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Dolce und Dreamy Ein Halleluja für zwei kubanische Wirbelwinde von Schneider, Harry (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.12.2015
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Dolce und Dreamy

"Dolce und Dreamy" ist die Geschichte zweier Havaneser-Welpen und wie sie ihre ersten Monate bei ihren neuen Familien erleben. Dolce, die süße kleine-große Zuckermaus, lebt im Tessin und begeistert als Einzelhund ihr Frauchen und Herrchen jeden Tag aufs Neue. Ihr Bruder, Dreamy der Sonnyboy und Superstar, wohnt im Kanton Solothurn und vervollständigt als vierter Hund das Kleeblatt seiner Familie. Lassen Sie sich von den beiden Welpen verzaubern und folgen Sie ihren Abenteuern, die sie sich in ihrer eigenen Sprache auf unterhaltsame Weise erzählen. Harry Schneider lebt in Ascona/TI.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 176
    Erscheinungsdatum: 10.12.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738692280
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 6446kBytes
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Dolce und Dreamy

Dolce & Dreamy

"Hallo, Fans! Ich heisse Dreamy und ..."

Dreamy, der Sonnyboy und Superstar

"Stopp, liebes Brüderchen! Hast du noch nie etwas von Ladies first gehört?"

"Oh, sorry, liebe Dolce. Ich wusste nicht, dass du das erste Wort haben wolltest. Sonst habt ihr Damen doch eigentlich immer das letzte Wort. Also, was wolltest du sagen, liebes Schwesterchen?"

"Ich wollte mich ganz einfach nur vorstellen."

"Nur vorstellen? Sonst nichts?"

"Nein, sonst nichts! Das andere erzählen wir später."

"Also dann, Ladies first ! Ich bin ja ein Gentleman."

Dolce, die süsse kleine-grosse Zuckermaus

"Grazie mille, molto gentile! Also ich heisse Dolce, bin ein echter Pocoloco-Star und man nennt mich auch die süsse kleine-grosse Zuckermaus."

"Ist das alles?"

"Ja, vorläufig zumindest ..."

"Und deshalb hast du mich unterbrochen?"

"Ja, jetzt bist du dran."

"Hm ... Also ich heisse Dreamy und bin nicht nur ein echter Pocoloco-Star. Ich bin sozusagen der Superstar von allen."

"Hihi. Superstar, geht's noch? Dass ich nicht lache. Und wenn, dann aber eher ein halbstarker Superstar."

"Dolce ... werde nicht frech! Du bist auch nicht nur süss. Wart nur ab, was man über dich noch zu berichten weiss."

"Ist mir doch wurst. Erzähl jetzt lieber, wer unsere Mama und wer unser Daddy ist, wann wir geboren wurden und so weiter."

"Wenn du meinst. Also, unsere Mama heisst Chicca, unser Daddy ist Magic und geboren wurden wir am 5. Oktober 2014. Zufrieden?"

"Nein. Du könntest wenigstens noch sagen, wem wir unser Leben überhaupt zu verdanken haben und wer unsere Zieheltern sind."

"Zu Befehl, Ihre Majestät! Wir sieben Welpen aus dem D-Wurf sind alles Pocoloco-Stars von edlem Geblüt. Unsere Ziehmami ist die Monika und ihr Chef heisst Stephan. Aber eigentlich sagen alle Steffi zu ihm."

"Frechdachs! Das ist nicht ihr Chef, das ist ihr Ehemann!"

"Ja-ha. Steffi ist ihr Ehemann. Aber ein toller Mann! Hat viel mit uns gespielt und wir haben viel Spass mit ihm gehabt."

"Siehst du, geht doch. Aber wir waren doch nicht nur sieben Welpen, oder?"

"Ach so, das meinst du. Stimmt! Wir waren tatsächlich ein glorreiches Dutzend. Denn am selben Tag, an dem wir zur Welt kamen, hat auch Baja, unsere Tante, noch fünf Welpen geboren."

"Ja, und die sind ebenso süss wie wir."

"Ja schon! Aber ich, Dreamy, der Superstar und Sonnyboy der Familie, bin der süsseste von allen."

"Das sagst du. Wir sind alle süss und damit basta! So, und jetzt erzählst du bitte, wo du jetzt lebst und wer deine neue Mami und dein neuer Papi sind."

"Ich bin aber trotzdem der Grösste ... snif."

"Dreamy ...?!"

"Also gut - am 18. Dezember bin ich in meinem neuen Zuhause eingezogen und wurde da schon von meinen jetzigen Futterspendern und Dosenöfnern sehnsüchtig erwartet. Ich darf sie Mami und Papi nennen. Durch meinen Zuzug habe ich sozusagen das schon bestehende Hunde-Dreierkleeblatt meiner jetzigen Mami und meines jetzigen Papis zu einem vierblättrigen Glückskleeblatt gemacht. Gut, was?"

"Was meinst du damit?"

"Ganz einfach: Da, wo ich hingekommen bin, lebt schon die vierzehn Jahre alte und altersblinde Mischlingshündin Sina. Dann sind da noch die beiden Holländischen Schäferhunde: Dayne, eine Hündin, und Hope, ein Rüde. Sie ist neun, er fünf Jahre alt. Als ich in dieses Haus eingezogen bin, schien es mir, als hätten mich die drei anderen Fellnasen ebenso sehnsüchtig erwartet wie meine neue Mami und mein neuer Papi."

"Wirklich?"

"Sicher! Wer kann mir schon widerstehen. Übrigens: Manchmal kommt auch noch ein vierjähriger Tageshütehund dazu, ein Bolonka Zwetna. Shiro heisst er. Ist auch ein Schnüggel, aber noch lange nicht so schnuckelig wie ich."

"Dreamy, übertreibe nicht!"

"Ich übertreibe üb

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