26. Juni 1976

Karl Jesko von Puttkamer

Konteradmiral a. D.

Als Heeres-Adjut

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