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Das (un-) bekannte Reich Gottes vom Königtum Israels bis Johannes der Täufer von Zakrzewski, Sven (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.05.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Das (un-) bekannte Reich Gottes

Jeglicher Versuch, unabhängig von Gott sein Leben oder sogar einen Staat zu führen ist, über kurz oder lang, zum Scheitern verurteilt. Nur wenn ich mit den Absichten meines Schöpfers im Einklang stehe, werden sich Zufriedenheit und Erfolg einstellen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 204
    Erscheinungsdatum: 03.05.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741203732
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 828kBytes
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Das (un-) bekannte Reich Gottes

Saul ein Mann aus dem Volk

Israel wollte 1 einen König! - Israel bekam 2 einen König. Und so begann sich, aus anfänglich einem Menschen welcher Gott vertraute 3 , eine Nation mit einem König zu formieren, der die Stämme vereint 4 , mit einem landesweiten Territorium allen Schwierigkeiten und Gegnern zum Trotz, sich durchsetzte. Und das entwickelte sich nur aus dem Grund, weil sie Gott als einzigen Gott akzeptierten und mit Ihm den Bund eingegangen sind 5 . Ist Gottes Herrschaft dadurch grundsätzlich in Frage gestellt? - Nein 6 !

Ist dann, durch diese Forderung nach einem König, Gottes Königsherrschaft in Frage gestellt? - Auch nicht 7 !

Ob Israel nun will oder nicht - sie sind SEIN Volk 8 . Und nur weil ein Volk im Sichtbaren auf der Erde meint einen König haben zu müssen, betrifft dies noch lange nicht Gottes gesamten Herrschaftsbereich (wir erinnern uns Allumfassend) 9 . Zudem stellt sich die Frage: Wer ist es denn, der die Könige ein- und absetzt 10 ?

Und wer ist es, der die Vorgaben legt, nach denen der König zu handeln hat?

Die Antwort darauf kann nur lauten: Gott 11 . Daher bleibt weiterhin die Frage bestehen: Wieso dann das Ganze (mit dem Königtum)? - Meine Antwort darauf lautet: Um Gottes Königsherrschaft, als ein sichtbares Zeichen auf der Erde, zu offenbaren 12 . Die Könige sollen also ein Pendant zu Gottes Herrschaft herstellen. Es ist letztlich eine Weiterführung von Gottes ursprünglicher Absicht. Nämlich, wie ich in meinem ersten Buch erläuterte: Ein Königreich von Priestern zu etablieren. Dementsprechend ist Gott auf eine ordentliche Ausführung bedacht, damit SEIN Name nicht geschädigt wird 13 . Und nun sag mir einer, Gott würde nicht auf unsere Wünsche eingehen. Israel bekam den König, den es haben wollte (zumindest äußerlich - nach menschlichen Maßstäben). Wenn ich mal alles zusammenzähle: jung, von guter Statur, schön, stark und groß. Was will man für bzw. von einem König mehr?

Das mehr - sind die inneren Werte 14 . Und hier liegt das Problem, welches Saul hatte. Anhand einiger Aussagen kann ich erkennen, dass er sich nicht so wie sein späterer Nachfolger auf den Thron, von Gott verändern ließ 15 . Zuweilen war er sehr eigensinnig und ehrgeizig 16 und ging bei manchen Entscheidungen mit dem Kopf durch die Wand 17 . Und er stellte für sich anscheinend häufig eine Kosten-/Nutzen-Rechnung an 18 . Aber seine größte Schwäche schienen seine Minderwertigkeitskomplexe zu sein 19 . Aber anstatt sich von Gott helfen zu lassen, begann er alles aus eigener Kraft zu machen 20 und ein Scheitern musste zwangsläufig die Folge sein. Denn, wenn Gott klare Anweisungen gibt 21 , dann nicht, weil ER eine Option bietet sondern, weil ER weiß was gut und richtig ist 22 .

Und das schien Saul nicht zu beachten. Mehr noch; er gab ein Beispiel dafür ab, dass er eine Trennung nicht nur allein zwischen Königtum und Priestertum vollzog 23 sondern, es wurde auch eine Trennung von dem Glauben in der Praxis und dem Glauben als Religion Vorschub geleistet 24 . So wurde durch seine Haltung der Glaube zu einer Privatsache. Was kann ich daraus als Prinzip für das Reich Gottes ziehen? - Es ist mehr ein Umkehrschluss. Nämlich das Gegenteil von dem was ich vorher erläuterte. Gottes Reich besteht, weil ER ist und weil durch SEINE gegebenen Anweisungen ein Chaos verhindert wird 25 .

Israel hatte einen König gefordert und so wie sie wollten bekommen. Aber weil durch Saul und mit ihm sich das Volk im Allgemeinen immer mehr von Gott abgewandt hatte, war ein stetiger Niedergang abzusehen. Diesen könnte ich wie folgt beschreiben (Beispiele siehe Fußnote 26 ):

Vollkommene Übereinstimmung mit Gott
Enthusiastischer Glaube
Allgemeiner Glaube
Lascher (oder lauer Glaube)
Zweifelnder

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