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JavaScript effektiv 68 Dinge, die ein guter JavaScript-Entwickler wissen sollte von Herman, David (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.12.2013
  • Verlag: dpunkt
eBook (ePUB)
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JavaScript effektiv

Wollen Sie JavaScript wirklich beherrschen? Dann sollten Sie die vielen ausdrucksstarken Besonderheiten der Sprache effektiv nutzen und ihre Fallstricke vermeiden können. Ganz gleich, wie lange Sie schon JavaScript-Code schreiben - dieses Buch wird Ihnen helfen, Ihr Verständnis dieser leistungsfähigen Programmiersprache zu vertiefen und zuverlässigen, wartbaren Code zu schreiben. Anhand zahlreicher praktischer Beispiele vermittelt Ihnen dieses Buch 68 Ansätze für besseren JavaScript-Code. Sie lernen, für jedes Projekt den passenden Programmierstil zu wählen, mit unvorhergesehenen Problemen umzugehen und das Potenzial von JavaScript gezielt einzusetzen. Dabei geht es u.a. um: - Verbesserte Vorgehensweisen für die prototypbasierte objektorientierte Programmierung - Feinheiten beim Umgang mit Arrays und Dictionary-Objekten - Praktische Erläuterungen der JavaScript-Funktionen und der Semantik von Gültigkeitsbereichen - Nützliche JavaScript-Muster und -Idiome, wie Optionsobjekte und Method Chaining - Tief gehende Beschreibung des 'Run-to- Completion'-Ansatzes für Nebenläufigkeit Der Autor David Herman ist seit Jahren Mitglied im JavaScript-Standardisierungskomitee TC 39 der Ecma. In diesem Buch beleuchtet er die inneren Funktionen der Sprache anschaulich und praxisorientiert. Er zeigt Ihnen, wie Sie die Vorzüge von JavaScript in ihrer ganzen Breite nutzen können, und bietet bewährte Techniken und Ansätze, auf die Sie sich in den kommenden Jahren verlassen können.

David Herman ist Senior Researcher bei Mozilla Research und tätig im Ecma TC39, dem technischen Ausschuss, der sich um die Standardisierung von Java- Script kümmert. Er hat einen Bachelor in Informatik vom Grinnell College sowie einen Master- und einen Doktortitel in Informatik der Northeastern University.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 240
    Erscheinungsdatum: 06.12.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864914256
    Verlag: dpunkt
    Größe: 1960 kBytes
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JavaScript effektiv

2 Gültigkeitsbereich von Variablen

Gültigkeitsbereiche sind für Programmierer so etwas wie Sauerstoff: Sie sind allgegenwärtig, und meistens denken Sie gar nicht darüber nach. Aber wenn Gültigkeitsbereiche überschritten und verunreinigt werden, dann wird es brenzlig.

Die grundlegenden Regeln für Gültigkeitsbereiche in JavaScript sind zum Glück sehr einfach, gut gestaltet und äußerst leistungsstark. Es gibt jedoch Ausnahmen. Um wirkungsvoll mit JavaScript arbeiten zu können, müssen Sie sowohl die Grundprinzipien für die Gültigkeitsbereiche von Variablen als auch die Sonderfälle beherrschen, die zu kleinen, aber gemeinen Problemen führen können.
Thema 8 Verwenden Sie das globale Objekt so wenig wie möglich

Globale Variablen vermeiden

In JavaScript ist es einfach, Variablen im globalen Namespace zu erstellen. Es macht weniger Mühe, globale Variablen anzulegen, da sie keine Form von Deklaration erfordern und automatisch im gesamten Programm zugänglich sind. Dank dieser Annehmlichkeiten sind sie eine große Versuchung für Anfänger. Erfahrene Programmierer aber wissen, dass sie globale Variablen vermeiden sollten, denn deren Definition verunreinigt den gemeinsamen Namespace und eröffnet die Möglichkeit von versehentlichen Namenskonflikten. Außerdem laufen globale Variablen dem Sinn der Modularität zuwider, denn sie verursachen eine unnötige Kopplung zwischen getrennten Bestandteilen eines Programms. Auch wenn es bequem sein mag, "jetzt zu programmieren und sich später um die Gliederung zu kümmern", achten gute Entwickler ständig auf die Struktur, indem sie im Rahmen des Programmiervorgangs fortlaufend verwandte Wirkungsweisen gruppieren und nicht zusammenhängende Komponenten trennen.

Variablen so lokal wie möglich halten

Da der globale Namespace die einzige echte Möglichkeit ist, mit der getrennte Komponenten eines JavaScript-Programms miteinander interagieren können, ist eine gewisse Nutzung dieses Namespace unvermeidlich. Eine Komponente oder Bibliothek muss einen globalen Namen definieren, damit andere Teile des Programms darauf zugreifen können. Abgesehen davon aber sollten Variablen so lokal wie möglich gehalten werden. Es ist sicherlich möglich , ein Programm ausschließlich mit globalen Variablen zu schreiben, aber damit beschwören Sie nur Probleme herauf. Wenn Sie die temporären Variablen von Funktionen grundsätzlich global definieren, müssten Sie selbst bei ganz einfachen Funktionen befürchten, dass dieselben Variablennamen auch von anderem Code verwendet werden:

var i, n, sum; // Globale Variablen
function averageScore(players) {
sum = 0;
for (i = 0, n = players.length; i < n; i++) {
sum += score(players[i]);
}
return sum / n;
}

Diese Definition von averageScore funktioniert nicht, wenn die Funktion score , auf die sie sich stützt, irgendwelche dieser globalen Variablen für ihre eigenen Zwecke verwendet:

var i, n, sum; // Dieselben globalen Variablen wie bei averageScore!
function score(player) {
sum = 0;
for (i = 0, n = player.levels.length; i < n; i++) {
sum += player.levels[i].score;
&nbs

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