text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Die universellen Grundlagen im vierblättrigen Yoga von Hohenstätten, Johannes H. von (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.02.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
7,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Die universellen Grundlagen im vierblättrigen Yoga

In diesem Werk über den vierblättrigen Yoga wird auf die traditionellen Verbindungen zwischen den einzelnen Yoga-Wegen und den vier Tattwas eingegangen und ihr universeller Zusammenhang aufs Genaueste erläutert, wie es in der gesamten östlichen Literatur noch nie geschehen ist. Somit stellt dieses Buch ein weiteres Unikum dar, das den Anhänger der Yoga-Wissenschaften in einem ungeahnten Maße bereichern wird. Vorwort 1. Einleitung 2. Theorie und Praxis A. Die theoretischen Grundlagen B. Die hermetischen Yoga-Sutras C. Sadhana - Die Praxis D. Tattwas - Die 4 Elemente - Purana Sutra - Yoga der 4 Temperamente - Tattwas und ihre Bedeutung für das praktische Leben E. Ida und Pingala - Mond- und Sonnen-Fluid F. Über die 8 Pfade im Yoga - Yama - positiver Seelenspiegel - Niyama - negativer Seelenspiegel - Asana - dreifache Körperbeherrschung - Pranayama - Beherrschung der vier Tattwas usw. - Prathayata - Sinnesübungen usw. - Dharana = Konzentration - Dhyana = Meditation - Samadhi = Kontemplation bis zur Gottverbundenheit - Bedingungen zum Erreichen des Samadhi 3. Hatha-Yoga - der 'materiell-körperliche Yoga" 4. Raja-Yoga - Verbindung mit dem Tejas-Tattwa 5. Jnana-Yoga - Verbindung mit dem Vaju-Tattwa 6. Bhakti-Yoga - Verbindung mit dem Apas-Tattwa 7. Karma-Yoga - Verbindung mit dem Prithivi-Tattwa 8. Kundalini-Yoga und die 10 Chakren 9. Mantra-Yoga - die heiligen magisch-mystischen Gebete - fünf weitere Mantras von Sri Shankara (Arion) 10. Tantra-Yoga - das schöpferische Wort Schluss Der Autor war Schüler und Freund von Anion und Ariane, welche ihn beide auf dem 'Weg zum wahren Adepten' von Franz Bardon meisterlich weiterhalfen. Die beiden Meister gaben ihm den Auftrag, sein Wissen und seine Erfahrungen niederzuschreiben um sie so der Öffentlichkeit preiszugeben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 15.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741260209
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 1054kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Die universellen Grundlagen im vierblättrigen Yoga

1. Einleitung:

"Führe mich

aus der Unwirklichkeit in die Wirklichkeit,

aus der Finsternis in das Licht,

aus dem Tod in das Leben."

Indisches Gedicht

Über Yoga wurde mehr Unsinn geredet und geschrieben als über irgendeinen anderen Gegenstand in dieser materiellen Welt. Aber trotzdem: Zwei Wurzeln besitzt das Wort Yoga:

sich versenken und
es entspricht dem Wort "Joch", und bedeutet so viel wie verkoppeln, zusammenbinden.
Deshalb verlangt Meister Joschuah auch: "Nehmt auf euch mein Joch, denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!" (Matth. 11/29-30). Somit bedeutet Yoga Vereinigung mit seiner auserwählten Gottheit, wie das Wort "Religion", welches sich vom lateinischen "religio" herleitet, und "Rückbindung" bedeutet. Für Ariane ist der Begriff Yoga identisch mit der Bezeichnung JHVH, d. h., dass dem Wort "Yoga" mit seinen vier Buchstaben die gleich Bedeutung zukommt wie dem Tetragrammaton, in welchem die vier Tattwas stecken. Genauso kann man es mit dem Wort I.N.R.I machen, das auch dem göttlichen Viererschlüssel untersteht! Somit bezieht sich Yoga auf die Tatsache, dass wir eine Verbindung zu etwas aufgegeben haben, und es nun unsere Aufgabe ist, uns wieder aufs Neue mit einem höheren Wesen zu vereinigen! Deshalb kann es keine höhere Wissenschaft geben als Yoga, welche die universelle Wahrheit im ganzen Weltall umfasst. Diese Wissenschaft wird aber nicht in den Hörsälen unserer Universitäten gelehrt, denn die Unendlichkeit des Kosmos ist dem beschränkten Menschenverstande nicht begreifbar. Da aber die allen Erscheinungen zugrundeliegende Wahrheit nur eine einzige ist, wie eine Sonne unser Universum erhellt, so kann sie der Geist auch erkennen, sobald er sich über seine menschliche Beschränktheit erhebt und sich selbst als eins mit der Wahrheit erkennt. Die Wahrheit ist die allen Dingen die zugrundeliegende vierblättrige Wirklichkeit, deren Offenbarung die Welt der Erscheinungen ist, welche wir sehen, wie auch derjenigen Formen, die für uns unsichtbar sind. Der Schöpfer dieses reellen, allgegenwärtigen, unsichtbaren und sichtbaren Kosmos ist Gott, und die Vereinigung des Menschen mit Gott wird Yoga genannt.

Yoga ist kein dogmatisches, künstlich gemachtes Religionssystem und keine philosophische Spekulation. Sie stützt sich auf keine hypothetischen Theorien oder Schlussfolgerungen, Überlieferungen oder irdischen "Offenbarungen" oder Mittellungen von anderen; sie wurde von keinem Sterblichen ersonnen, verfertigt, erdacht oder erfunden; sie ist keines Menschen Werk, sondern eine hohe und heilige Wissenschaft, deren Grundlage die universellen Gesetze und die daraus resultierende eigene Erfahrung und Selbsterkenntnis ist; sie hat nichts mit Visionen und Träumereien zu tun, sondern ist das Resultat von einem geistigen Erwachen zu einem höheren Bewusstsein, einer Auferstehung durch den "mystischen Tod" zu einer höheren Daseinsform gleich dem quabbalistischen Baum des Lebens.

Auch wurden die auf die tiefsten Wahrheiten der Religion sich beziehenden Lehren zu allen Zeiten und Orten als heilige Geheimnisse bewahrt, und nur den Würdigen mitgeteilt. Die Yoga-Lehre, das Heiligste von allem, war stets nur den Eingeweihten bekannt. Sie wurde von den indischen und auch ägyptischen Priestern sorgfältig bewahrt; sie war die Grundlage der "Mysterien" der Griechen und Römer; sie ist in der "Geheimlehre" der Adepten enthalten. Ihr Grundsatz aber ist, dass der aus vier Grundbestandteilen bestehende Mensch genauso wie der Schöpfer Eins in ihrem Wesen sind, und dass der Mensch, wenn er zur Gotteserkenntnis gelangt, sich selber durch entsprechende Meditationen mit dem Allbewusstsein als Gottheit erkennen kann.

Noch klarer und deutlicher finden wir sie in Rückerts Lehrgedichten, wo es, um ein Beispiel anzuführen, heißt:

"Ich, der Gefangene, der mit seinen Ketten spielt,

Der blinde Sc

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen