text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

'Das Recht kann nicht ungerecht sein ...' Beiträge zu Leibniz' Philosophie der Gerechtigkeit

  • Erscheinungsdatum: 07.10.2015
  • Verlag: Franz Steiner Verlag
eBook (PDF)
39,40 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

'Das Recht kann nicht ungerecht sein ...'

'La faute de ceux qui ont fait dependre la justice de la puissance, vient en partie de ce qu'ils ont confondu le droit et la loy. Le droit ne sauroit estre injuste, c'est une contradiction; mais la loy le peut ester [...]' - 'Der Fehler derjenigen, die die Gerechtigkeit von der Macht abh"ngig gemacht haben, kommt teilweise daher, dass sie Recht und Gesetz verwechselt haben. Das Recht kann nicht ungerecht sein, das w"re ein Widerspruch, aber das Gesetz kann es sein [...]'. Demnach geh"rt das Recht in den Bereich der notwendigen Wahrheiten und darf keinesfalls mit Gesetzen, deren Basis die Macht des Gesetzgebers ist, verwechselt werden. Diese von G. W. Leibniz vollzogene kategoriale Trennung zwischen Recht ( droit ) und Gesetz ( loi ) ist unserer Gegenwart fremd geworden. Die von ihm entwickelte Lehre von Recht und Gerechtigkeit ist noch immer erstaunlich unbekannt. Die Beitr"ge reichen von Leibnizens Rechtstheorie ber sein Konzept des Naturrechts bis hin zu den bisher kaum untersuchten Bemerkungen Leibniz' zu internationaler Mediation. Im Anhang aufgenommen ist die historisch-kritische Edition zweier Schl sseltexte Leibniz' ber die Gerechtigkeit.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 184
    Erscheinungsdatum: 07.10.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783515112130
    Verlag: Franz Steiner Verlag
    Größe: 1997 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen