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Der innere Garten Ein achtsamer Weg zur persönlichen Veränderung von Huber, Michaela (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.01.2012
  • Verlag: Junfermann
eBook (ePUB)
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Der innere Garten

'Es muß sich etwas ändern in meinem Leben - aber ich weiß noch nicht, wie.' Viele Menschen, in denen ein solcher Gedanke kreist, wissen zunächst nicht einmal, ob sie 'nur' abnehmen oder ein anderes Symptom verändern - oder doch viel mehr, möglicherweise sogar ein ganz neues Leben beginnen wollen. In 14 Übungen leitet Michaela Huber ihre LeserInnen durch einen Prozeß der persönlichen Veränderung. Wesentlich dabei ist, erlernte Hilflosigkeit zu überwinden und eigene Fähigkeiten und Ressourcen wieder zu entdecken oder weiterzuentwickeln. 'Falls Sie wissen möchten, warum ich dieses Buch geschrieben habe: weil ich Material sowohl für KlientInnen als auch für TherapeutInnen und Angehörige anderer Berufsgruppen zur Verfügung stellen möchte, das konkrete Schritte zur persönlichen Veränderung begleiten könnte. Denn nicht nur Psychotherapie-KlientInnen können mit solchen Übungen etwas anfangen, sondern auch die Profis im Sozial- und Gesundheitswesen - ja ich glaube, jede Frau und jeder Mann können von solchen Übungen gelegentlich profitieren.' - Michaela Huber Michaela Huber , Jahrgang 1952, ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumabehandlung. Sie ist seit deren Gründung 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Trauma und Dissoziation und Mitbegründerin des Zentrums für Psychotraumatologie in Kassel.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 112
    Erscheinungsdatum: 23.01.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783873878020
    Verlag: Junfermann
    Größe: 1079 kBytes
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Der innere Garten

<P>Wir sind als Persönlichkeit kein Monolith, kein durchgängiges "Ich". Sondern wir alle kennen viele unterschiedliche Gefühls- und Seinszustände, die sich von Situation zu Situation verändern können, und haben oft genug Mühe, unser fragiles Selbst zusammen zu halten. Unser Arbeits-Ich kann sich erheblich unterscheiden von unserem privaten Ich. Unser "verletztes inneres Kind" kann und muss sich oft sehr unterscheiden von dem Ich, das wir unseren eigenen Kindern zeigen. Wie wir mit unseren eigenen Eltern umgehen und uns dabei fühlen, wird häufig sehr anders sein, als das, was wir empfinden, wenn wir einen öffentlichen Vortrag halten müssen. Und so weiter.</P> <P>Wenn man also etwas im Leben verändern muss, und es viele innere und äußere Meinungen dazu gibt, könnte es vielleicht helfen:<BR>- sich selbst als zusammengesetzt aus vielen Ich- und Gefühlszuständen wahrzunehmen;<BR>- auch auf die dunklen, negativen, "bösen" Selbst-Anteile zu achten, sie zu respektieren, bevor man sie verändern kann; zu lernen, sie zu"Mahnern und Warnern" zu machen; und statt sie zu bekämpfen - mit ihnen zu kooperieren, wo immer möglich;<BR>- sich, wenn auch nur erst einmal vorübergehend, Entlastung von aktuellen Problemen zu verschaffen, indem man innere "Depots" dafür einrichtet; dabei zu lernen, Unterschiede zu bilden zwischen Schwarz und Weiß, Naivität und Verzweiflung, null oder hundert Prozent, Nichtwissen oder Dauergrübeln; und zu erfahren, dass erwünschte Veränderungen auch ohne Zutun des Tagesbewusstseins stattfinden können;<BR>- sich mit imaginären Hilfsmethoden der eigenen Fähigkeiten zu versichern; und<BR>- neue Ressourcen zu entwickeln; auch hierbei helfen "autohypnotische" Imaginationen sehr.</P>

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