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Medienereignisse im 18. und 19. Jahrhundert Beiträge einer interdisziplinären Tagung aus Anlass des 65. Geburtstages von Rolf Reichardt

  • Erscheinungsdatum: 24.02.2014
  • Verlag: De Gruyter Oldenbourg
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Medienereignisse im 18. und 19. Jahrhundert

'Medienereignisse' sind Knotenpunkte gesellschaftlicher Kommunikation, sie initiieren und akzentuieren öffentliche Debatten, sie überschreiten häufig regionale oder nationale Räume. Die Beiträge widmen sich medialen Inszenierungsstrategien zentraler Diskurse und Ereignisse des 18. und 19. Jahrhunderts, von den Debatten der Aufklärer um die spanische Conquista bis zu den ersten Bayreuther Festspielen als europäischem Medienereignis. Die Autoren nehmen dabei auch ungewöhnliche Medien wie niederländische "Verwandlungsgraphiken" als Vorformen des Comic-Strips in den Blick oder widmen sich den Anfängen der Wachskabinette als Massenmedium. Gefragt wird schließlich auch, welches die Gründe dafür waren, dass Medieninszenierungen scheiterten und erhoffte Medienereignisse ausblieben. Der Band versammelt Beiträge einer Tagung, die auf Einladung des Graduiertenkollegs 'Transnationale Medienereignisse' aus Anlass des 65. Geburtstags von Rolf Reichardt in Gießen stattgefunden hat. Beiträge von: Hans-Jürgen Lüsebrink, Christine Vogel, Wolfgang Cilleßen, Gudrun Gersmann, Matthias Middell, Hans-Ulrich Thamer, Remigius Brückmann, Annette Keilhauer, Herbert Schneider

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 232
    Erscheinungsdatum: 24.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783486843620
    Verlag: De Gruyter Oldenbourg
    Größe: 15676 kBytes
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