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Jeder ist normal, bis du ihn kennenlernst Wie zwischenmenschliche Beziehungen gelingen. von Ortberg, John (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.02.2017
  • Verlag: Gerth Medien
eBook (ePUB)
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Jeder ist normal, bis du ihn kennenlernst

Jeder von uns sehnt sich nach Gemeinschaft und Akzeptanz. Doch gleichzeitig fahren wir unseren Mitmenschen gegenüber 'Stacheln' aus. John Ortberg nennt dies das 'Stachelschwein-Dilemma' und macht deutlich, wie man sich nahekommt, ohne verletzt zu werden. John Ortberg lüftet das Geheimnis gesunder zwischenmenschlicher Beziehungen. Mit Humor, tiefgehenden Einsichten und seiner Gabe fürs Geschichtenerzählen zeigt er auf, wie man die lebensverändernde Kraft einer Gemeinschaft erfahren kann, in der man sich gegenseitig wertschätzt, achtet und liebt. John Ortberg ist einer der Pastoren der 'Menlo Park Presbyterian'-Gemeinde in Kalifornien. Bei ihm vereinen sich tiefgehende Einsichten mit klarer Verständlichkeit und einem ansteckenden Sinn für Humor. Seine Bücher werden regelmäßig zu Bestsellern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 304
    Erscheinungsdatum: 27.02.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961222520
    Verlag: Gerth Medien
    Größe: 515 kBytes
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Jeder ist normal, bis du ihn kennenlernst

Zwei Das Wunder der Einheit

"Das Ziel Gottes in der Geschichte ist eine alle umfassende Gemeinschaft liebender Menschen, mit Christus in ihrer Mitte als ihrem Erhalter und ihrem herrlichsten Glied."

Dallas Willard 1

"Das ganze Leben besteht aus Begegnungen."

Martin Buber 2

Es gibt ein kleines Büchlein 3 , in dem Grundschulkinder versuchen, einige der kniffligsten Probleme der Welt zu lösen: etwa, was man mit dem Ozonloch machen oder wie man Rauchern helfen kann, zu Nichtrauchern zu werden.

Hier die schwierigste Frage: "Es gibt Milliarden von Menschen auf der Welt, da sollte es doch möglich sein, ein System zu finden, in dem niemand einsam sein muss. Was würdest du vorschlagen?"

"Man sollte einsame Menschen finden und sie nach ihrem Namen und ihrer Adresse fragen. Dann sollte man Menschen, die nicht einsam sind, nach ihrem Namen und ihrer Adresse fragen. Wenn man die gleiche Anzahl von beiden hat, sollte man einsame und nicht einsame Menschen über die Zeitung zusammenbringen." Kalani, 8 Jahre alt (offensichtlich hat dieses Mädchen die Gabe der Organisation)

"Man sollte Lebensmittel erfinden, die mit einem sprechen, während man sie isst. Beispielsweise sagen sie: 'Wie geht es dir?' und: 'Was hast du heute erlebt?'" Max, 9 Jahre alt

"Wir könnten den Leuten ein Haustier oder einen Ehemann oder eine Ehefrau geben und mit ihnen Ausflüge machen." Matt, 8 Jahre alt (Diese Aussage lässt einige Fragen in Bezug auf Matts Verständnis von Ehe offen.)

Aber die anrührendste Antwort, diejenige, die einem das Herz brechen kann, kommt zuletzt:

"Singt ein Lied, stampft mit den Füßen, lest ein Buch. (Immer, wenn ich das Gefühl habe, niemand liebt mich, mache ich etwas davon.)" Brian, 8 Jahre alt

"Es gibt Milliarden von Menschen auf der Welt, da sollte es doch möglich sein, ein System zu finden, in dem niemand einsam sein muss." Seit Jahrhunderten beschäftigen sich die schlauesten Erwachsenen mit diesem Problem. Dieser von Gott geschaffene Hunger nach Gemeinschaft veranlasste Plato dazu, den "Staat", und Augustinus "Die Stadt Gottes" zu schreiben. Aus diesem Grund handeln viele unserer Geschichten von unserer Sehnsucht nach Gemeinschaft - von der "Odyssee" über die "Waltons", von Camelot bis zu Garrison Keillors "Lake Wobegon", von "Mayberry" bis "Boyz in the Hood". Aus diesem Grund besuchen wir Kirchengemeinden, gehen in Kegelclubs und lassen uns auf Blind Dates ein.

Aus diesem Grund besteht die amerikanische Rede, die aus dem 20. Jahrhundert am stärksten in Erinnerung bleiben wird, aus einem Appell, dass alle Menschen eines Tages in der Lage sein sollten, gemeinsam an einem Tisch zu essen, einander die Hände zu reichen und gemeinsam ein Lied zu singen. Der Sozialwissenschaftler Jean Elsthain stellt fest, dass Martin Luther King jr. das Bewusstsein einer Gesellschaft in seinen Bann zog, weil er nicht nur seinen persönlichen Traum formulierte, sondern den Traum der Menschheit - Gottes Traum. "Seine Rede hätte die Nation nie gepackt, hätte er sich vor das ,Lincoln Memorial' gestellt und erklärt: 'Ich habe eine bevorzugte Vorstellung. Ich habe heute eine bevorzugte Vorstellung.'" 4

Der Schmerz der Einsamkeit

"Es gibt Milliarden von Menschen auf der Welt, da sollte es doch möglich sein, ein System zu finden, in dem niemand einsam sein muss."

Nichts schmerzt so sehr wie die Einsamkeit. Lee Strobel schrieb darüber, als die Kolumnistin der Chicago Tribune , Marla Paul, vor ein paar Jahren schriftlich bekannte, einsam zu sein. "Diese Einsamkeit macht mich traurig", schrieb sie. "Wie konnte es geschehen, dass ich nun 42 Jahre alt bin und ni

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