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Planetare Systeme Band 1 - Klassische Systeme von Piontzik, Klaus (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.02.2015
  • Verlag: Books on Demand
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Planetare Systeme

Die Theorie, die in diesem Buch entwickelt wird, basiert auf der Neuauflage und Erweiterung einer alten Idee. Es handelte sich um die Idee eines Zentralkörpers, vorzugsweise in Kugelgestalt, um den herum und/oder in dem sich konzentrische Schichtungen gebildet haben. Demokrit war der erste, der diese Idee mit seiner Atomtheorie vertrat und sich dabei die Atome als feste und massive Bausteine vorstellte. Wird für das Atom ein Wellenmodell zugrunde gelegt, das es gestattet, konzentrische Schichtungen als Ausdruck eines räumlichen radialen Oszillators zu interpretieren, so gelangt man zum derzeit geltenden Orbitalmodell der Atome. In diesem Buch wird nun gezeigt, dass diese oszillatorischen Ordnungsstrukturen auch auf die Erde und ihre Schichtungen (geologisch und atmosphärisch) umsetzbar sind. Darüber hinaus lässt sich die Theorie auch auf konzentrische Systeme anwenden, die nicht kugelförmig sondern flächig sind, wie das Sonnensystem mit seinen Planetenbahnen, den Ringen die manche Planeten besitzen und die Monde von Planeten oder auch die Nachbargalaxien der Milchstraße. Auch auf Früchte und Blumen ist dieses Prinzip anwendbar, wie Pfirsich, Orange, Kokosnuss, Dahlie oder Narzisse. Das lässt den Schluss zu, dass die Theorie eines Zentralkörpers als räumlicher radialer Oszillator auch auf andere kugelförmige Phänomene angewendet werden kann, wie z.B. kugelförmige galaktische Nebel, schwarze Löcher oder sogar das Universum selber. Das wiederum legt die Vermutung nahe, dass die Idee des Zentralkörpers als räumlicher radialer Oszillator ein allgemeines Prinzip der Strukturgebung in diesem Universum darstellt, sowohl makroskopisch, als auch mikroskopisch und submikroskopisch. Klaus Piontzik ( 1954) ist Ingenieur der Elektrotechnik, Mathematiker und Autor. Er kann auf eine etwa 30jährige Laufbahn als Projektingenieur im industriellen Bereich zurückblicken. In den letzten 20 Jahren hat er sich immer stärker auf elektromagnetische Felder spezialisiert, besonders im Hinblick auf das Erdmagnetfeld. In den letzten 10 Jahren kamen noch die Tätigkeiten als Autor (Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes, Konvertierung DNA in Farben und Töne, Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie, Die Alien-Hypothese, Odysseus 2013) und als Webautor hinzu (www.pimath.eu/de).

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 06.02.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783848245895
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 14386 kBytes
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Planetare Systeme

2.2 - Addition und Multiplikation von Schwingungen

Tesserale Kugelflächenfunktionen lassen sich durch zwei Sinusbzw. Kosinuswellen darstellen, die senkrecht aufeinander stehen und sich additativ oder multiplikativ überlagern.
2.2.1 - Null-Gitter

Abbildung 2.2.1 - Nullgitter

Die Nullpunkte der beiden Wellen werden auf die Betrachtungsebene übertragen, wie in Bild 2.2.1 rechts dargestellt. Dies entspricht einer tesseralen Kugelflächenfunktion mit: G0 = sin sin beta

Zwei senkrechte Wellen lassen sich dann nach folgenden qualitativen Regeln addieren:

Abbildung 2.2.2 - Multiplikation
2.2.2 - Polbildung:

+ und + ergibt +
- und - ergibt -
+ und - ergibt 0
Wie zu sehen ist, ergeben sich Felder mit verschiedenen Vorzeichen bzw. verschiedenen Zuständen. Es existieren drei Schwingungszustände: positiv(+), negativ(-), neutral(0)
2.2.3 Gitterbildung:

Auffallend ist, dass alle Nullfelder diagonal zueinander liegen.

Verbindet man die Nullfelder miteinander, so ergibt sich das nebenstehende Bild.

Abbildung 2.2.3 - erzeugtes Gitter

2.2.4 - Definition: Das ( rote ) gitterartige Gefüge heißt Grundfeld bzw. Gitter bzw. erzeugtes Feld .

Die ( blauen ) erzeugenden Wellen heißen dann Grundschwingungen .

Für das Grundfeld gilt:

G = sin + sin beta

Während der mathematische Begriff der Kugelflächenfunktion nicht nach der Ursache des Schwingungsfeldes fragt, so müssen bei der physikalischen Betrachtung die zugrunde liegenden Wellen mit einbezogen werden.

Dies leistet der Begriff des Grundfeldes. Das Grundfeld ist durch die Grundschwingungen definiert .

Die Bezeichnungen Nullgitter und Grundfeld sind als physikalische Äquivalente zum mathematischen Begriff der tesseralen Kugelflächenfunktion zu sehen.

Die Addition/Multiplikation der Wellen erfolgte, wie gesehen, zuerst in einer diskreten Art und Weise.

Bei einer kontinuierlichen daher also punktweisen Addition/Multiplikation, zweier senkrecht aufeinander stehender Wellen, ergeben sich Gittermuster, mit abwechselnden Polaritäten der Gitterfelder, wie in Abbildung 2.2.4 dargestellt.

Hier zeigt sich, dass die Feldmaxima und Feldminima in der Mitte der Quadrate punktförmig auftreten, während die Linien aus Nullwerten bestehen . Die Feldmaxima sind als Hügel zu erkennen, während die Täler durch die Feldminima gebildet werden

Abbildung 2.2.4 - erzeugtes Gitter

Im linken Bild sind, unten links und rechts, die erzeugenden Schwingungen zu erkennen. Gut zu sehen ist auch, dass jeweils zwei erzeugte Gitterfelder wiederum eine (erzeugte) Schwingung ergeben.

In der nebenstehenden Abbildung ist die Überlagerung noch einmal etwas anders dargestellt.

Zwei senkrecht zueinander verlaufende Wellen ergeben durch Überlagerung das resultierende Wellenmuster.
2.2.5 - Definition: Gitter

= zweidimensionales Schwingungsgefüge

Es ist möglich hier noch ein zweites Gitter einzuzeichnen. Und zwar das Maximalgitter . Es verbindet die Feldmaxima und Minima, also die Hügelspitzen und die Tals

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