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Du bist reich beschenkt Entdecke das Leben, nach dem du dich sehnst. von Lucado, Max (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.02.2017
  • Verlag: Gerth Medien
eBook (ePUB)
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Du bist reich beschenkt

Wüste. Ödes Land. Den Israeliten waren diese Landschaften vertraut, schließlich wanderten sie vierzig Jahre lang durch die Wüste. Sie hatten zwar Ägypten hinter sich gelassen, ihre Angst und ihre Probleme jedoch nicht. Kommt Ihnen das bekannt vor? Vielleicht stecken Sie gerade in der Midlife-Krise, in einem eintönigen Job oder in einer anderen, schwierigen Situation fest. In Ihrem Alltag herrscht Chaos, oder Sie haben das Gefühl, in einem Hamsterrad zu stecken und nicht vom Fleck zu kommen. Hier ist die gute Nachricht: Mit Gottes Hilfe können Sie eine Brücke schlagen zwischen dem Menschen, der Sie sind, und dem, der Sie sein wollen. Wie Josua und die Israeliten können Sie die Wüste hinter sich lassen und in das Gelobte Land einziehen - ein Land ohne Schmerz und Leid und Lasten. Bestsellerautor Max Lucado lädt ein, ein Leben zu entdecken, in dem Gottes Gnade zu Hause ist. Max Lucado war langjähriger Pastor der 'Oak Hills Church' in San Antonio, Texas. Er ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und Verfasser vieler Bücher. Fast 100 Millionen Exemplare seiner Werke wurden inzwischen weltweit verkauft und in über 50 Sprachen übersetzt. Die Zeitschrift 'Christianity Today' zählt ihn zu den bekanntesten christlichen Autoren Amerikas.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 288
    Erscheinungsdatum: 27.02.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961222537
    Verlag: Gerth Medien
    Größe: 2078 kBytes
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Du bist reich beschenkt

S ieben Jahre lang waren sie praktisch unantastbar gewesen.Sie hatten sieben Nationen erobert, mindestens 31 Könige besiegt und fast 26000 Quadratkilometer bestes Land eingenommen.

Sieben Jahre grenzenloser Erfolg.

Sie waren zwar zahlenmäßig unterlegen, aber nicht kräftemäßig. Sie waren schlecht ausgerüstet, aber trotzdem nicht zu überwältigen. Sie waren die ungewöhnlichsten, aber unbestrittenen Sieger über einige der barbarischsten Armeen der Geschichte. Wäre das Ganze ein Boxkampf gewesen, hätte der Schiedsrichter die Gegner schon nach der ersten Runde für k.o. erklärt.

Das Volk Israel war nicht aufzuhalten. 1

Das war nicht immer so gewesen. Die Bibel beschönigt die wechselhafte Geschichte des Volkes Gottes an keiner Stelle: Abraham hatte zu viele Frauen. Jakob log zu viel. Esau verkaufte sein Erstgeburtsrecht. Josefs Brüder verkauften Josef. Auf 400 Jahre Sklaverei in Ägypten folgten 40 Jahre Wüstenwanderung und später 70 Jahre babylonische Gefangenschaft.

Die Israeliten bauten zwei Tempel und verloren beide. Sie bekamen die Bundeslade und verloren sie. Babylon baute große Städte. Griechenland ließ die Muskeln spielen. Rom dehnte sein Weltreich aus. Und Israel? Israel war der Kleinste in der Klasse, derjenige, der immer herumgeschubst und verprügelt wurde und ein blaues Auge hatte.

Außer in diesen sieben Jahren. Die glorreiche Zeit Israels. Auf der Zeitskala in Ihrer Bibel tauchen diese Jahre zwischen den Schwierigkeiten nach dem Auszug aus Ägypten und der düsteren Zeit der Richter auf. Mose war gerade gestorben und die Israeliten standen am Anfang ihres fünften Jahrzehnts als Beduinenvolk in einem dürren Land. Aber irgendwann so um 1400 v.Chr. 2 sprach Gott und Josua hörte zu. Da fing die glorreiche Zeit an. Der Jordan teilte sich. Die Mauern von Jericho stürzten ein. Die Sonne stand still und die Könige Kanaans mussten vorzeitig in Rente gehen. Das Böse wurde vertrieben, Hoffnung blühte auf. Am Ende der Feldzüge waren die heimatlosen Wanderer zu hoffnungsvollen Einheimischen geworden. Ein Hirtenvolk meißelte seine Zukunft in die Berge Kanaans. Sie bauten Höfe, Dörfer und legten Weinberge an. Ihre Errungenschaften waren so groß, dass der Geschichtsschreiber festhielt:

So gab der Herr den Israeliten das ganze Land, das er den Vorfahren des Volkes versprochen hatte, und sie eroberten es und ließen sich darin nieder. Und der Herr gab ihnen Frieden ringsum, wie er es ihren Vorfahren geschworen hatte. Keiner ihrer Feinde konnte gegen sie bestehen, denn der Herr schenkte ihnen den Sieg über sie. Nicht eine einzige Verheißung, die der Herr Israel gegeben hatte, blieb unerfüllt. Sie trafen alle ein. Josua 21,43-45 (NL)

Was für weitreichende Aussagen: "So gab der Herr ... das ganze Land. [...] Der Herr gab ihnen Frieden ringsum. [...] Der Herr schenkte ihnen den Sieg über [ihre Feinde]. [...] Sie [die Verheißungen] trafen alle ein." Der winterliche Frost musste dem Tauwetter des Frühlings weichen und eine neue Zeit brach an.

Vielleicht brauchen auch Sie eine solche "neue Zeit". Sie müssen zwar nicht den Jordan durchqueren, aber diese Woche überleben. Sie stehen nicht vor Jericho, sondern vor einer Wand aus Ablehnung oder Schmerz. Ihnen sind nicht die Kanaaniter auf den Fersen, sondern Krankheit, Entmutigung oder Gefahr. Es wird immer schlimmer, und Sie fragen sich, wie Sie den morgigen Tag überstehen sollen.

Sie können wahrscheinlich mit dem kleinen Kerl mitfühlen, den ich einmal auf einem Flughafen gesehen habe. Er wollte mit seiner Familie in den Urlaub fliegen. Zumindest schloss ich das aus ihrer Aufmachung: Flip-Flops, Baseballkappen und Strohhüte. Sie waren auf dem Weg zum Meer, um eine Woche voller Sonne und Strand zu genießen.

Der Gesichtsausdruck des Vaters besagte: "Beeilt euch! Wir müssen uns beeilen, wenn wir den Flug noch erwischen wollen!" Die Abflughalle w

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